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B978-3-437-56353-9.00033-5

10.1016/B978-3-437-56353-9.00033-5

978-3-437-56353-9

Homöopathische Forschungsansätze und Studien

Martin Schmitz

  • 33.1

    Forschungsspektrum972

  • 33.2

    Forschung mit konkretem Nutzen für die homöo-pathische Therapie972

    • 33.2.1

      Überprüfung und Überarbeitung der Literatur972

    • 33.2.2

      Arzneimittelprüfung am Gesunden973

  • 33.3

    Forschung zur Überprüfung der Thesen bzw. der Wirksamkeit der Homöopathie974

    • 33.3.1

      Simileprinzip als Heilungsprinzip der Homöopathie974

    • 33.3.2

      Placebokontrollierte Studien und die Wirksamkeit potenzierter Arzneien974

    • 33.3.3

      Homöopathie im Praxisalltag975

  • 33.4

    Resümee976

Forschungsspektrum

ForschungsansätzeStudienDer Begriff „Forschung“ wird in der Homöopathie sehr unterschiedlich interpretiert. Das homöopathische Forschungsspektrum ist breit: Aufgrund der speziellen Gegebenheiten und Eigenheiten der homöopathischen Theorie und Therapie sind unterschiedliche Aspekte der Homöopathie Gegenstand der Forschung. Im Wesentlichen lassen sich zwei Bereiche unterscheiden.
  • Forschung mit konkretem Nutzen für die homöopathische Therapie (33.2):

    • Überprüfung und Überarbeitung der Literatur.

    • Arzneimittelprüfungen am Gesunden als Basis der späteren Therapie.

  • Forschung zur Überprüfung der Thesen bzw. der Wirksamkeit homöopathischer Therapie (33.3):

    • Das Simileprinzip als Heilungsprinzip der Homöopathie.

    • Wirksamkeitsnachweis potenzierter Arzneimittel.

    • Durchführung placebokontrollierter klinischer Studien.

    • Beurteilung der Effizienz der Homöopathie als Gesamtsystem (inkl. ausführlicher Anamnese, Gabe potenzierter Arzneimittel etc.) bzw. sogenannte Versorgungsforschung.

Die in der Schulmedizin dominierende klinisch-pharmakologische Forschung mit placebokontrollierten Doppelblindstudien stellt einen Zweig homöopathischer Forschung dar. Manche Autoren stufen klinische Studien gegenüber der notwendigen Quellenforschung homöopathischer Literatur aber als unbedeutend ein. So sieht Gypser die Arzneimittelprüfung am Gesunden und die Sammlung klinisch bestätigter Prüfungssymptome mit der daraus resultierenden Überarbeitung der Materia medica homoeopathica sowie der Repertorien als die „eigentliche Forschung“ in der Homöopathie an (Gypser 1992). Van Wijk und Wiegant wiederum sehen die Grundlagenforschung zur Verifizierung des Simileprinzips als wirksames Therapiekonzept als entscheidend an (Van Wijk, Wiegant 1997).
Von Mitgliedern des DZVhÄ wurde 2010 die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) gegründet. Sie hat drei Sektionen als Schwerpunkte: Forschung, Lehre und Qualitätssicherung.

Forschung mit konkretem Nutzen für die homöopathische Therapie

Überprüfung und Überarbeitung der Literatur

Insbesondere in der Zeitschrift für klassische Homöopathie erscheinen regelmäßig Fehlerkorrekturen, welche die Repertorien und weitere Grundlagenwerke der Homöopathie betreffen. Gypser und zahlreiche andere Homöopathen haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten der Quellenforschung eingehender zugewandt, um die Qualität der homöopathischen Primärliteratur zu verbessern und damit eine zuverlässigere Arbeitsgrundlage zur Verfügung zu stellen.
Ein Beispiel für die Bemühungen um die Verbesserung der Repertorien ist die Arbeit von Schroyens (Synthesis Repertorium homoeopathicum syntheticum), der intensive Quellenforschung betreibt und dabei alle Hinweise berücksichtigt, die er von der weltweiten Leserschaft bezüglich möglicher Fehler in den Rubriken bekommt. Auch die Gesellschaft WissHom befasst sich mit der Verbesserung der homöopathischen Literatur und der entsprechenden Quellenforschung.

Arzneimittelprüfung am Gesunden

Die Arzneimittelprüfungen könnte man angesichts des Chinarindenversuches Hahnemanns als Grundsteinlegung der Homöopathie betrachten, da Hahnemann dank der Einnahme von Chinarinde nicht nur auf das Simileprinzip der Heilung aufmerksam wurde, sondern zugleich die erste gut dokumentierte Arzneimittelprüfung durchführte. Man muss allerdings schon bei dieser ersten Arzneimittelprüfung akzeptieren, dass der Versuch unter strengen wissenschaftlichen Kriterien nicht beliebig reproduzierbar ist. Dies zeigten z. B. Versuche von Habermann, die später zur sogenannten „Marburger Erklärung“ führten, worin die Homöopathie auf ihre therapeutische Berechtigung hin hinterfragt wird (Habermann 1997, Happle 1993).
Allgemein sind Arzneimittelprüfungen am Gesunden zwar unabdingbar, aber an sich eine problematische Basis für die Homöopathie, weil sie einerseits ein genaues Erfassen der subjektiven Empfindungen des Prüfers erfordern, andererseits hohe Anforderungen an seinen Lebenswandel stellen. Inwieweit diese Voraussetzungen bei den bisher durchgeführten Arzneimittelprüfungen immer erfüllt waren, ist fraglich. Hahnemann bezieht zu den Problemen der Arzneimittelprüfungen im Organon in den Paragraphen 134 und 135 Stellung. Er hat sich stets bemüht, diese Unsicherheitsfaktoren bei den von ihm durchgeführten und betreuten Arzneimittelprüfungen möglichst auszuschalten.
Aus heutiger Sicht problematisch ist die Aussage des Paragraphen 138 (Organon): „Alle Beschwerden, Zufälle und Veränderungen des Befindens der Versuchs-Person während der Wirkungsdauer einer Arznei […] rühren bloß von dieser her und müssen, als deren eigenthümlich zugehörig, als ihre Symptome angesehen und aufgezeichnet werden; gesetzt auch die Person hätte ähnliche Zufälle vor längerer Zeit bei sich von selbst wahrgenommen.“ Die Placeboforschung hat inzwischen aufgezeigt, dass unter Einnahme einer Arznei neben den arzneimittelspezifischen Symptomen noch diverse Placebosymptome hervorgerufen werden, die man im Rahmen von Arzneimittelprüfungen als eine Art unspezifisches Grundrauschen erkennen und eliminieren müsse.
Als ein innerhomöopathischer Kritiker setzte sich Donner mit dieser Problematik auseinander. Er ließ in den 30er-Jahren erstmals placebokontrollierte, verblindete Arzneimittelprüfungen durchführen. Dabei ergaben die Placeboprüfungen ebenso viele Symptome wie die Verum-Arzneimittelprüfungen (Donner 1960). Zudem war es damals einer Kommission renommierter Homöopathen nicht möglich, anhand der ausführlichen Prüfungsprotokolle zwischen Verum und Placebo zu unterscheiden. Der sogenannte „Donner-Report“ konfrontierte die Homöopathiewelt mit einer ganzen Reihe von negativen Ergebnissen placebokontrollierter Arzneimittelprüfungen, sodass diese Untersuchung zumindest zum Nachdenken anregen sollte. Arzneimittelprüfungen werden erst seit einigen Jahren systematisch placebokontrolliert bzw. mit einer Placebophase durchgeführt. Deshalb ist davon auszugehen, dass unsere Repertorien im Sinne des Paragraphen 138 des „Organon“ eine Vielzahl zumindest fraglicher „Placebosymptome“ enthalten und einer Revision bedürfen (33.2.1).
Der Versuch, die subjektiv wahrgenommenen Symptome der Prüfer durch Tierversuche zu verifizieren bzw. zu verwerfen, wurde vonseiten der „naturwissenschaftlich-kritischen“ Richtung immer wieder propagiert und auch durchgeführt, von klassischen Homöopathen hingegen zumeist abgelehnt.

Forschung zur Überprüfung der Thesen bzw. der Wirksamkeit der Homöopathie

Simileprinzip als Heilungsprinzip der Homöopathie

Im Rahmen der Grundlagenforschung konnten van Wijk und Wiegant (1997) an Zellkulturen interessante Beobachtungen machen, die im Sinne des Simileprinzips (2.1) als Heilungsprinzip zu interpretierbar scheinen: Sie führten eine Stimulation von Abwehr- und Regenerationsprozessen in geschädigten Zellkulturen mit hochverdünnten Substanzen durch. Dabei dienten die Steigerung der Überlebensfähigkeit und die Synthese von Reparaturproteinen (Hitzeschockproteinen) als Parameter der zellulären Selbstheilung. Die Überlebensfähigkeit der Zellen konnte durch eine niedrige Dosis desselben schädigenden Agens (Stressor) stimuliert werden, der vorher für die Störung der Zellkultur verantwortlich war. Als Stressoren dienten Arsen, Cadmium und Hitzeschock.

Placebokontrollierte Studien und die Wirksamkeit potenzierter Arzneien

Placebokontrollierte Studien wurden in der homöopathischen Forschung v. a. in den vergangenen 30 Jahren weltweit durchgeführt. Erste Übersichtsarbeiten wurden jedoch erst in den 1990er Jahren in renommierten Fachzeitschriften publiziert.
Die bedeutendsten Metaanalysen zu diesem Thema waren zunächst jene von Klejnen et al. (1991) und von Linde et al. (1997). Linde schreibt nach kritischer Analyse von 89 Doppelblind- und placebokontrollierten Studien im Lancet, dass die Ergebnisse nicht nur mit einem Placeboeffekt erklärbar seien. Die überwiegende Anzahl der Studien hatte bei ihm eine Überlegenheit der homöopathischen Verum-Arznei gezeigt. Auch die aktuellste Metaanalyse von Mathie et al. aus dem Jahr 2014 zu randomisierten, placebokontrollierten Studien individualisierender homöopathischer Behandlungen kam zu dem Ergebnis, dass individualisierte Homöopathie zwar kleine, aber spezifische Therapieeffekte haben kann.
Neben den Studien zur klassischen Homöopathie hatten sich allerdings auch solche mit „isopathischem Ansatz“ als besonders erfolgreich herausgestellt. Hier sind die Arbeiten von Reilly (1994) hervorzuheben, der Patienten mit Heuschnupfen eine potenzierte Mischung (C30) der Gräser gab, auf die sie allergisch reagierten und gegenüber Placebo eine signifikante Überlegenheit der potenzierten Arzneien verdeutlichen konnte. Solche Studien dienen v. a. dem Nachweis, dass Hochpotenzen, die chemisch keine arzneiliche Substanz aufweisen, Effekte auf einen Organismus haben können.
Neben den Studien mit tiefen Potenzen wurden zahlreiche Studien mit hohen C-Potenzen (v. a. C30) und D-Potenzen durchgeführt. Die Wirksamkeit der LM-Potenzen wurde selten untersucht. Hier liegt eine positive Studie von Bell (2004) vor, der bei einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an Fibromyalgiepatienten eine signifikante Überlegenheit (p = 0,023) der LM-Potenzen gegenüber Placebo fand. In der Verum-Gruppe hatten sich neben einer größeren Schmerzreduktion auch eine bessere Lebensqualität und die Reduktion depressiver Symptome gezeigt.
Viele Studien untersuchen die Wirksamkeit „bewährter Indikationen“, z. B. konnten Lüdtke und Wilkens (2003) bei einer randomisierten Doppelblindstudie die signifikante Überlegenheit von Arnica C30 an Patienten mit Kreuzbandoperationen zeigen. Hier war v. a. die postoperative Schwellung geringer.
Bei den Studien zur klassischen Homöopathie mit jeweils individuell ausgewählten Medikamenten in der C30 konnte Jakobs in einer Review-Arbeit 2003 sogar mehrfach eine hochsignifikante Überlegenheit der Verum-Arzneien dokumentieren. Sie hatte bei Kindern mit Diarrhoe eine deutlich verringerte Stuhlfrequenz (p < 0,005) unter Verum-Arznei gefunden. Noch auffälliger war die Überlegenheit der Verum-Mittel im Rahmen von mehreren Studien an rheumatisch erkrankten Patienten bei Jonas (p < 0,0001).
Diese Ergebnisse ließen sich auch in anderen Studien reproduzieren. Im Jahr 2009 schrieben Claudia Witt und Henning Albrecht als Stellungnahme zum Stand der klinischen Homöopathieforschung: „Für einige wenige Erkrankungen konnten Wirksamkeitsnachweise erbracht werden: Nach dem derzeitigen Stand der Forschung liegt für die Indikationen Heuschnupfen, Durchfall bei Kindern, Weichteilrheuma, Darmlähmung nach Operation und Atemwegsinfektionen ein Wirksamkeitsnachweis vor …“
Außer den an Menschen durchgeführten gibt es erfolgreiche Studien, die die Wirksamkeit homöopathischer Mittel bei Tieren und sogar bei Pflanzen demonstrieren. Eine besonders eigentümliche Untersuchung, in der die Reinigung des Abwassers durch signifikante Phosphatelimination mit Phosphorus D200 beschrieben wird, publizierte Schädlich 1995.
Interessant ist das Ergebnis einer Münchener Kopfschmerzstudie (Gaus, Springer et al. 1992), welche die Problematik von placebokontrollierten Studien auf dem Gebiet der Homöopathie veranschaulicht: Einerseits zeigte sich bei diesem ausgeklügelten Studiendesign mit individueller homöopathischer Therapie im Praxisalltag als Ergebnis eine tendenzielle Überlegenheit des Placebo, andererseits verblüffte die Studie aber dadurch, dass es allen an chronischen Kopfschmerzen erkrankten Patienten am Ende des Studienzeitraums besser ging und Schmerzmedikamente reduziert werden konnten.
Es stellt sich die Frage, welchen Anteil die Arzneien am Gesamtkonzept der homöopathischen Therapie haben, denn die intensive Auseinandersetzung des Patienten mit seiner Erkrankung und den Hintergründen im Rahmen der ausführlichen Erstanamnese und der Folgekonsultationen trägt zweifellos auch zum Erfolg homöopathischer Therapien bei.

Homöopathie im Praxisalltag

Eine prospektive multizentrische Studie, die sich mit der Effektivität und dem Erfolg der klassisch-homöopathischen Therapie im Praxisalltag befasst, wurde von Becker-Witt durchgeführt (Becker-Witt et al. 2003). Von 1997–1999 wurden ca. 4 000 Patienten, die von 103 verschiedenen Ärzten in der Praxis behandelt wurden, in diese Studie eingeschlossen. Krankheitsverlauf und Lebensqualität der Patienten wurden mithilfe validierter Fragebögen über zwei Jahre verfolgt, wobei die Ärzte die homöopathischen Einzelmittel und die jeweilige Potenz frei wählen konnten. Bei den Diagnosen wurde deutlich, dass sich in Deutschland die meisten Patienten wegen chronischer Kopfschmerzen oder atopischer Erkrankungen (allergische Rhinitis, Neurodermitis und Asthma) in homöopathische Behandlung begaben. Die Erstanamnese dauerte bei dieser Studie im Mittel zwei Stunden. Im Laufe der zweijährigen Studiendauer erhielten die Patienten durchschnittlich sieben Gaben homöopathischer Arzneimittel. Die Einnahme konventioneller Arzneien reduzierte sich begleitend im Studienzeitraum um 50 Prozent. Die mittlere Schwere der von den Ärzten eingeschätzten Diagnosen nahm auf der numerischen Ratingskala innerhalb von zwei Jahren bei Erwachsenen von 6,0 auf 2,1 und bei Kindern von 5,9 auf 1,5 ab. Die Einschätzung der Patienten bezüglich der Besserung ihrer Beschwerden war ähnlich. Hinzu kam laut den standardisierten Fragebögen ein kontinuierlicher Anstieg der Lebensqualität im Behandlungs- und Studienzeitraum.
In einer vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité in Berlin veröffentlichen Kurzdarstellung zum Forschungsstand der Homöopathie auf dem Gebiet der Versorgungsforschung im Juli 2010 heißt es: „Studien zeigen, dass Patienten, die sich homöopathisch behandeln lassen, meist chronisch krank und schulmedizinisch vorbehandelt sind. Ihre Beschwerden verbessern sich nachhaltig und die Effekte sind mit denen schulmedizinischer Behandlung vergleichbar.“

Resümee

Als Resümee lässt sich feststellen, dass die Anzahl und der Umfang klinischer Studien in der Homöopathie in den letzten Jahren zugenommen hat. Der Großteil der Übersichtsarbeiten zeigt eine Überlegenheit der homöopathischen Therapie gegenüber Placebo. Über zwei Drittel der Studien zeigen positive Effekte der homöopathischen Therapie, teils mit hochsignifikanten Ergebnissen. Dies entspricht der „Positiv-negativ-Relation“ von Studien schulmedizinisch anerkannter wirksamer Medikamente und Methoden.
Ebenso konnte die Effektivität der homöopathischen Therapie im Praxisalltag an einem großen Patientenkollektiv verdeutlicht werden. Hinzu kommen die Überarbeitung der Literatur und die Verbesserung der Repertorien, was insbesondere durch die Nutzung der Computertechnik und die weltweite Verbindung durch das Internet erleichtert wird.
Im Vergleich zu anderen Ländern investiert Deutschland derzeit eher wenig in die wissenschaftliche Erforschung der Homöopathie. Weltweit spielt Indien hier eine zunehmend größere Rolle, der Central Council for Research in Homeopathy als Abteilung des Gesundheitsministeriums investiert viel in die Homöopathieforschung; auch die Qualität der indischen Studien hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Hier darf man in den kommenden Jahren mit aufschlussreichen Forschungsergebnissen rechnen. In den USA wurde 1991 das National Center of Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) eingerichtet, das die wissenschaftliche Erforschung der Homöopathie anstrebt. In der Schweiz entstand 1995 aufgrund einer Volksinitiative in Bern ein Institut für Komplementärmedizin, was sich u. a. mit der Versorgungsforschung im Bereich Homöopathie beschäftigt.
Für Informationen über die aktuelle ebenso wie die vergangene Homöopathieforschung stehen neben den homöopathischen Fachzeitschriften Datenbanken im Internet zur Verfügung, z. B. die amerikanische PubMed (www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez) oder die deutsche DIMDI (www.dimdi.de). Über einen großen Pool an homöopathischen Publikationen verfügen auch Stiftungen wie die Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart und die Karl- und Veronica-Carstens-Stiftung in Essen.

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