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B978-3-437-58275-2.00017-5

10.1016/B978-3-437-58275-2.00017-5

978-3-437-58275-2

Ohrzonen nach Nogier [5].

[L231]

Energiegewinnung in den Mitochondrien durch die Atmungskette.

[X333-009]

Der Laserlichtleiter ist auf den üblichen Akupunkturpunkten rechtwinklig aufgeklebt (Bild: Webermedical [10]).

[V645]

Steuergerät mit einer Reihe von Lichtleitern (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Variante mit Anklebung tangential (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[K360]

Gerät mit einer Reihe von Lichtleitern (Bild: Webermedical [10]).

[V645]

Lasergriffel mit verschiedenen Aufsätzen (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Laserdusche mit mehreren Laserdioden (Bild Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Steuergerät für verschiedene Laserduschen und Lasergriffel (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Laserdusche mit mehreren Lichtleitern (Bild: Webermedical [10]; zum Steuergerät siehe Abb. 17.4).

[V645]

Aufbau der Laserdusche mit mehreren Lichtleitern (Bild: Webermedical [10]).

[V645]

Infrarotlaser-Dusche mit federnd gelagerten „Fingern“, die Laserlichtblitze werden als sehr kurze, aber relativ starke Impulse in das Gewebe eingestrahlt. Dabei entsteht keine oder nur geringe Wärmeentwicklung – abhängig von der Frequenzwahl (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Direkte Laserblutbestrahlung (Bild: Webermedical [10]).

[V645]

Kniekehlenapplikator, meist für eine indirekte Blutbestrahlung (Bild: Reimers und Janssen [11]).

[V646]

Die Frequenzen nach Nogier. Zu den Ohrzonen vgl. Abb. 17.1

Tab. 17.1
Ohrzone Frequenz
Zone A' 292,00 Hz
Zone B' 584,00 Hz
Zone C' 1.168,00 Hz
Zone D' 2.336,00 Hz
Zone E' 4.672,00 Hz
Zone F' 9.344,00 Hz
Zone G' 18.688,00 Hz
Zone A'' 37.376,00 Hz

Die Frequenzen 1 bis 7 nach Bahr

Tab. 17.2
Frequenz nach Bahr Entsprechung Frequenz
B1 entspricht der tiefen Gewebeschicht 599,50 Hz
B2 entspricht der mittleren Gewebeschicht 1.199,00 Hz
B3 entspricht der Oberflächenschicht auf der dominanten Seite 2.398,00 Hz
B4 entspricht der Oberflächenschicht auf der nicht-dominanten Seite 4.796,00 Hz
B5 entspricht der Stabilität als Gegenfrequenz zur Oszillation 9.592,00 Hz
B6 entspricht psychischen Punkten als Gegenfrequenz zur Frequenz G nach Nogier 19.184,00 Hz
B7 wird angewendet als Hinweisfrequenz für versteckte Zahnstörherde, denn sie ist die Gegenfrequenz zum Areal F nach Nogier 38.368,00 Hz

Zuordnung der Frequenzen zu den außerordenlichen Gefäßen nach Bahr

Tab. 17.3
Außerordentliches Gefäß Frequenz
Lenkergefäß (K-Dü 3) 637,00 Hz
Konzeptionsgefäß (K-Lu 7) 1.102,00 Hz
Gürtelgefäß (K-Gb 41) 1.152,00 Hz
Gefäß der Breiten Bahn (K-MP 4) 699,00 Hz
Yang-Haltegefäß (K-3E 5) 7.700,00 Hz
Yin-Haltegefäß (K-KS 6) 1.090,00 Hz
Aufsteigendes Yingefäß (K-Ni 6) 544,40 Hz
Aufsteigendes Yanggefäß (K-Bl 62) 532,00 Hz

Die Frequenzen für die Gelenke und Problemareale am Fuß nach Bahr

Tab. 17.4
Gelenk Frequenz
Hüfte 873,00 Hz
Knie 893,00 Hz
Fußgelenk 913,00 Hz
Schulter 931,00 Hz
Ellbogen 952,00 Hz
Handgelenk 955,00 Hz
Atlas 1.039,00 Hz
Achillessehne 1.111,00 Hz
Fersensporn 1.110,00 Hz

Die Frequenzen für die einzelnen Wirbel nach Bahr

Tab. 17.5
Wirbel Frequenz
1. Halswirbel 1.039,00 Hz
2. Halswirbel 1.040,00 Hz
3. Halswirbel 1.042,00 Hz
4. Halswirbel 1.044,00 Hz
5. Halswirbel 1.046,00 Hz
6. Halswirbel 1.048,00 Hz
7. Halswirbel 1.050,00 Hz
1. Brustwirbel 1.052,00 Hz
2. Brustwirbel 1.053,00 Hz
3. Brustwirbel 1.054,00 Hz
4. Brustwirbel 1.055,00 Hz
5. Brustwirbel 1.056,00 Hz
6. Brustwirbel 1.059,00 Hz
7. Brustwirbel 1.061,00 Hz
8. Brustwirbel 1.063,00 Hz
9. Brustwirbel 1.065,00 Hz
10. Brustwirbel 1.067,00 Hz
11. Brustwirbel 1.069,00 Hz
12. Brustwirbel 1.071,00 Hz
1. Lumbalwirbel 1.073,00 Hz
2. Lumbalwirbel 1.078,00 Hz
3. Lumbalwirbel 1.083,00 Hz
4. Lumbalwirbel 1.088,00 Hz
5. Lumbalwirbel 1.093,00 Hz
Kreuzbein 1.095,00 Hz
Steißbein 1.096,00 Hz
Zusatzfrequenz für den Bereich des 2./3. Lendenwirbels:
LG4 (Tor des Lebens) 4.112,00 Hz

Spezialfrequenzen nach Bahr

Tab. 17.6
Zuordnung Frequenz
ADHS 547,00 Hz
Allergie 1.927,00 Hz
Anti-Aging (Vergleich zu Resveratrol) 4.141,00 Hz
Appetithemmer (Vergleich zu Acomplia) 4.070,00 Hz
Cortison (3E3) 5.743,00 Hz
Entgiftung 969,00 Hz
Hämorrhoiden 1.122,00 Hz
Hysterie 1.131,00 Hz
Insulin (Wirz-Ridolfi, bestätigt von Bahr) 3.323,00 Hz
Multiple Sklerose 7.706,00 Hz
Nikotin 539,00 Hz
OM 136,10 Hz
Ordnung 9.592,00 Hz
Parkinson 9.617,00 Hz
Prostata 669,00 Hz
Qi-Bewegung 7.695,00 Hz
Schmerz Thalamus 963,50 Hz
Schmerz Prostaglandin (E1) 1.152,00 Hz
Selbstheilung 4.625,00 Hz
Serotonin 9.637,00 Hz
Simillimum 7.708,00 Hz
Sucht 1.719,00 Hz
Tinnitus 641,00 Hz
Unordnung/Störherd 292,00 Hz
verdeckte Störherde 299,75 Hz
ZNS-Gedächtnispunkte 7.712,00 Hz

Sonderfrequenzen nach Bahr zu Akupunkturpunkten mit Bezug zum Auge

Tab. 17.7
Akupunkturpunkt Frequenz
Bl1 239,00 Hz
EX-HN4 240,00 Hz
3E23 241,00 Hz
Gb1 242,00 Hz
Ma2 243,00 Hz

Zahnfrequenzen nach Bahr

Tab. 17.8
Zahn Frequenz
Zähne Quadrant 1
1.1 803 Hz
1.2 813 Hz
1.3 823 Hz
1.4 833 Hz
1.5 843 Hz
1.6 853 Hz
1.7 863 Hz
1.8 873 Hz
Zähne Quadrant 2
2.1 793 Hz
2.2 783 Hz
2.3 773 Hz
2.4 763 Hz
2.5 753 Hz
2.6 743 Hz
2.8 723 Hz
Zähne Quadrant 3
3.1 643 Hz
3.2 653 Hz
3.3 663 Hz
3.4 673 Hz
3.5 683 Hz
3.6 693 Hz
3.7 703 Hz
3.8 713 Hz
Zähne Quadrant 4
4.1 953 Hz
4.2 943 Hz
4.3 933 Hz
4.4 923 Hz
4.5 913 Hz
4.6 903 Hz
4.7 893 Hz
4.8 883 Hz
Kiefergelenke
Kiefergelenk links 718 Hz
Kiefergelenk rechts 875 Hz

Die Frequenzen des Energie-Meridians nach Bahr

Tab. 17.9
Meridianpunkt Frequenz
-4 EN 363,00 Hz
-3 EN 3.858,00 Hz
-2 EN 3.854,00 Hz
-1 EN 3.850,00 Hz
0 EN Wende 3.790,00 Hz
1 EN Basis 4.023,00 Hz
2 EN Sexual 3.123,00 Hz
3 EN Nabel 2.398,00 Hz
4 EN Herz 1.589,00 Hz
5 EN Hals 990,00 Hz
6 EN Stirn 573,00 Hz
7 EN Kronen 232,00 Hz
8 EN 7.696,00 Hz
9 EN 7.696,50 Hz
10 EN Schutz 7.697,00 Hz
11 EN Pocken 7.698,00 Hz
12 EN Pest 7.699,00 Hz
13 EN Störherd 7.700,00 Hz
14 EN Über-Omega 7.707,00 Hz
15 EN Meister Konstitution 7.708,00 Hz
16 EN Geistiger Kern 7.710,00 Hz
17 EN Lösen von Belastung 7.713,00 Hz
18 EN Innere Stabilität 7.715,00 Hz
19 EN Selbstheilung 4.625,00 Hz
20 Transition a EN Energie 8.713,00 Hz
20 Transition b EN Energie 9.614,00 Hz
20 Transition c EN Energie 9.904,00 Hz
20 Transition d EN Energie 9.983,00 Hz
21 EN Selbstentfaltung 2.666,00 Hz
22 EN Seelenwärme 3.751,00 Hz
23 EN Wohlfühlen 9.637,00 Hz
24 a EN Reinheit für den Entgiftungsteil 969,00 Hz
24 b EN Reinheit für den psychischen Anteil 9.641,00 Hz
25 EN geistiger Horizont 9.909,00 Hz
26 EN tiefer innerer Frieden 9.990,00 Hz
Meister Qi 7.695,00 Hz
Meister neg. Qi 363,00 Hz
EN MAX-OM 136,10 Hz

Die OM-Frequenzen nach Bahr

Tab. 17.10
OM Frequenz
OM-1, entspricht dem gesungenen
OM-Laut der Mönche
136,10 Hz
OM-2 Lateralität 272,20 Hz
OM-3 Tranquilizer vergleichbar mit
Valium
544,40 Hz
OM-4 Omega 2 1.088,80 Hz
OM-5 Omega 1 Amalgam 2.177,60 Hz
OM-6 Omega Hauptpunkt 4.355,20 Hz
OM-7 Omega Gegenpunkt 8.710,40 Hz

Die Reiniger/Bahr-Frequenzen

Tab. 17.11
Meridian Frequenzen
Lungen-Meridian 824,00 Hz
Dickdarm-Meridian 553,00 Hz
Magen-Meridian 471,00 Hz
Milz/Pankreas-Meridian 702,00 Hz
Herz-Meridian 497,00 Hz
Dünndarm-Meridian 791,00 Hz
Blasen-Meridian 667,00 Hz
Nieren-Meridian 611,00 Hz
Kreislauf-Sexus-Meridian 530,00 Hz
Dreifacher-Erwärmer-Meridian 732,00 Hz
Gallenblasen-Meridian 583,00 Hz
Leber-Meridian 442,00 Hz

Eindringtiefen der einzelnen Lasertypen

Tab. 17.12
Laser Eindringtiefe
Violetter Laser (z. B. 405 nm) 1–2 mm
Grüner Laser (z. B. 532 nm) 0,5–1 cm
Gelber Laser (z. B. 589 nm) > 1 cm (erste Versuche am Schädelknochen)
Roter Laser (z. B. 658 nm) 3–4 cm
Infraroter Laser (z. B. 810 nm) 3–6 cm

Frequenzen und Geräte

Frank Bahr

Dauerstrichlaser = Frequenz Null

DauerstrichlaserDer Dauerstrichlaser, auch cw-Laser (cw=continuous wave) genannt, ist grundsätzlich geeignet, Laserphotonen in einem stetigen Strom abzugeben. In der Praxis wird der Dauerstrichlaser hauptsächlich für die direkte oder indirekte Blutbestrahlung genutzt (intravenöse Lasertherapie bzw. Kniekehlen- oder Mundapplikatoren). Zusätzlich kann dieser Laser in der Dermatologie Verwendung finden, um eine milde Durchblutungsförderung in dem entsprechenden Hautbezirk zu erreichen. Auch gibt es Spezialanwendungen, etwa beim Gelblaser, wenn es darum geht, eine detoxifizierende Wirkung zu erzielen.
Vereinfachend kann auch gesagt werden, dass man immer dann einen cw-Laser verwendet oder diese Einstellungsmöglichkeit wählt, wenn dem Behandler unklar ist, ob eine Frequenzapplikation im Sinne des Resonanzphänomens von speziellem Nutzen wäre.

Frequenzen

FrequenzenEvidenzbasierte Untersuchungen zur Auswahl von Frequenzen gibt es leider nur wenige. An Ratten konnten Tzabazis et al. [1] zeigen, dass eine Infrarotlaser-Stimulation am Ohr unterschiedliche Trigeminusfasern je nach Impulslänge aktiviert. Durch die Infrarot-Laserblitze einerseits und durch die dazwischenliegenden Pausen andererseits sind aufgrund der unterschiedlichen Pulslängen effektiv verschiedene Frequenzen appliziert worden.
Litscher konnte abhängig von der gewählten Frequenz (2 oder 100 Hz) signifikant unterschiedliche neuromodulierende Effekte an gesunden Probanden feststellen, eine Applikation von violetten Laserstrahlen bewirkte differierende Veränderungen insbesondere der mittleren Herzrate (Abb. 3.44).
Grundsätzliches zu Resonanzen
Im Zusammenhang mit der Laserakupunktur werden nicht irgendwelche Frequenzen verwendet, sondern hauptsächlich solche, die zumindest teilweise Resonanz zu Akupunkturpunkten oder bestimmten Geweben zeigen. Nach Erfahrungen – die leider noch nicht evidenzbasiert sind – ist die Wirkung von frequentiellen Laserapplikationen stärker als mit einem Dauerstrichlaser. Dieser Vorteil ist wichtig, denn es müssen bei der Laserstärke Limits beachtet werden, um keine thermischen Wirkungen zu erhalten.
Der Begriff Resonanz stammt vom Lateinischen resonare – widerhallen, widertönen. Wenn es heutzutage so viele Schwingungen und Energien gibt, die uns Schaden zufügen oder sogar krank machen (Lärm und Strahlungen in unserer Umwelt), dann muss es auch Schwingungen geben, die uns gut tun und unser Wohlbefinden steigern können (Gesetz der Polarität).
Resonanzen in der Technik
Resonanzin der TechnikPhysiker sprechen von „Resonanz“, wenn Systeme so zum Schwingen angeregt werden, dass es zu immer größeren Ausschlägen kommen kann. Das ist beispielsweise bei einer Schaukel auf dem Spielplatz der Fall. Wenn ein Kind darauf richtig zu schaukeln gelernt hat, gibt es der Schaukel zur rechten Zeit immer den richtigen Schub. Der maximale Ausschlag, die sogenannte Amplitude, wird dabei immer größer. Das Kind sorgt also durch seine Bewegung dafür, dass sich die Schwingung der Schaukel aufschaukelt.
Auch Bauwerke wie Brücken können in Schwingungen geraten. Jedes Bauwerk zeigt dabei einige ausgewählte Frequenzen, die sogenannten Eigenfrequenzen, bei denen es besonders gut schwingt. Wenn nun von außen ein solches Bauwerk immer zur rechten Zeit den rechten Schub erfährt, so kann sich gerade bei den Eigenfrequenzen eine Schwingung leicht aufschaukeln. In diesem Fall spricht man davon, dass das System mit einer Eigenfrequenz angeregt wird.
Wenn die Schwingungen der Brücke nicht ausreichend gedämpft werden, kann dies im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Bauwerk Schäden erleidet. Bekanntes Beispiel ist eine Brücke in Broughton in England. Am 12. April 1831 marschierten 74 britische Soldaten über die Broughton Suspension Bridge. Die Brücke stürzte durch die vom Gleichschritt der Soldaten ausgelösten Schwingungen ein; 40 Soldaten fielen in die Irwell, 20 von ihnen wurden verletzt, sechs schwer. Um diese Gefahr zu unterbinden, ist es vielfach untersagt und in Deutschland nach § 27 (6) StVO verboten, im Gleichschritt über eine Brücke zu marschieren.
In London hat im Falle der Millennium Bridge das anfänglich leichte Schwingen der Brücke selbst dafür gesorgt, dass die Personen darauf in Gleichtakt gerieten und so für weitere Resonanz sorgten. Die Brücke musste geschlossen werden, bis für eine ausreichende Dämpfung gesorgt worden war [2].
Resonanz in der Medizin
Resonanzin der MedizinResonanzin der MedizinBetrachtet man die Resonanzphänomene am Menschen, dann kann man diese in körperliche und psychische Resonanzphänomene gliedern [3].
Körperliche ResonanzphänomeneResonanzphänomenkörperliches, bei denen ein Körper bzw. ein Teil eines Körpers in Resonanz gerät, nutzt man z. B. in der Reizstrombehandlung bei vielerlei Beschwerden, unter anderem zur Unterdrückung von Schmerzsyndromen. Bei der Transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS) werden meist biphasische Strom-Impulse mit Frequenzen von 1–100Hz verwendet. Dabei werden unterschiedliche Frequenzen für die verschiedenen Anwendungen empfohlen – leider nur aufgrund von Erfahrungswerten, evidenzbasierte Frequenzzugehörigkeiten werden nicht angegeben.
Zu den gemischten körperlich-psychischen ResonanzphänomenenResonanzphänomenkörperlich-/psychisches zählen Vorgänge, wie sie aus der Musik bekannt sind – etwa eine schwingende Saite, die durch eine bestimmte Frequenz angeregt wird, oder ein ganzes Musikinstrument, das durch spezifische Schwingungen einen harmonischen Klang erzeugt. Unser eigenes Wohlbefinden und unsere Gesundheit hängen sehr eng damit zusammen, wie gut wir im Leben „mitschwingen“ und wie leicht und harmonisch wir in den Rhythmus unseres individuellen Lebensmusters hineinfinden [3].
Von den situativen Umständen abhängig kann man auch beim Anblick einer Landschaft, beim Hören einer Musik, beim Anblick eines Kunstwerkes oder beim Anblick von anderen „berührenden“ Dingen auf eine besondere Art und Weise angeregt und erregt werden, sodass man von einem psychischen ResonanzphänomenResonanzphänomenpsychisches sprechen kann.
Zum psychischen „Mitschwingen“ zählt auch die Sympathie. Insbesondere bei der sexuellen Erregung kann man von einem Resonanzphänomen sprechen, wie es in an- und abschwellender Form auftritt.
In therapeutischer Hinsicht beobachtet man in der Psychiatrie die Eigenfrequenz bzw. die biologischen ResonanzphänomeneResonanzphänomenbiologisches, indem man etwa das Einhalten eines geregelten Schlafwachrhythmus bei gewissen psychischen Störungen besonders beachtet und auch die strukturierende und regelnde bzw. harmonisierende Wirkung in sonstiger Hinsicht therapeutisch nutzt. Konkret wird in der Psychiatrie etwa die Musiktherapie angewandt, bei der harmonisierende und andere Effekte die Therapie unterstützen können.
Man kennt also nicht nur in der Physik, sondern auch in der Medizin und auch in sonstigen Bereichen die verschiedensten Resonanzphänomene. So nutzt man beispielsweise Resonanzphänomene in der Medizin auch zur Zertrümmerung von Nierensteinen.
Kurz sei auch die Magnetresonanztomografie (MRT) erwähnt. Die ebenfalls zu findende Abkürzung MRI stammt von der englischen Bezeichnung „Magnetic Resonance Imaging“. Die Bildgebung basiert auf – in einem Magnetresonanztomografiesystem erzeugten – sehr starken Magnetfeldern sowie magnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne im Körper resonant angeregt werden, wodurch in einem Empfängerstromkreis ein elektrisches Signal induziert wird.
Frequenzen und Resonanzen im Laserbereich
Resonanzund FrequenzFrequenzund ResonanzEs wurde schon kurz erwähnt, dass die Stärke der Laserstrahlen im Bereich der Akupunktur und innovativer Lasermedizin begrenzt werden muss, um keine unerwünschten thermischen Auswirkungen zu bewirken. In der Regel ist daher eine „biologische Ankopplung“ durch Resonanzfrequenzen zu empfehlen.
Die üblichen Resonanzfrequenzen stammen aus den Praxen von Nogier, Bahr und Reininger und haben sich über viele Jahre bei über tausend Laseranwendern therapeutisch im Sinne einer Erfahrungsmedizin bewährt. Sie können aber heute noch nicht als durch Studien abgesichert, also als evidenzbasiert, bezeichnet werden. Wir hoffen, dass dieses Buch dazu beiträgt, diesbezügliche Studien anzuregen.
Der Nogier-Reflex: Die meisten der nun folgenden Frequenzen wurden an Patienten mithilfe des, nach seinem Entdecker benannten, Nogier-Reflexes gefunden – andere übliche Bezeichnungen sind RAC oder VAS. Über die Diagnostik mittels Nogier-Reflex haben ausführlich Bahr und Strittmatter berichtet [4]. Gegenwärtig arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen an dem wissenschaftlichen Nachweis dieses physiologischen Reflexes.
A: Die Frequenzen nach Nogier
Frequenzennach NogierZunächst, auch aus historischen Gründen, werden im Folgenden die Frequenzen nach Nogier (Tab. 17.1) dargestellt, die bestimmten Ohrzonen (Abb. 17.1) zugeordnet sind [5]:
B: Frequenzen nach Bahr
Die Frequenzen 1 bis 7 (Tab. 17.2)
Frequenzennach BahrFrequenzen nach Bahr, die bestimmten Gewebeschichten bzw. einzelnen Krankheitsbildern, Organen oder auch bestimmten Akupunkturpunkten zugeordnet sind [6, 7].
Die Frequenzen für die außerordentlichen Gefäße (Tab. 17.3)
Frequenzen für die außerordentlichen Gefäße
Die Frequenzen für die einzelnen Gelenke und Problemareale am Fuß (Tab. 17.4)
Frequenzen für Gelenke
Die Frequenzen für die einzelnen Wirbel (Tab. 17.5)
Frequenzen für Wirbel
Die Spezial-Frequenzen (Tab. 17.6)
Frequenzen Spezial-
Sonderfrequenzen nach Bahr zu Akupunkturpunkten mit Bezug zum Auge (Tab. 17.7)
Frequenzen Sonderfrequenzen nach Bahr
Die Zahnfrequenzen nach Bahr (Tab. 17.8)
Frequenzen Zahnfrequenzen nach Bahr
Die Frequenzen des Energie-Meridians nach Bahr (Tab. 17.9)
Frequenzen Energie-Meridian nach Bahr
Die OM-Frequenzen (Tab. 17.10)
Frequenzen OM-Frequenzen
C: Reininger/Bahr-Frequenzen (Tab. 17.11)
FrequenzenReininger/BahrDie Meridianfrequenzen wurden ursprünglich von Reininger entwickelt und dann später jeweils um einige Hertz von Bahr modifiziert und mithilfe eines Quarzgenerators genauer festgelegt. Sie werden heute als Reininger/Bahr-Frequenzen bezeichnet.

Technische Daten für die Laserakupunktur – Eindringtiefe und Absorptionsspektren – Laserleistung (mW) – Strahlungsenergie (Joule)

In der normalen Nadelakupunktur erreicht man die beste Wirkung, wenn die Nadelspitze den Akupunkturpunkt erreicht und stimulieren kann. Es ist bekannt, dass Akupunkturpunkte sehr oberflächlich liegen können – z. B. an den Fingern und Zehen – dass es aber auch Punkte gibt, die relativ tief im Rückenbereich und Bauchbereich (unterschiedlich dicke Unterhautfettschicht) liegen.

Eindringtiefe

EindringtiefeLaserEindringtiefeIn der Laserakupunktur sollte sichergestellt sein, dass zumindest ein Teil der ursprünglichen vom Lasergerät ausgesendeten Photonen diesen klassischen Akupunkturpunkt erreicht und vergleichbar zu einer Akupunkturnadel auch stimulieren kann.
Sicher gibt es erhebliche Unterschiede in der notwendigen Laserleistung und auch in der Auswahl der Laserwellenlänge, ob ein Laser nur die Haut durchdringen muss, Beispiel Finger und Zehen, oder auch noch entsprechend dickes Unterhautgewebe (Beispiel Bauch und Rücken) oder ob er sogar durch Knochen hindurch eine Wirkung erzielen soll.
Generell gelten, wie in den einzelnen Kapiteln von Litscher ( Kap. 1–3Kap. 1Kap. 2Kap. 3) bereits erwähnt, die im Folgenden genannten Eindringtiefen, die aber nicht nur von der Wellenlänge, sondern sehr stark vom jeweiligen Gewebe abhängig sind. Außerdem spielt auch noch die Laserleistung (mWatt) und die Art und Dauer des Impulses eine Rolle (Tab. 17.12).
Da die Eindringtiefe des Laserstrahls so stark vom bestrahlten Gewebe abhängt, erschien es sinnvoll, das härteste Gewebe – also Knochen – für einen Vergleichstest heranzuziehen. Im vorliegenden Buch in Kap., 3.8 „Transkranielle Lasertherapie – Schlaganfall“ gibt Litscher aufgrund eigener Messungen mit verschiedenen Wellenlängen an, dass Laserlicht Schädelknochen durchdringen kann (Abb. 3.80). Diese Messungen lassen die oben erwähnten Zentimeter-Werte der Eindringtiefen plausibel erscheinen.

Absorptionsspektren

AbsorptionsspektrenLaserAbsorptionsspektrenDie optimale Laserwirkung ist nicht nur abhängig von der Eindringtiefe, sondern auch von den Chromophoren in den Mitochondrien, denn die Laserwirkung hängt ganz wesentlich vom Absorptionsspektrum der wirksamen Photonenrezeptoren ab. Dies ist in der Abbildung der Atmungskette (Abb. 17.2) dargestellt. Nach Karu [8] werden Laserphotonen des blauen Lasers (350–450 nm) hauptsächlich im Bereich der NADH-Dehydrogenase absorbiert (in Abb. 17.2 der mittlere obere Bereich), dagegen ist das Absorptionsspektrum der Cytochrom-C-Oxidase nach Wong-Riley et al. [9] am besten im Bereich von 800–850 nm, also im Rot/Infrarot-Spektrum (in Abb. 17.2 der obere rechte Bereich).

Laserleistung und Strahlungsenergie

LaserleistungStrahlungsenergieJedes Lasergerät gibt seine Ausgangsleistung an der Diode oder am Lichtleiter an, der Bereich geht von 10 mW bis 150 mW, bei gepulsten Lasern mit ultrakurzen Laserblitzen geht die Leistung sogar in den Watt-Bereich.
Die abgegebene Strahlungsenergie (Joule) bemisst sich aus der Leistung und der Behandlungszeit. Hier müssen aber die sehr kurzen Pausen der Bestrahlung berücksichtigt werden, denn die Frequenz des Laserstrahl wird durch An-Aus-Schaltung erzeugt. In der sehr kurzen Zeit der Aus-Schaltung erreichen natürlich keine Laserphotonen das Gewebe, daher muss bei der applizierten Strahlungsenergie immer mitbedacht werden, ob ein Dauerstrahl oder ein Laser mit einer hohen oder aber mit einer niedrigen Frequenz Anwendung findet.
Es ist also in der Praxis wichtig, die verschiedenen Parameter Eindringtiefe, Absorptionsspektrum, Frequenz, Leistung (mW) und Strahlungsenergie (Joule) in der Anwendung am Patienten zu berücksichtigen.
Anwender behelfen sich diesbezüglich mit recht ungenauen zeitlichen Richtlinien und mW-Angaben von Geräteherstellern, beispielsweise wird eine Behandlungszeit von 10 bis 15 Minuten bei Laserduschen wie auch bei aufgeklebten Lichtleitern bei handelsüblichen Geräten empfohlen.
Erfahrene Akupunkteure bestimmen sowohl die passende Frequenz, die mW-Einstellung als auch die Bestrahlungsdauer über den sog. „Nogier-Reflex“ [4, 5]. Der Akupunkturpunkt wird mit dieser Frequenz anschließend so lange bestrahlt, bis die Pulsreaktion nicht mehr spürbar ist. Empfohlen wird, den Akupunkturpunkt auch nach Abklingen der Pulsreaktion noch für einige Sekunden mit der gefundenen Frequenz zu stimulieren.

Geräte

Vorausbemerkung: Es ist schwierig, ja problematisch, Empfehlungen für bestimmte Lasergeräte abzugeben, da man grundsätzlich nicht gerne für einen Hersteller Partei ergreift und andererseits Geräte oft rasch modifiziert werden. Dann ist vielleicht ein empfohlenes Gerät anders konfiguriert worden oder ein Mitbewerber hat in der Zwischenzeit sein Gerät verbessert.
Die Probleme der Stiftung Warentest sind den Autoren bekannt, daher werden im Anschluss an die Literaturangaben die Internetadressen von Herstellern mit der Empfehlung angegeben, genaue Gerätebeschreibungen und Datenblätter über Leistung und Laserwellenlängen u. a. direkt bei den Herstellern anzufordern. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden jedes Jahr von gemeinnützigen Akupunkturvereinen Laserkurse für Anwender durchgeführt (Adressen am Ende des Kapitels), auch veranstaltet die Internationale Society for Medical Laser Applications (ISLA) Laserkongresse.
Um einen ungefähren Überblick über einige übliche Geräte zu geben, sind diese im Folgenden abgebildet – die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Zusätzliche Internetrecherchen sind empfehlenswert.

Zur Applikation der Laserstrahlen

Laserstrahlen Applikation

Cave!

Arzt und Patient müssen bei Geräten der Laserschutzklasse 3B immer Laserschutzbrillen tragen (vgl. auch Kap. 2.5)!

Aufgeklebte Lichtleiter
Lichtleiter, aufgeklebteRechtwinklige oder tangentiale Einstrahlung: Üblicherweise werden die Laserlichtleiter entweder rechtwinklig (Abb. 17.3; Steuergerät Abb. 17.4) oder weitgehend tangential (Abb. 17.5; Steuergerät Abb. 17.6) aufgeklebt. Bei letzterer Methode wird der Lichtstrahl durch eine optische Umlenkung am Schluss des Lichtleiters rechtwinklig in das Gewebe geleitet.
Der Vorteil der Laserakupunktur mit Lichtleitern ist deutlich erkennbar: Man kann damit mehrere Areale völlig schmerzfrei mit Laserlicht unter Verwendung klassischer bewährter Akupunkturpunkte stimulieren.
Lasergriffel
LasergriffelWährend der Hauptvorteil eines Geräts mit mehreren Lichtleitern darin besteht, dass gleichzeitig eine Reihe von Akupunkturpunkten stimuliert werden können, kann man mit einem einfachen Lasergriffel ganz gezielt besondere Punkte mit relativ hohen Leistungen (einstellbar bis 500 mW) bestrahlen, beispielsweise um während einer normalen Nadelakupunktur ausgewählte Punkte zusätzlich massiv zu stimulieren. Sehr günstig ist der Lasergriffel auch für Behandlungen bei Hausbesuchen oder als Zweitgerät in einer Praxis (Abb. 17.7).
Laserdusche
LaserduscheDurch Zusammenfassung mehrerer Laserdioden oder Lichtleiter konnte man sogenannte Laserduschen aufbauen. Abb. 17.8 zeigt eine Laserdusche mit Laserdioden, Abb. 17.9 das Steuergerät dazu.
In Abb. 17.10 ist eine Laserdusche, gebildet von mehrerenLaserlichtleitern, zu sehen. Den Innenaufb au erkenntman in Abb. 17.11.
Spezial-Impuls-Infrarotlaser als Laserdusche
Der Impuls-InfrarotlaserImpuls-Infrarotlaser empfiehlt sich wegen der Eindringtiefe für Probleme der großen Gelenke. Abb. 17.12 zeigt einen 5-Dioden-Infrarotlaser, dessen „Finger“ federnd gelagert sind, daher kann er sich z. B. bei der Bestrahlung einer Schulter oder eines Knies den anatomischen Gegebenheiten gut anpassen.
Direkte (i. v.) und indirekte Laserblutbestrahlung
LaserblutbestrahlungIn Abb. 17.13 ist die Situation der direkten intravenösen Blutbestrahlung gezeigt. Die Laserquelle ist ein Standgerät, wie auf Abb. 17.4 dargestellt. Alternativ wäre eine indirekte Blutbestrahlung über einen Mundapplikator (mit einigen Laserlichtleitern in einem speziellen Mundstück) möglich. Dieser kann die Laserphotonen in die zahlreichen Blutgefäße der sehr gut durchblutete Zunge einstrahlen.
Eine weitere Alternative wäre der infrarote Kniekehlenapplikator (Abb. 17.14), der Impuls-Infrarotlaser-Dioden besitzt, dadurch können die Laserphotonen tief in das Gewebe der Kniekehle eindringen und gut die Arterien und Venen des Knies erreichen. Diese Möglichkeit wird gerne zur allgemeinen Roborierung verwendet (vgl. Abb. 17.2).
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Deutsche Akademie für Akupunktur e. V.; www.akupunktur.de und www.akupunktur-seminare.de
Österreichische Gesellschaft für kontrollierte Akupunktur und TCM; www.ogka.at
SACAM – Schweizerische Ärztegesellschaft für Akupunktur – Chinesische Medizin – Aurikulomedizin; www.sacam.ch
International Society for Medical Laser Applications (ISLAtranscontinental);www.isla-laser.org
Weitere empfehlenswerte Informationen über Lasermedizin bei: http://colll.org/de/

Literatur

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A. Tzabazis M. Klyukinova N. Maneringa M. Nemenovc S. Shafera D. Yeomansa Differential activation of trigeminal C or A-delta nociceptors by infrared diode laser in rats: Behavioral evidence Life Sci 87 1–2 2010 36 41 10.1016/j.lfs.2010.05.013

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www.weltderphysik.de (Letzter Zugriff: 4. Februar 2015)

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Othmar Mäser Dr. med. www.psychiater-psychotherapie.com (Letzter Zugriff: 4. Februar 2015)

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F. Bahr B. Strittmatter Das große Buch der Ohrakupunktur 2. Aufl. 2014 Haug Verlag Stuttgart

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P. Nogier De l'Auriculothérapie à l'Auriculomédicine 1981 Maisonneuve Paris 159

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F. Bahr B. Strittmatter Frequenzanalyse F. Bahr B. Strittmatter Das große Buch der Ohrakupunktur 2. Aufl. 2014 Haug Verlag Stuttgart S. 171, 208, 232.

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Bahr F. Verschiedene Handouts bei Expertenkursen der DAA und EATCM

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T. Karu Low-power laser therapy T. VoDinh Biomedical Photonics Handbook 2003 CRC Press Boca Raton, FL 1 25

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MT. Wong-Riley HL. Liang JT. Eells B. Chance MM. Henry E. Buchmann M. Kane HT. Whelan Photobiomodulation directly benefits primary neurons functionally inactivated by toxins: role of cytochrome c oxidase J Biol Chem 280 6 2005 4761 4771 Epub 2004 Nov 22.

[10]

M. Weber R. Weber M. Junggebauer Medizinische Low-Level-Lasertherapie 2014 Eigenverlag ISLA

[11]

http://reimersundjanssen.de/ (Letzter Zugriff: 4. Februar 2015)
Vertrieb und Gerätehersteller
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Akupunkturbedarf Blum
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