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Welche Aussage zur Therapie des Pankreaskarzinoms ist zutreffend?

  • Alle Pankreasadenokarzinome können kurativ operiert werden.
  • Das Pankreaskarzinom ist sehr empfindlich auf Chemotherapie.
  • Ca. 20% der Pankreaskopfkarzinome können chirurgisch reseziert werden.
  • Das inoperable Pankreaskarzinom reagiert exzellent auf Radiotherapie.
  • Die Einjahresüberlebensrate des inoperablen Pankreaskarzinoms ist mindestens 50%.

Welche Aussage zur Chemotherapie des Pankreasadenokarzinoms ist zutreffend?

  • Pankreaskarzinome werden nie chemotherapiert.
  • Eine adjuvante zytostatische Therapie ist sinnvoll.
  • Pankreaskarzinome sprechen exzellent auf Vincristin an.
  • Die präoperative neoadjuvante Radiochemotherapie ist Standard.
  • Die Therapie mit Imatinib (Gleevec) wird der neue Standard in der palliativen Therapie.

Gegen welche Form der Virushepatitis existiert bisher keine Möglichkeit einer wirksamen Impfung ?

  • Hepatitis A.
  • Hepatitis B.
  • Hepatitis C.
  • Hepatitis D.
  • Hepatitis E.

Welche Form der akuten Virushepatitis hat die höchste Letalität?

  • Hepatitis A bei Kindern.
  • Hepatitis B bei Homosexuellen.
  • Hepatitis C bei Drogenabhängigen.
  • Hepatitis D Superinfektion bei einem HBsAg-Träger.
  • Hepatitis E bei Schwangeren.

Welche Symptome können im Prodromalstadium einer Virushepatitis beobachtet werden?

  • Übelkeit.
  • Druck im rechten Oberbauch.
  • Meningitis-ähnliche Beschwerden.
  • Kopfschmerzen.
  • Alle der genannten Symptome.

Welche Form einer akuten Virushepatitis verläuft nie chronisch?

  • Hepatitis A.
  • Hepatitis B.
  • Hepatitis C.
  • Hepatitis D Ko-Infektion.
  • Hepatitis D Super-Infektion.

Ein isoliert anti-HBc-positiver Patient mit bisher stets normalen Leberwerten soll eine Polychemotherapie wegen eines malignen Lymphoms erhalten. Welche Maßnahme würden Sie unbedingt empfehlen?

  • Eine Impfung gegen Hepatitis B.
  • Die prophylaktische Einnahme von Lamivudin.
  • Sowohl eine Hepatitis-B-Impfung als auch die Einnahme von Lamivudin.
  • Verzicht auf Glukokortikoide bei der Chemotherapie, da diese die HBV-Replikation stimulieren.
  • Keine weiteren Maßnahmen, da der Patient bereits Antikörper entwickelt hat.

Für welches Hepatitisvirus spielt die Übertragung von der infizierten Mutter auf das Neugeborene eine wichtige Rolle?

  • Hepatitis A.
  • Hepatitis B.
  • Hepatitis C.
  • Hepatitis D.
  • Hepatitis E.

Parameter, die einen wesentlichen prognostischen Wert für den Verlauf des Patienten mit Leberzirrhose haben, sind

  • Bilirubin, Quick-Wert (INR), Aszites und Nierenfunktion.
  • Spider naevi und Transaminasen.
  • Varizengröße, Pruritus und Palmarerythem.
  • Splenomegalie, Thrombozyten, Ferritin-Wert und HbA1c.
  • Genese der Leberzirrhose, Gamma-GT, alkalische Phosphatase und Hypertonus.

Die Therapie der Leberzirrhose umfasst

  • Gabe von Spironolacton bei Aszites, Propranolol zur primären Blutungsprophylaxe bei großen Ösophagusvarizen und Lamivudin bei der Hepatitis-B-Virus-induzierten Zirrhose.
  • Gabe von Vitamin E und Selen bei der alkoholischen Zirrhose.
  • Gabe von Antibiotika bei der kompensierten Zirrhose.
  • Gabe von Ursodexycholsäure bei der alkoholischen Zirrhose.
  • Gabe von Albumin zur Behandlung der Hypotonie bei der kompensierten Leberzirrhose.

Welcher Hepatitis-B-Virus-Genotyp spricht am besten auf die Therapie mit Interferon an?

  • Genotyp A.
  • Genotyp B.
  • Genotyp C.
  • Genotyp D.
  • Die Genotypen unterscheiden sich nicht im Ansprechen.

Ab welcher Viruslast sollte eine Hepatitis B behandelt werden?

  • Wenn die PCR positiv ist.
  • Ab 1.000 Kopien/ml.
  • Ab 10.000 Kopien/ml.
  • Ab 100.000 Kopien/ml.
  • Ab 1.000.000 Kopien/ml.

Welches Medikament verliert seine Wirksamkeit bei Hepatitis B erst nach einer Mehrschritt-Resistenz?

  • Lamivudin.
  • Adefovir.
  • Telbivudin.
  • Entecavir.
  • Emtricitabin.

Wie lange würden Sie eine Hepatitis C mit Genotyp 1 und einer Ausgangsviruslast von 2,8 Mio. IU/ml behandeln?

  • 16 Wochen.
  • 24 Wochen.
  • 36 Wochen.
  • 48 Wochen.
  • 60 Wochen.

Was stellt keine Kontraindikation für den Einsatz von Ribavirin zur Behandlung einer Hepatitis C da?

  • Depression.
  • Gleichzeitige Therapie mit AZT, DDI oder DDC.
  • Hämolytische Anämie.
  • Schwere koronare Herzkrankheit.
  • Niereninsuffizienz.

Welche Aussage trifft nicht für die Interferontherapie der Hepatitis C zu?

  • Sie führt zu einer Normalisierung der Transaminasen.
  • Sie senkt bei Patienten mit Zirrhose dauerhaft das Karzinomrisiko.
  • Sie ist auch bei Patienten mit normalen Transaminasen indiziert.
  • Sie hat keine persistierenden Nebenwirkungen.
  • Sie kann Depressionen auslösen.

Welches Kriterium muss erfüllt sein, um bei raschem Ansprechen eine verkürzte Interferontherapie der Hepatitis C durchführen zu können?

  • Weibliches Geschlecht.
  • Alter unter 50 Jahre.
  • Hohe Ausgangswerte der Transaminasen.
  • Niedrige Ausgangsviruslast.
  • Geringer Abfall der Leukozyten.

Welcher Ausgangsbefund deutet bei einem männlichen Patienten mit Hepatitis C Genotyp 3 auf ein schlechtes Therapieansprechen hin?

  • GPT von 89 U/l.
  • GOT von 60 U/l.
  • GGT von 112 U/l.
  • Thrombozyten von 110.000 / μl.
  • Ein Hb-Wert von 11,9 g/dl.

Welche Aussage trifft für den Vergleich konventioneller und pegylierter Interferone zur Behandlung der Hepatitis C nicht zu?

  • Pegylierte Interferone haben ein kleineres Verteilungsvolumen.
  • Pegylierte Interferone werden langsamer über die Nieren ausgeschieden.
  • Pegylierte Interferone werden nach subkutaner Gabe langsamer resorbiert.
  • Pegylierte Interferone erreichen höhere dauerhafte Ansprechraten.
  • Pegylierte Interferone haben eine höhere Affinität zum Interferonrezeptor.

Zur Behandlung einer autoimmunen Hepatitis sind geeignet:

  • Prednison.
  • Azathropin-Monotherapie.
  • Budenosid.
  • Prednison/Azathioprin-Kombinationstherapie.
  • Alle der oben genannten.

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