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B978-3-437-58072-7.00005-1

10.1016/B978-3-437-58072-7.00005-1

978-3-437-58072-7

Abb. 5.1

[L238]

Primäre männliche Geschlechtsorgane

Abb. 5.2

[S007-22]

Harnblase, Prostata und Penis mit Harnröhre (Ansicht von unten = ventral)

Abb. 5.3

[S007-22]

Querschnitt durch den Penis

Abb. 5.4

[S007-22]

Penis mit Eichel (Glans) und Vorhaut (Preputium)

Abb. 5.5

[E402]

Verlauf und Abschnitte der männlichen Urethra

Abb. 5.6

[S007-22]

Bläschendrüsen, Ductus deferens und Prostata in ihrer Beziehung zur Harnblase (Ansicht von dorsal)

Abb. 5.7

[S007-22]

Lage der Prostata am Blasenboden

Abb. 5.8

[S007-22]

Vegetative Innervation der Fortpflanzungsorgane

Andrologie - Anatomie und Physiologie

  • 5.1

    Penis115

    • 5.1.1

      Aufgaben115

    • 5.1.2

      Aufbau115

    • 5.1.3

      Erektion117

  • 5.2

    Urethra118

    • 5.2.1

      Pars prostatica118

    • 5.2.2

      Pars membranacea118

    • 5.2.3

      Pars spongiosa118

  • 5.3

    Bläschendrüsen119

  • 5.4

    Prostata119

  • 5.5

    Nervale Versorgung120

Einführung

Die beiden Geschlechter besitzen primäre und sekundäre GeschlechtsmerkmaleGeschlechtsmerkmale, primäre/sekundäre:

  • Zu den primären Merkmalen zählen beim Mann Penis, Hoden, Nebenhoden, Prostata und Samenbläschen (Abb. 5.1).

  • Unter die sekundären Merkmale subsumiert man all das, was bei der Geburt noch nicht vorhanden ist und theoretisch auch bei der Frau durch hormonelle Fehlentwicklungen bzw. Erkrankungen gesehen werden könnte. Dies sind der männliche Körperbau mit in Relation schmalerem Becken und breiteren Schultern, tiefere Stimme und Bartwuchs, die bis zum Nabel laufende Schambehaarung sowie die größere Muskelmasse.

  • Die Abweichungen in Größe, Knochenstärke, Fett- und Muskelaufbau werden manchmal auch als tertiäre Geschlechtsmerkmale bezeichnet.

Anatomie und Physiologie von Hoden und Nebenhoden werden wegen ihrer hormonellen Funktion im Fach Endokrinologie besprochen. Auch die Spermienbildung und -reifung werden dort im Zusammenhang abgehandelt.

Penis

Aufgaben

Das männlichePenis GliedGlied, männliches dient der Reproduktion sowie der Harnentleerung und hat damit zwei unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Die integrierte Urethra kann deshalb beim Mann als Harn-Samen-RöhreHarn-Samen-Röhre bezeichnet werden. Sie leitet den Harn aus der Harnblase nach außen und stellt gleichzeitig im Anschluss an Nebenhoden (Epididymis), Samenleiter (Ductus deferens) und dem durch die Prostata laufenden Ductus ejaculatorius den abschließenden Teil der Samenwege dar.

Aufbau

Der Penis dient der Begattung. Zu diesem ZweckPenisSchwellkörperSchwellkörper besteht er in seinem oberen (dorsalen) Anteil aus 2 Schwellkörpern (Corpora cavernosa), die mit ihren Schenkeln (Crus penis) Corpus(-ora)cavernosa (Penis)am Beckenboden (untere Schambeinäste und Diaphragma urogenitale) entspringen (Abb. 5.2, Abb. 5.3). Zusätzlich ist der Penis dort durch Bänder fixiert. Die Schwellkörper sind zylinderförmig aufgebaut und erstrecken sich aus ihrer Befestigung (Peniswurzel = Radix penisRadix penis) über den Peniskörper (Corpus penis) bis zur verdickten Eichel (Glans penis).Glans penis
Noch weiter nach distal, die Glans aufbauend, zieht ein weiterer unpaarer, im unteren (ventralen) Teil des Penis verlaufender Schwellkörper (Corpus spongiosum), der die Urethra umgibt (Abb. 5.2, Abb. 5.3). Eingescheidet Corpus(-ora)spongiosum (Penis)werden die Schwellkörper von einer straffen Kapsel aus kollagenem Bindegewebe (Tunica albuginea) und Tunicaalbuginea (Penis)einer weiteren Faszienhülle. Im Inneren gleichen die Schwellkörper einem Schwamm mit zahlreichen, miteinander kommunizierenden Hohlräumen (Kavernen), die außerhalb des Endothels ihrer Wandungen von sog. Trabekeln aus reichlich glatter Muskulatur umgeben werden. Die Kontraktion dieser Muskulatur ist, neben der Blutfüllung der Kavernen, an der Erektion beteiligt.
Umgeben werden die 3 Schwellkörper des Penis oberflächlich von einer sehr dünnen Haut, die reichlich sensibel versorgt ist, aber weder Talg- noch Schweißdrüsen enthält. Im unteren Teil dieser Haut, in direkter Nachbarschaft zu Tunica albuginea bzw. Faszienschicht, findet sich anstelle der üblichen Subkutis aus Fettgewebe ein lockeres Bindegewebe mit einer großen Zahl glatter Muskelzellen. Die Haut ist in ihrem gesamten Verlauf gut verschieblich und dehnbar. An ihrem vorderen Ende besteht gewissermaßen als „Reserve“ für die Erektion ein Hautüberschuss, der als Duplikatur (Vorhaut = Preputium) locker der Glans penis aufliegt und über einPreputium (Vorhaut)Vorhaut (Preputium) Bändchen (Frenulum penis) Frenulum penisverankert ist (Abb. 5.4).
Im Bereich der inneren Umschlagsfalte der Vorhaut befinden sich spezialisierte PenisTalgdrüsenTalgdrüsen, die das SmegmaSmegma bilden, eine Schutz- und Gleitschicht zwischen Vorhaut und Glans. Enthalten sind, vergleichbar dem Zerumen des Gehörgangs, abgeschilferte Zellen des Eichelepithels.

Pathologie

Phimose

Beim Säugling und Kleinkind liegt die Vorhaut der Glans noch sehr eng an und ist teilweise mit ihr verwachsen bzw. in erster Linie verklebt. Dies liegt daran, dass die Gleitschicht (Smegma) in diesem Zeitraum nur rudi-mentär gebildet wird: Talgdrüsen wachsen ganz allgemein testosteronsti- muliert in der Pubertät und erhalten erst zu diesem Zeitpunkt ihre eigentliche Funktion. Wird die Vorhaut von besorgten Eltern gewaltsam nach hinten geschoben, kommt es zu Einrissen und entzündlichen Vernarbungen, die das meist problemlose Zurückgleiten spätestens in der Pubertät verhindern können. Es entsteht das Krankheitsbild der PhimosePhimose, das beim Geschlechtsverkehr zu Schmerzen führen kann. Außerdem ist dadurch die Reinigung der Glans mit Entfernung des Smegmas erschwert bzw. verunmöglicht, wodurch in späteren Jahren die Entstehung eines Peniskarzinoms begünstigt wird.
Gleitet eine verengte Vorhaut, z. B. beim Verkehr, noch zurück, lässt sich aber anschließend nicht mehr nach vorne schieben, entsteht das Bild der ParaphimoseParaphimose (sog. spanischer Kragen). spanischer Kragen (Paraphimose)Dabei kann es durch Abschnürungen mit Durchblutungsstörungen der Eichel bis zur Gangrän kommen. Gelingt die manuelle Reposition der Vorhaut durch Auspressen der Glans penis nicht, ist die Situation als Notfall aufzufassen.
Die Therapie der PhimosePhimoseZirkumzision, im Schulkind- bzw. meist noch Kleinkindesalter, erfolgt durch ZirkumzisionZirkumzision („Beschneidung“). Darunter versteht man die zirkuläre Abtrennung der Vorhaut in Kurznarkose.

Erektion

Gesteuert wird die ErektionErektion durch das parasympathische Erektionszentrum des Sakralmarks (S2–S4). Dies gilt auch für die Klitoris der Frau. Die Nerven verlaufen im Bereich der Prostatakapsel zum Penis, sodass es bei Operationen der Prostata zu Verletzungen und damit zur erektilen Dysfunktionerektile Dysfunktion kommen kann.
Der ParasympathikusParasympathikus erweitert die arteriellen Gefäße des Schwellkörpersystems (Äste der A. pudenda aus der A. iliaca interna), wodurch zusätzliches Blut hineinströmt. Die abführenden Venen verlaufen durch die straffe, weitgehend unnachgiebige Tunica albuginea, sodass sie durch den zusätzlichen Druck komprimiert werden und zum Rückstau des Blutes führen. Verstärkt wird der Druckaufbau durch eine Kontraktion der glatten Muskulatur in den Trabekeln der Schwellkörper. Das Lumen der Urethra bleibt trotz der Blutfülle auch in Corpus spongiosum und Glans penis weitgehend unverändert offen.
Nach der Ejakulation verengen sich die zuführenden Gefäße, wodurch der Druck nachlässt und das venöse Blut abfließen kann. Beteiligt ist daran neben dem Versiegen der parasympathischen Impulse auch eine Aktivierung des Sympathikus. Der Penis erschlafft. Begünstigt wird dieser Vorgang dadurch, dass sich ein Teil der Äste aus der paarigen, mittig im Corpus cavernosum verlaufenden Penisarterie (A. profunda penis) mit Hilfe von Intimapolstern und Klappen vollständig verschließen kann. Klappen sind üblicherweise Venen vorbehalten (Fach Herz-Kreislauf-System). Ihr Vorhandensein in arteriellen Gefäßen stellt eine einmalige Besonderheit dar.

Urethra

Die männliche UrethraUrethramännlicheHarnröhremännliche ist etwa 15–25 cm lang. Sie entsteht am Blasenhals und zieht zunächst durch die Prostata, anschließend durch den bindegewebig-muskulären Beckenboden (Diaphragma urogenitale) und schließlich in das Corpus spongiosum des Penis (Abb. 5.5). Entsprechend lassen sich 3 Abschnitte gegeneinander abgrenzen:
  • Pars prostatica: etwa 4 cm lang

  • Pars membranacea: 1–2 cm lang

  • Pars spongiosa: 10–20 cm lang

Pars prostatica

Die Pars prostatica enthält Übergangsepithel (UrothelUrothel (Übergangsepithel)Harnröhre; Fach Urologie, Kap. 1.2.4; Fach Histologie), um die hohenParsprostatica (Urethra) Anfangsdrücke bei der Miktion auszugleichen. In diesen Teil der Urethra münden bis zu 30 einzelne Ausführungsgänge der Prostata sowie die Endstücke des paarigen Samenleiters, der ab seinem Eintritt in die Prostata als Ductus ejaculatorius bezeichnet wird.

Pars membranacea

Im Verlauf durch den Beckenboden wird Parsmembranacea (Urethra)die Urethra von einem willkürlich innervierten Sphinkter (M. sphincter urethrae externus) Musculussphincter urethrae externusumgeben. Dieser äußere UrethrasphinkterUrethrasphinkter, äußerer stellt den wesentlichen Teil der willkürlichen Kontrolle der Miktion dar. Außerdem liegen diesem kurzen Abschnitt die paarigen Cowper-DrüsenCowper-Drüsen an, die ihr Sekret über lange Ausführungsgänge in den Anfangsteil der nachfolgenden Pars spongiosa geben. Aktiv sind sie bei sexueller Erregung. Das schwach alkalische Sekret dient der Neutralisation etwaiger Harnreste und Vorbereitung der Urethra auf die Ejakulation.

Pars spongiosa

Der abschließende und längste Anteil derParsspongiosa (Urethra) Urethra läuft im Schwellkörper des Corpus spongiosum und mündet mit dem Ostium urethrae externum auf der Glans penis.
Unterhalb des mehrschichtigen Epithels der Urethra befinden sich Drüsen, u. a. die Littré-DrüsenLittré-Drüsen, deren Sekret als Schutz vor den evtl. aggressiven Bestandteilen des Harns das Urethraepithel überzieht.

Bläschendrüsen

Die paarig angelegteBläschendrüsenSamenbläschendrüsen Bläschendrüse (Glandula vesiculosaGlandula vesiculosa bzw. Vesicula seminalisVesicula seminalis = Samenbläschen) befindet sich am hinteren unteren Teil der Harnblase, im Kontakt zu ihr und zur Prostata des Blasenbodens (Abb. 5.6). Sie misst in ihrem Längsdurchmesser etwa 5 cm und enthält einen gewundenen, 15 cm langen Gang, über den bei der Ejakulation das Sekret der Drüse in den SamenleiterSamenleiter (Ductus deferensDuctusdeferens) ausgeschieden wird. Die Schleimhaut des Drüsenepithels ist zur Vergrößerung ihrer Oberfläche sehr ausgeprägt gefaltet. Das sezernierte Sekret ist schwach alkalisch (pH 7,3) und enthält neben weiteren Inhaltsstoffen reichliche Mengen an Eiweiß und Fruktose zur Ernährung der SpermienFruktoseSpermien auf ihrem beschwerlichen Weg durch Uterus und Tuben.

Merke

Das Sekret der Bläschendrüsen umfasst mit einer Menge von 2–4 ml nicht weniger als ⅔ des gesamten EjakulatEjakulats.

Prostata

Lage

Die Prostata (Vorsteherdrüse)Prostata (Vorsteherdrüse)Vorsteherdrüse (Prostata) liegt am Boden der Harnblase und ist an der Kontaktfläche mit ihr verwachsen. Ventral des Organs befindet sich die Symphyse, dorsal das Rektum. Hinten oben, mit Kontakt zur Prostata, finden sich die beiden Bläschendrüsen (Abb. 5.1). In Größe und Aussehen ähnelt die Prostata einer Kastanie mit einem Gewicht von rund 20 g. Dieser Vergleich drückt sich dann auch bei der Beschreibung einer üblichen, unauffälligen Prostata durch den Untersucher aus, indem er das Organ als „kastaniengroß“ definiert.

Aufbau

Mitten durch die Drüse läuft der Anfangsteil der Urethra (Pars prostatica urethrae). Hinten oben, an der Berührungsstelle zu den Bläschendrüsen, münden die beiden SamenleiterSamenleiter (Ductus deferentesDuctusdeferens) in die Prostata und ändern hier ihren Namen in Ductus ejaculatoriiDuctusejaculatorius (Abb. 5.7). Die beiden Ductus münden nach einem Verlauf von etwa 1 cm durch die Drüse in die Urethra.
Die Prostata ist aus bis zu 50 einzelnen Drüsen zusammengesetzt, deren Sekret über etwa 20 Ausführungsgänge in die Urethra abgegeben werden (Abb. 5.2). Zwischen die Drüsen eingelagert findet sich Bindegewebe mit reichlich eingestreuten glatten Muskelzellen, deren Kontraktion im Rahmen der Ejakulation der Austreibung des Drüsensekrets dienen. Aufgrund des umfangreichen muskulären Anteils tastet sich das Organ (von rektal) mit elastischem Widerstand.

Pathologie

Sowohl die Drüsenzellen als auch die Zellen des dazwischen liegenden Stromas sind hinsichtlich ihrer Aktivität von TestosteronTestosteron abhängig, wobei allerdings nur die Fibrozyten und Muskelzellen des Stromas über ein Enzym (5α-Reduktase) verfügen, das aus Testosteron das wirksamere DihydrotestosteronDihydrotestosteron bilden kann. Diese gesteigerte Sensibilität führt zur Prostatahyperplasie, benigne (BPH)Hyperplasie des Gewebes in der 2. Lebenshälfte. Dadurch, dass die Prostata von einer bindegewebigen Kapsel eingescheidet wird, die nur wenig nachgeben kann, überträgt sich der Druck des wachsenden Gewebes hauptsächlich auf die Urethra.

Man kann die Prostata in verschiedene Abschnitte unterteilen. Von Bedeutung ist, dass das Wachstum des Organs bei der Prostatahyperplasie des alternden Mannes in der Regel vom inneren, periurethralen Bereich ausgeht, während Prostatakarzinome ihren Ausgang meist von der breiten, außen gelegenen Mantelzone nehmen. ProstatakarzinomMantelzone
Das ProstatasekretProstatasekret stellt mit ca. 1 ml Flüssigkeit 20–25 % des Ejakulats. EjakulatEnthalten sind neben Zink zur Ernährung der Spermien Prostaglandine, Proteasen und Zitronensäure, die dem Drüsensekret einen schwach sauren pH-Wert verleiht. Zu den Proteasen, die der Verflüssigung des Drüsensekrets dienen, gehört u. a. das sog. prostataspezifische Antigen (PSA), das eine bedeutsame Rolle bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms spielt.prostataspezifisches Antigen (PSA)

Nervale Versorgung

Harnblase und primäre männliche GeschlechtsorganeGeschlechtsorgane, männliche, nervale Versorgung werden vegetativ durch Sympathikus und Parasympathikus innerviert. Während der Sympathikus den Organismus ganz pauschal auf körperliche Aktivitäten, Kampf und Flucht vorbereitet – von der Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems über die Bereitstellung zusätzlicher Brennstoffe (Glukose, Fettsäuren) bis hin zur Ruhigstellung von Organen bzw. Strukturen, die dabei eher hinderlich wären (Harnblase, Darm, Sexualfunktionen), dirigiert der Parasympathikus ebenfalls pauschal die Zeiten der Ruhe, der Verdauung und Ausscheidung sowie die Fortpflanzungsfunktionen.
ParasympathikusDie parasympathischen Fasern, die den größten Teil des Organismus innervieren, entspringen dem N. vagus. Erst im Bereich des Beckens wird der X. Hirnnerv ersetzt durch Fasern aus dem Sakralmark (überwiegend S2–S4) (Abb. 5.8). Diese Fasern innervieren, gemeinsam mit sympathischen Nervenfasern, sämtliche primären Geschlechtsorgane.
Sympathikus, Geschlechtsorgane, männlicheSympathische Fasern entspringen, abgesehen von einzelnen prävertebralen Ganglien, grundsätzlich dem Grenzstrang des Sympathikus, der neben der Wirbelsäule (HWS bis LWS) verläuft. Diejenigen Fasern, die für die Beckenorgane Harnblase, Rektum und Fortpflanzungsorgane bedeutsam sind, stammen überwiegend aus dem Grenzstrang zwischen Th11 und L2 und werden zum Truncus sympathicus zusammengefasst (Abb. 5.8). Truncus sympathicus

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