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B978-3-437-22142-2.50103-8

10.1016/B978-3-437-22142-2.50103-8

978-3-437-22142-2

Präparate zur Therapie der Skabies.

Tabelle 1
Präparat (Darreichungsform) Inhaltsstoffe Anwendung
Antiscabiosum® (Emulsion) Benzylbenzoat An 3 aufeinanderfolgenden d
Crotamitex® (Salbe, Lotion) Crotamiton 3–5 d
Infectoscab® Permethrin Über Nacht
Ivermec® Ivermectin An 3 d über Nacht
Spregal® (Lösung) Allethrin + Piperonylbutoxid 1 × 12 h

Präparate zur Therapie von Kopf- und Filzlausbefall.

Tabelle 2
Präparat (Darreichungsform) Inhaltsstoffe Anwendung
Crotamitex® (Gel, Lotion) Crotamiton 1 ×/d
Delixi liquidum® (Lösung) Permethrin 1 × 30–45 Min.
Goldgeist forte® (Lösung) Pyrethrum + Piperonylbutoxid 1 × 30–40 Min.
Infectopedicul® (Lösung) Permethrin 1 × 30–45 Min.
Jacutin® Pedicul (Spray) Allethrin + Piperonylbutoxid 1 × 30 Min.
Nyda® Dimeticon 1 × über Nacht

Ektoparasitosen

T. Jelinek

Kernaussagen

  • Beim Nachweis von Skabies und Filzläusen sollte das mögliche Vorliegen anderer sexuell übertragbarer Krankheiten abgeklärt werden.

  • Bei Skabies und Läusebefall besteht Meldepflicht beim Auftreten in Gemeinschaftseinrichtungen. Schulbesuch ist erst nach erfolgreicher Behandlung wieder erlaubt.

  • Die Therapie der Skabies erfolgt mit topisch anwendbaren Antiscabiosa (Benzylbenzoat, Crotamiton oder Allethrin in Kombination mit Piperonylbutoxid) oder systemisch mit Ivermectin.

  • Zur Therapie von Kopf- und Filzläusen geeignet sind Crotamiton oder Pyrethroide.

  • Flohstiche werden symptomatisch behandelt, besondere Aufmerksamkeit gilt der Entfernung von Flöhen, ihren Eiern und Nissen aus den Räumen (Anwendung von Insektiziden bei Haustieren!).

  • Ebenso ist bei Wanzenstichen die entscheidende Maßnahme die Entwesung der befallenen Räume.

  • Zecken sollten so schnell wie möglich vorsichtig vollständig entfernt werden. Vorheriges Abtöten sowie Quetschen bei der Entfernung sind zu unterlassen bzw. zu vermeiden, um weiteres Übertreten von möglicherweise infiziertem Speichel oder Mageninhalt zu vermeiden.

Skabies (Krätze)

Vorbemerkungen

  • Die Krätzemilbe Sarcoptes scabiei var. hominis kommt nur beim Menschen vor.

  • Andere, bei Tieren verbreitete Sarcoptes-Unterarten (und weitere zoonotisch verbreitete Milbenarten) können zwar auf den Menschen übertragen werden, vermehren sich hier jedoch nicht anhaltend, sodass sie spontan verschwinden, sobald der Kontakt zu infizierten Tieren nicht mehr gegeben ist.

Die Übertragung der menschlichen Krätzemilbe erfolgt fast ausschließlich durch direkten Hautkontakt von Mensch zu Mensch (bes. Intimkontakt).
Durch Einwanderung der Milbenweibchen in die Hornschicht und ihre Ausscheidungsprodukte entstehen 1–10 mm lange Milbengänge mit entzündlicher Reaktion. Häufig treten Sekundärveränderungen durch Kratzeffekte, Ekzematisierung oder Impetiginisierung mit papulovesikulären, pustulösen oder krustösen Effloreszenzen hinzu.
Prädilektionsstellen sind die talgdrüsenarmen Hautareale der Interdigitalräume und Handgelenke. Häufig sind auch Ellbogen, vordere Axillarfalte, Brustwarzen (bei Frauen), Bauchnabel, Genital- und Gesäßregion befallen.
Bei Abwehrschwäche (z. B. AIDS) kann sich eine besonders schwere Form (Scabies norwegica, Borken- oder Krustenkrätze) mit Hyperkeratinisierung und ausgeprägter, z. T. großflächiger Krustenbildung entwickeln. Der Juckreiz fehlt oft und die Krusten enthalten eine große Zahl von Milben (hohe Infektiosität).
Der Kopf ist nicht befallen, außer bei Kleinkindern und bei Scabies norwegica.

Diagnostik

Zur Diagnose sollte an den Prädilektionsstellen nach Milbengängen gesucht werden.
Die meist am Gangende gelegenen 0,2–0,4 mm großen Weibchen können in der Auflichtlupe (mit Öltropfen) oder im Hautgeschabsel mikroskopisch nachgewiesen werden (z. T. mit Eiern und Kotballen).
Der Nachweis kann bei erregerarmer („gepflegter”) Skabies schwierig sein.

Als Faustregel gilt:

Bei Jugendlichen und Erwachsenen ist an eventuell gleichzeitig erworbene sexuell übertragbare Infektionen zu denken (▸ J 28 Sexuell übertragbare Krankheiten).

Therapie

Die Therapie erfolgt mit den topisch anwendbaren Antiscabiosa Benzylbenzoat, Crotamiton oder Allethrin in Kombination mit Piperonylbutoxid (Empfehlungsgrad B; ▸ Tabelle 1).
Diese werden an drei aufeinanderfolgenden Tagen (bei Allethrin/Piperonylbutoxid nur einmalig) großflächig, d.h. am ganzen Körper mit Ausnahme des Kopfs (soweit nicht befallen), aufgetragen.
  • Allethrin/Piperonylbutoxid sollte wegen der Möglichkeit perkutaner Absorption und potenzieller Neurotoxizität bzw. Hinweisen auf Teratogenität (Piperonylbutoxid) bei Schwangeren und Säuglingen nicht angewandt werden.

Bei immunsupprimierten Patienten und/oder Scabies norwegica sind Rezidive häufig.
Alternativ zur topischen Therapie ist auch eine orale Behandlung mit Ivermectin (Stromectol®; in Deutschland nicht zugelassen; 200 μg/kg als Einmaldosis) wirksam (Empfehlungsgrad C).
Zudem können antipruriginöse Therapie (Antihistaminika) und antibiotische Behandlung von Sekundärinfektionen erforderlich sein.
  • Bettwäsche und möglicherweise kontaminierte Kleidung sollten gewaschen werden.

  • Familien- und Wohngemeinschaftsmitglieder sowie andere Kontaktpersonen sollten untersucht und ggf. gleichzeitig behandelt werden.

  • Eine Meldepflicht nach dem Bundesseuchengesetz besteht nur beim Auftreten in Gemeinschaftseinrichtungen für den Leiter der Einrichtung.

  • Für Infizierte besteht ein Verbot des Betretens von Schulen. Eine Wiederzulassung zum Besuch von Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen kann nach Abschluss einer regelrechten Behandlung erfolgen.

Läusebefall (Pediculosis, Phthiriasis)

Vorbemerkungen

Kopflaus (Pediculus humanus capitis), Kleiderlaus (P. h. corporis) und Filzlaus (Phthirus pubis) sind obligate, ausschließlich humanpathogene Parasiten, während tierpathogene Läuse beim Menschen nur als passagere Schmarotzer auftreten.
Die Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt durch direkten Kontakt (bei Filzläusen vor allem beim Geschlechtsverkehr), bei Kleiderläusen vorwiegend über infestierte Kleidung.
  • Kopfläuse und ihre Nissen sind i. d. R. auf das Kopfhaar beschränkt und befallen nur selten Scham- und Barthaare.

  • Die morphologisch schwer unterscheidbaren Kleiderläuse und ihre Nissen finden sich in Unterwäsche und Kleidung.

  • Filzläuse bevorzugen Regionen mit apokrinen Schweißdrüsen wie Scham-, Achsel- und Brusthaar, selten auch Bart, Wimpern und Kopfhaar (bei Kleinkindern).

  • Kleiderläuse können Fleckfieber (Rickettsia prowazeki), Rückfallfieber (Borrelia recurrentis) und Bartonella quintana (Erreger von wolynischem Fieber und bazillärer Angiomatose) übertragen.

Diagnostik

Zur Diagnose müssen die Läuse und ihre Nissen mit dem bloßen Auge oder einer Lupe (besonders bei den kleineren Filzläusen) an den Haaren bzw. bei Kleiderläusen in den Nähten der Wäsche und Kleidung gesucht werden.
Prädilektionsstellen sind
  • bei Kopfläusen die Haare hinter den Ohren und im Nacken,

  • bei Filzläusen die Haare der Genitoanalregion.

Als Faustregel gilt:

Bei Filzlausbefall sollte auch eine Abklärung hinsichtlich anderer sexuell übertragbarer Infektionen erfolgen (▸ J 28 Sexuell übertragbare Krankheiten).

Therapie

Zur Therapie von Kopf- und Filzläusen geeignet sind Crotamiton, Dimeticon oder Pyrethroide (Permethrin, Kombinationen von Pyrethrum oder Allethrin mit Piperonylbutoxid; Empfehlungsgrad A; ▸ Tabelle 2).
  • Die Anwendung erfolgt bei Kopfläusen am gesamten Kopfhaar einschließlich Nacken- und Schläfenhaaren;

  • bei Filzläusen an den Schamhaaren ggf. einschließlich der Achselhaare und ggf. vorhandener und befallener, stärkerer Körperbehaarung.

  • Von befallenen Wimpern werden Läuse und Nissen mit einer feinen Pinzette entfernt.

Therapieversager bzw. Rezidive beruhen meist auf falscher bzw. unzureichender Anwendung oder auf Reinfektion ausgehend von infizierten und unbehandelten Kontaktpersonen.
  • !

    Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sollten die genannten Präparate nicht verwendet werden.

    Unbedenklich ist hier eine Behandlung durch mehrfaches Spülen der Haare mit lauwarmem Essigwasser (3 EL Essig auf 1 l Wasser) und anschließendes Auskämmen der noch feuchten Haare mit einem Nissenkamm.

    Manche Nissen haften so fest, dass sie auch bei sorgfältigem Auskämmen nicht entfernt werden. Um ganz sicher alle Parasiten zu entfernen, werden die Haare vom Nacken her in kleinen Büscheln gesichtet und Haare mit noch anhaftenden Nissen nahe der Wurzel abgeschnitten. Diese Methode ist sehr zeitaufwendig, hat sich in der Praxis aber bewährt.

Bei Befall mit Kleiderläusen muss die gesamte Wäsche und Kleidung gekocht oder bei mindestens 60 °C gewaschen bzw. gebügelt oder, wenn dies nicht möglich ist, chemisch gereinigt oder mit Insektiziden (z. B. Pyrethroide) behandelt werden.
  • Die Behandlung der Hauterscheinungen ist symptomatisch, eine Anwendung von Insektiziden beim Patienten ist nicht erforderlich.

Die Meldepflicht bei Auftreten von Läusebefall in Gemeinschaftseinrichtungen und die Wiederzulassung zum Besuch von Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen entsprechen den Vorschriften bei Skabies (▸ Therapie S 9.2 – 1.3).

Flohstiche (Pulicosis)

Vorbemerkungen

Neben dem Menschenfloh (Pulex irritans) können auch Flöhe von Tieren (Hund, Katze, Geflügel, Nager u. a.) den Menschen belästigen.
Nagerflöhe, selten auch der Menschenfloh u. a. Flöhe (bes. der tropische Rattenfloh Xenopsylla cheopis) können die Pest übertragen, zudem das murine Fleckfieber sowie Zwerg- und Rattenbandwurm (Hymenolepis nana und H. diminuta).

Diagnostik

Die Diagnose beruht auf dem typischen klinischen Bild. Gefangene Flöhe erlauben zudem eine Artbestimmung.

Therapie

Die Behandlung ist symptomatisch (Antihistaminika lokal und ggf. systemisch).
Verflohte Räume sollten mittels Staubsauger von Flöhen, Eiern und Puppen gesäubert werden, da diese Monate überleben können. Zudem kann eine Entwesung mit Insektiziden (Organophosphate, Carbamate, Pyrethroide) erforderlich werden.
Haustiere sowie ihre Liege- und Schlafstellen sollten mit Insektiziden entfloht werden.

Sandflohbefall (Tungiasis)

Vorbemerkungen

Der Sandfloh Tunga penetrans ist im tropischen Afrika, in Mittel- und Südamerika und in Teilen des indischen Subkontinents verbreitet. Die zunächst auf trockenen, sandigen Böden frei lebenden Weibchen dringen nach der Befruchtung in die Haut von Menschen und Tieren bevorzugt an den Füßen (bes. um die Zehennägel) ein und wachsen bis zu einer etwa erbsgroßen subkutanen Schwellung mit einer kleinen zentralen Öffnung über dem Hinterende des Flohs heran. Nach 8–12 d kommt es zur Entzündung und Ulzeration und die weißen Floheier entleeren sich nach außen.
Komplikationen sind bakterielle Sekundärinfektion (Abszess, Phlegmone), Tetanus oder Gasbrand.

Diagnostik

Die Diagnose beruht auf dem typischen klinischen Bild und dem Nachweis von Flohanteilen und Eiern bei der therapeutischen Inzision und Entleerung.

Therapie

  • Frisch eingedrungene Flöhe lassen sich durch Abdeckung mit einem in Paraffinöl, Äther o. Ä. getränkten Tupfer abtöten.

  • Später ist meist eine Inzision und Entfernung mittels steriler Nadel und Pinzette notwendig.

  • Bei Sekundärinfektionen kann eine chirurgische Entfernung erforderlich sein, ggf. mit lokaler und/oder systemischer Antibiose und Tetanusprophylaxe.

Die Prophylaxe besteht im Tragen von Sandalen an tropischen Stränden und Böden sowie der Anwendung von Insektiziden an Schuhen und Strümpfen.

Wanzenstiche (Cimicosis)

Vorbemerkungen

Die 3–5 mm großen Bettwanzen (Cimex lectularius) saugen vorwiegend nachts Blut und verbergen sich tagsüber in Bett- oder Wandritzen, hinter Tapeten und Bildern.
Die meist zahlreichen, oft in Gruppen oder Linien zusammenliegenden Stiche finden sich eher an unbedeckten Hautarealen.
Die Möglichkeit der Übertragung von Hepatitis-B-Virus gilt als wahrscheinlich.

Diagnostik

Die Diagnose beruht auf dem klinischen Bild sowie ggf. auf dem Nachweis von Wanzen in Schlafräumen.
Hinweise sind zudem der Wanzenkot und der unangenehme faulige Geruch der Wanzensekrete.

Therapie

Die Therapie erfolgt symptomatisch (Zinklotion, steroidhaltige Externa, Antihistaminika lokal und ggf. systemisch).
Die entscheidende Maßnahme ist die Entwesung verwanzter Räume mit Insektiziden.

Zeckenbefall

Der in Deutschland verbreitete Holzbock (Ixodes ricinus) ist vor allem bedeutsam als Überträger der Lyme-Borreliose und der europäischen Zeckenenzephalitis (Frühsommer-Meningoenzephalitis, FSME). Eine Übertragung ist nicht nur durch Adulte sondern auch durch die wesentlich kleineren Larven und Nymphen möglich.
Weltweit können von verschiedenen Zeckenarten zudem zahlreiche weitere Krankheitserreger übertragen werden.
  • Während die Infektion mit FSME-Virus mit dem Speichelsekret der Zecke bereits zu Beginn des Saugakts erfolgen kann, geschieht dies bei Borrelien meist spät (nach 12 h und länger).

An der Haut entdeckte Zecken sollten daher umgehend mit einer Pinzette oder einem Bindfaden oder, falls nicht verfügbar, mit den Fingernägeln so nahe wie möglich an der Haut gegriffen und entfernt werden, möglichst ohne die Zecke zu quetschen oder zu drehen, damit nicht unnötig erregerhaltiger Speichel oder Mageninhalt der Zecke in die Stichstelle gelangt. Aus demselben Grund sollte auf die vorherige Anwendung von Mitteln zur Abtötung (Alkohol, Lösungsmittel, Klebstoff, Öl o. a.) verzichtet werden.
  • Durch zunächst leichten und dann langsam zunehmenden Zug wird die Lösung der Widerhaken des Hypostoms (der zum Stechapparat geformten Mundwerkzeuge der Zecke) begünstigt und das Risiko des Abreißens und Verbleibens in der Haut reduziert.

  • Eine anschließende Behandlung der Zeckenstichstelle mit desinfizierenden Mitteln (z. B. Betaisadona) ist empfehlenswert.

Verbliebene Reste des Stechapparats in der Haut können Entzündungen oder Fremdkörpergranulome verursachen. Eine chirurgische Entfernung ist jedoch meist nicht erforderlich.

Als Faustregel gilt:

Auf das Auftreten eines Erythema migrans (Durchmesser mind. 5 cm) als Hinweis auf eine Borrelieninfektion ist zu achten.

In Gebieten mit hoher Borreliose-Inzidenz hat die Einmalgabe von Doxycyclin 200 mg innerhalb von 72 h nach dem Zeckenstich eine bis zu 80% protektive Effektivität vor der Manifestation einer Borreliose (Empfehlungsgrad B).
Die Prophylaxe besteht darin, Zeckenbiotope zu meiden oder bei Aufenthalten in Zeckengebieten möglichst hautbedeckende, helle Kleidung zu tragen, auf der Zecken gut zu erkennen sind. Körper und Kleidung sollten nach Aufenthalten in Endemiegebieten bei guter Beleuchtung gründlich abgesucht werden.
Auf der Haut anwendbare Repellents (z. B. DEET, Bayrepel) und Insektizide zur Anwendung auf Kleidung (z. B. Pyrethroide) zeigen eine begrenzte Wirksamkeit.
In den Verbreitungsgebieten der FSME ist eine prophylaktische Impfung empfehlenswert.

WEITERFÜHRENDE LITERATUR

Burns, 1991

DA Burns The treatment of human ectoparasite infection. Review Br J Dermatol 125 1991 89 93

Davis et al., 2009

RF Davis GA Johnston MJ Sladden Recognition and management of common ectoparasitic diseases in travelers Am J Clin Dermatol 10 2009 1 8

Heukelbach, 2005

J Heukelbach Tungiasis Rev Inst Med Trop Sao Paulo 47 2005 307 313

Nordlund, 2009

JJ Nordlund Cutaneous ectoparasites Dermatol Ther 22 2009 503 517

Roos et al., 2001

TC Roos M Alam S Roos Pharmacotherapy of ectoparasitic infections Drugs 61 2001 1067 1088

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