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B978-3-437-58745-0.00009-4

10.1016/B978-3-437-58745-0.00009-4

978-3-437-58745-0

Aufbau einer Vasofix Safety® Venenverweilkanüle.

Übersicht über verschiedene Größen und Farben von Venenverweilkanülen.

Für eine Infusion und einen periphervenösen Zugang benötigte Utensilien.

Die Verschlusskappe der Infusion abziehen.

Die Gummimembran desinfizieren.

Die Verpackung der Infusionsleitung öffnen.

Die Rollenklemme schließen.

Den Dorn über die Gummimembran in die Infusionsflasche einstechen.

Das Infusionssystem aufhängen, den Filter öffnen und die Tropfkammer mit Infusionslösung befüllen.

Die Leitung durch Öffnung der Rollenklemme entlüften.

Eine geeignete Vene suchen.

Die Punktionsstelle großzügig desinfizieren.

Das Punktionsgebiet mit einer sterilen Kompresse abwischen und anschließend erneut desinfizieren.

Die Schutzhandschuhe überziehen.

Den Stauschlauch anlegen.

Die Venenverweilkanüle öffnen.

Die Schutzkappe der Kanüle entfernen.

Haltegriff der Kanüle.

Kanüle in die Haut einstechen.

Die Kanüle vorschieben, bis Blut in der Blutfängerkammer sichtbar ist. Den Winkel abflachen und die Kanüle noch ca. 5 mm in der Vene vorschieben.

Den Stauschlauch lösen.

Die Kunststoffkanüle vorschieben und dabei die Hohlnadel mit der anderen Hand festhalten.

Korrekte Lage der Verweilkanüle in der Vene.

Ein Fixierpflaster aufkleben.

Eine sterile Kompresse unter das Konnektionsfeld legen.

Den Verschluss der Infusionsleitung abdrehen.

Die Hohlnadel herausziehen und mit dem Mittelfinger der anderen Hand die Vene proximal komprimieren.

Die Infusionsleitung mit der Venenverweilkanüle konnektieren.

Die Hohlnadel im Sharps Container entsorgen.

Die blutige Kompresse wechseln und die Rollklemme öffnen.

Das Pflaster von der Haut komplett ablösen.

Sterilisierte Tupfer bereitlegen und die Verweilkanüle entfernen.

Die Einstichstelle komprimieren.

Tab. 9.1
Komplikation Maßnahmen
Schmerzen beim Einstechen, u. a. durch
  • Desinfektionsmittelreste

  • flacher Einstichwinkel

  • langsames Einstechen

  • Desinfektionsmittel muss abgetrocknet sein, Haut sollte nicht glänzen

  • 30°-Einstichwinkel beachten

  • Zügig in die Haut einstechen

Perforation der Vene
  • Stauung lösen

  • Kanüle entfernen

  • Gefäß für einige Minuten komprimieren

  • Gegebenenfalls erneute Injektion proximal der ursprünglichen Injektion

Arterielle Punktion (sichtbar am hellen Blut und der Pulsation)
  • Procedere abbrechen

  • Notruf absetzen

  • Druckverband anlegen

  • Großlumigen periphervenösen Zugang am anderen Arm legen

Punktion eines Nervs (Schmerzen und Parästhesien im Innervationsgebiet)
  • Procedere abbrechen

  • Notruf absetzen

  • Anlage eines großlumigen periphervenösen Zugangs (am anderen Arm)

  • Injektion stoppen

  • Notruf absetzen

  • Großlumigen periphervenösen Zugang am anderen Arm legen

Infektion im Punktionsgebiet
  • Keine Anlage von periphervenösen Zugängen

  • Gegebenenfalls vorhandene Dauerverweilkanüle entfernen

  • Lokal kühlen

  • Zum Arzt verweisen

Paravasatbildung
  • Infusion stoppen

  • Verweilkanüle entfernen

  • Punktionsstelle komprimieren, Arm hochlagern

  • Gegebenenfalls am anderen Arm einen periphervenösen Zugang legen

Infusion und periphervenöser Zugang

  • 9.1

    Anwendungsbereiche und Applikationsorte67

  • 9.2

    Kontraindikationen68

  • 9.3

    Vorbereitung68

  • 9.4

    Durchführung Infusionsvorbereitung68

  • 9.5

    Durchführung Anlage des Venenverweilkatheters70

  • 9.6

    Durchführung Entfernung des Venenverweilkatheters74

  • 9.7

    Komplikationen und Maßnahmen75

periphervenöser Zugang Infusion

HINWEIS PRÜFUNG

Die Anlage eines periphervenösen Zugangs und die Vorbereitung einer Infusion werden gelegentlich im Rahmen des mündlich-praktischen Teils der Heilpraktikerüberprüfung abgefragt, die dann am Phantomarm demonstriert werden müssen.

Anwendungsbereiche und Applikationsorte

Infusionen dienen der Applikation von größeren Mengen an Flüssigkeit, Elektrolyten oder höhermolekularer Stoffe (z. B. Glukose-, Fett- oder Aminosäure-Lösungen) in die Vene. Zunächst muss die Infusion vorbereitet werden, bevor der VenenverweilkatheterVenenverweilkatheter, ein periphervenöse Zugang gelegt wird, über den dann die Versorgung mit Nährlösungen und Medikamenten stattfinden kann.
Venenverweilkatheter bestehen aus einer Hohlnadel, die als Punktionshilfe dient und von einer Plastikhülle umgeben ist, die letzten Endes in der Vene verbleibt (Abb. 9.1). Ferner besteht er aus Blutauffangkammer mit Verschlusskappe, Griffplatte und einem Luer-Lock-Ansatz. Die meisten Modelle verfügen über eine Zuspritzpforte, einige verfügen über einen Stechschutz, der am Hohlnadelanschliff zu finden ist. Venenverweilkatheter sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Sie sind farblich kodiert. Abbildung 9.2 zeigt verschiedene Verweilkanülen mit u. a. Größe, Durchflussrate und Indikation.
Anwendungsbereiche
  • Infusion:AnwendungsbereicheSubstitution von Flüssigkeit, Elektrolyten, Vitaminen

  • Parenterale Ernährung

  • In der Notfallmedizin: wichtiges Werkzeug zur Therapie des Volumenmangelschocks

Applikationsorte
periphervenöser Zugang:Applikationsorte Abb. 3.1
  • Handrücken: das Venennetz wird allerdings als sehr schmerzhaft empfunden

  • Unterarm: V. cephalica, V. mediana

  • Ellenbeuge: V. mediana cubiti, V. cephalica, letzte Wahl ist wegen der Nachbarschaftsbeziehungen zur Arterie und Nerven die V. basilica

  • Säuglinge: Venen an Stirn- und Scheitelbein → diese Maßnahme ist Ärzten vorbehalten

Tipps und Tricks
  • Bei einer einmaligen intravenösen Injektion kann eine große, sichere Vene gewählt werden. Am besten eignen sich am Unterarm die V. cephalica und deren Zuflüsse.

  • Sind mehrere Injektionen vorgesehen, empfiehlt sich die Wahl einer distal gelegenen Vene, sodass bei Folgeinjektionen eine proximal gelegene Injektionsstelle gewählt werden kann.

  • Bei mehrmaligen Punktionen bzw. Injektionen am Tag empfiehlt sich die Anlage eines periphervenösen Zugangs.

Kontraindikationen

periphervenöser Zugang:KontraindikationenFolgende Kriterien bzw. Erkrankungen stellen eine Kontraindikation für die Anlage eines periphervenösen Zugangs dar:
  • Entzündliche und sonstige Hautveränderungen, inkl. Narbenbildung, Tätowierung und Schwellung

  • Lymphödem, Z. n. Axillaresektion im Rahmen der Ablatio mammae

  • Dialyse-Shunt am Arm

  • Paretischer Arm

  • Bekannte allergische Reaktionen gegen das zu applizierende Medikament bzw. die Infusion

  • Keine Zulassung des Medikaments bzw. der Infusion für i. v.-Injektionen

  • Punktion distal einer Paravasatbildung

  • Fehlendes Einverständnis des Patienten

Vorbereitung

periphervenöser Zugang:VorbereitungInfusion:VorbereitungVor der geplanten Infusionstherapie sollten die Vorbereitungsmaßnahmen sowohl am Patienten als auch im Hinblick auf die Zusammenstellung der Materialien getroffen worden sein. Zunächst wird die Infusion vorbereitet, danach erfolgt die Anlage eines periphervenösen Zugangs. Folgendes Schema kann zum Einsatz kommen:
  • Zunächst die Injektionsanamnese erheben (2.1.4).

  • Ferner den Patienten über Wirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen des Medikaments bzw. der Infusion informieren und sein Einverständnis einholen.

  • Die kontaminierten Gegenstände wie Abwurf und Kanülenabwurfbehälter (Medibox oder Sharp Container) in Reichweite, aber nicht auf der desinfizierten Ablagefläche bereitstellen.

  • Danach erfolgt die Händedesinfektion.

  • Auf einem desinfizierten Ablagetablett Folgendes bereitlegen (Abb. 9.3):Materialien:periphervenöser ZugangMaterialien:Infusion

    • Infusionslösung

    • Schwerkraftinfusionsleitung

    • Hautdesinfektionsmittel

    • Stauschlauch

    • Schutzhandschuhe

    • Sterile Tupfer

    • Venenverweilkanüle

    • Fixierpflaster

Durchführung Infusionsvorbereitung

Infusion:DurchführungNachfolgend werden die Technik und der Ablauf der Bereitstellung von Infusionslösungen beschrieben. Es empfiehlt sich, den gesamten Ablauf konzentriert und ohne Ablenkung durchzuführen.
  • Vorbereitetes Material am Arbeitsplatz abstellen.

  • Eine hygienische Händedesinfektion durchführen, wenn die Zeit zwischen Anamneseerhebung und Bereitlegung von Materialien unterbrochen werden musste oder wenn die Hände kontaminiert wurden, z. B. um die Haare zusammenzubinden.

  • Den Verschlussdeckel der Infusionsflasche entfernen (Abb. 9.4a). Die Gummimembran desinfizieren und dabei die Einwirkzeit beachten (Abb. 9.4b).

  • In der Zwischenzeit die sterile Schwerkraftinfusionsleitung an der vorgesehenen Lasche öffnen und aus der Verpackung herausnehmen (Abb. 9.4c).

  • Im nächsten Schritt die Rollenklemme verschließen, indem das Rädchen nach unten gedreht wird (Abb. 9.4d). Die Infusionsleitung ist damit verschlossen.

  • Als nächstes die Schutzkappe des Einstichdornes abziehen und den Dorn in die stehende Infusionsflasche über die Gummimembran einstechen (Abb. 9.4e). Mit einer leichten Drehung überwindet man mühelos den Widerstand. Sowohl der Einstichdorn als auch die Gummimembran der Infusionsflasche dürfen nicht berührt werden.

  • Danach das Infusionssystem aufhängen, den Filter öffnen und die Tropfkammer durch ggf. mehrmalige Kompression zur Hälfte mit Infusionslösung befüllen (Abb. 9.4f).

  • Anschließend die Infusionsleitung entlüften. Das erreicht man durch das Öffnen der Rollenklemme (Abb. 9.4 g). Ist die Leitung komplett mit Infusionslösung befüllt, die Rollenklemme wieder verschließen. Nun muss die Leitung in ihrer gesamten Länge auf kleine oder größere Luftbläschen bzw. Blasen hin überprüft werden. Sofern welche vorhanden sind, diese aus der Leitung entfernen. Dazu die Leitungsöffnung über das Flüssigkeitsniveau nach oben positionieren (Luft steigt nach oben) und die Infusionsleitung beklopfen, bis alle Bläschen entwichen sind. Der Infusionsschlauch kann dann in der Haltevorrichtung hinter der Rollenklemme eingehängt werden.

Bildstrecke Infusionsvorbereitung

Durchführung Anlage des Venenverweilkatheters

Venenverweilkatheter:Durchführungperiphervenöser Zugang:DurchführungNachfolgend werden die Technik und der Ablauf der Anlage eines periphervenösen Zugangs beschrieben. Es empfiehlt sich, den gesamten Ablauf konzentriert und ohne Ablenkung durchzuführen.
  • Eine hygienische Händedesinfektion durchführen.

  • Die Venenverhältnisse inspizieren und eine gute Vene am distalen Unterarm (radialseitig), am Handrücken oder in der Ellenbeuge auswählen (Abb. 9.5a). In der Nähe eines Gelenks kann die Verweilkanüle leicht abknicken oder durch Bewegungen des Patienten dislozieren. Auf dem Handrücken eignen sich besonders gut Y-Verzweigungen von Venen (Punktion in der Gabelung); der Patient sollte dazu die Hand zur Faust schließen. Meist ist aber eine Punktion am Handrücken sehr schmerzhaft. Falls keine geeignete Vene sichtbar ist, eine Stauung am Ober- oder Unterarm anlegen. Ist eine Vene gefunden, den Stauschlauch lockern.

  • Das Punktionsareal großzügig desinfizieren und die Einwirkzeit abwarten (Abb. 9.5b). Eine sterile Kompresse öffnen und damit das Punktionsareal einmal abwischen (Abb. 9.5c). Erneut die Punktionsstelle desinfizieren und das Punktionsareal nicht mehr berühren (Abb. 9.5b).

  • In der Zwischenzeit die Schutzhandschuhe überziehen (Abb. 9.5d).

  • Den Stauschlauch proximal der Injektionsstelle anlegen (Abb. 9.5e). Beim Schließen des Stauschlauchs mit der linken Hand den Stauschlauch sanft anziehen, der Zeigefinger der rechten Hand fasst dabei unter den Stauschlauch. Damit können Einklemmungen von Hautfalten vermieden werden. Bei neuen Stauschläuchen vor Gebrauch den Verschlussmechanismus prüfen und die Handhabung sicher beherrschen. Das bereits desinfizierte Areal sollte nicht vom Stauschlauch, Blusenärmel usw. berührt werden.

  • Die Verpackung der Verweilkanüle an der vorgesehenen Lasche öffnen und aus der Verpackung herausnehmen (Abb. 9.5f).

  • Von der Kanüle die Schutzkappe entfernen (Abb. 9.5 g).

  • Mit der Punktionshand die Verweilkanüle so greifen, dass der Daumen auf dem Blutfängerstopfen sowie der Zeige- und Mittelfinger auf den Flügeln nach dem farbigen Zuspritzventil und so weit wie möglich von der Kunsstoffkanüle entfernt zu liegen kommen (Abb. 9.5h). Die Kunststoffkanüle verbleibt in der Patientenvene, muss also steril bleiben.

  • Der Einstichwinkel in die Haut beträgt 30° (Abb. 9.5i).

  • Sobald die Kanüle in der Vene liegt, fließt Blut in die Blutfängerkammer. Den Winkel abflachen (Abb. 9.5j), die Kanüle noch ca. 5 mm in die Vene vorschieben und den Stauschlauch lösen (Abb. 9.5k).

  • Als nächsten Schritt die Hohlnadel mit einer Hand fixieren und die Kunststoffkanüle gleichzeitig weiter in die Vene vorschieben (Abb. 9.5 l), bis die Kunststoffkanüle komplett in der Vene platziert ist (Abb. 9.5 m).

  • Dann ein Fixierpflaster aufkleben (Abb. 9.5n).

  • Bevor die Infusion angeschlossen wird, unter die Konnektionsfläche eine sterile Kompresse legen (Abb. 9.5o).

  • Danach die Infusion anschließen. Zunächst den Verschluss der Infusionsleitung abdrehen (Abb. 9.5p) und den Führungsdraht (Hohlnadel) aus der Kussstoffkanüle mit einer Hand herausziehen (Abb. 9.5q). Nach der Entfernung der Hohlnadel fließt meist etwas Blut zurück, was nicht irritieren sollte. Mit dem Mittelfinger der anderen Hand kann die Vene proximal der Verweilkanüle komprimiert werden.

  • Das Ende der Infusionsleitung mit dem periphervenösen Zugang verbinden (Abb. 9.5r).

  • Die Hohlnadel im Sharps Container entsorgen (Abb. 9.5 s).

  • Die Rollenklemme öffnen, sodass der Inhalt der Infusion in die Vene hineinfließen kann. Die blutige Kompresse wechseln (Abb. 9.5t). Gegebenenfalls die Infusionsleitung in Kringel legen und alles mit einem Pflaster befestigen.

Bildstrecke Anlage Venenverweilkatheter
Tipps und Tricks
  • Lässt sich das Plastikteil der Venenverweilkanüle trotz korrekter Lage nicht vorschieben, könnten Venenklappen oder ein ungerader Venenverlauf hinderlich sein. In diesem Fall ist es hilfreich, das Vorschieben unter Spülen mit NaCl vorzunehmen.

  • Liegt die Venenverweilkanüle paravasal, kann die Infusion Schmerzen verursachen; es bildet sich ein Paravasat, das durch Ödembildung sichtbar wird. Die Kanüle dann umgehend entfernen und den Arm hochlagern.

  • Ist die Venenverweilkanüle nicht rückläufig, aber gut durchgängig, kann die Spitze an der Venenwand oder Venenklappe anliegen. Die Verweilkanüle dann einfach wenige Millimeter zurückziehen und neu fixieren.

  • Wenn eine Punktion nicht erfolgreich war, muss man bei einem neuen Versuch proximal davon stechen, da sonst Infusionsflüssigkeit über die verletzte Venenstelle austreten kann.

Durchführung Entfernung des Venenverweilkatheters

Venenverweilkatheter:Entfernungperiphervenöser Zugang:EntfernungNach erfolgter Infusionstherapie kann der periphervenöse Zugang entfernt werden:
  • Das Pflaster mit Desinfektionsmittel einsprühen und warten, damit sich der Kleber vom Pflaster lösen kann.

  • Das Pflaster vorsichtig vollständig von der Haut ablösen (Abb. 9.6a).

  • Einige sterilisierte Tupfer bereitlegen und die Verweilkanüle rasch herausziehen (Abb. 9.6b).

  • Die Einstichstelle fest komprimieren (Abb. 9.6c) und die Tupfer ggf. mit Pflaster fixieren. Nach Entfernung der Kanüle aus der Ellenbeuge den Ellenbogen gestreckt lassen und nicht abwinkeln, weil dies sonst die Hämatombildung fördert.

  • Die Verweilkanüle im Sharps Container entsorgen.

Bildstrecke Entfernen des Venenverweilkatheters

Komplikationen und Maßnahmen

periphervenöser Zugang:KomplikationenInfusion:Komplikationen Tab. 9.1
Notizen

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