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B978-3-437-26164-0.00005-6

10.1016/B978-3-437-26164-0.00005-6

978-3-437-26164-0

Rehabilitative Pflege

Andrea Kurz

  • 5.1

    Rehabilitativer Pflegeprozess324

  • 5.2

    Pflegende im Reha-Team326

    • 5.2.1

      Beratung326

    • 5.2.2

      Selbsthilfe326

  • 5.3

    Rehabilitationsschwerpunkte in bestimmten Altersgruppen327

    • 5.3.1

      Frühförderung behinderter Neugeborener327

    • 5.3.2

      Geriatrische Rehabilitation327

Definition

RehabilitationRehabilitation: umfasst alle Maßnahmen, die akut oder chronisch kranken, behinderten oder pflegebedürftigen oder davon bedrohten Menschen ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben mit Teilnahme an relevanten oder gewünschten Lebensaktivitäten ermöglichen sollen. Der Anspruch auf Rehabilitation ist im Sozialgesetzbuch (§ 1 SGB IX) „Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ verankert.

Behinderung: BehinderungNach dem Sozialgesetzbuch (§ 2 Abs. 1 SGB IX) gilt ein Mensch als behindert, wenn seine körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist.

Rehabilitativer Pflegeprozess

Pflegerehabilitative Rehabilitative Pflege ist auf die Förderung und den Erhalt der TeilhabeTeilhabe am Leben in der Gesellschaft ausgerichtet. Vorrang hat dabei eine Hilfe zur Selbsthilfe gegenüber Versorgung und Fürsorge.

Definition

Teilhabe (auch InklusionInklusion, Partizipation) wird als Beteiligung, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung und Einbeziehung von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben/Arbeitsleben verstanden.

Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit
ICFDie Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) gehört zu den Klassifikationen der WHO. Sie ergänzt die Klassifikation der Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen (ICD-10: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) und ist zentrales Instrument in der rehabilitativen Versorgung. Die ICF ermöglichen es, die Folgen von gesundheitlichen Einschränkungen für den Einzelnen abzubilden. Zugrunde liegt ein bio-psycho-soziales Modell von Gesundheit, welches neben den Körperfunktionen und -strukturen auch die Aktivitäten, die Teilhabe sowie Umweltfaktoren und personenbezogene Faktoren berücksichtigt.
Leistungsgruppen zur Rehabilitation
Vier Leistungsgruppen gemäß § 5 SGB IX:
  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation

  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

  • Unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen (außer bei Jugend- und Sozialhilfe)

  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Diese Leistungen werden von verschiedenen Trägern (z. B. Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Bundesagentur für Arbeit, öffentliche Jugendhilfe, Sozialhilfe etc.) übernommen. Nachfolgend sind einige Beispiele aufgeführt.
Medizinische Rehabilitation
  • Rehabilitationgesundheitliche Diagnostische Maßnahmen, z. B. Röntgen, Labor, neuropsychologische Tests

  • Chirurgische und orthopädische Maßnahmen, z. B. Operation, Prothese

  • Medikamentöse Therapie

  • Aktivierend-therapeutische Krankenpflege zur Förderung der Selbstständigkeit

  • Physiotherapie, Ergotherapie, Psychotherapie, z. B. Gesprächstherapie, autogenes Training

  • Soziotherapie, z. B. Gruppenarbeit, Selbstsicherheitstraining

  • Übergangspflege, z. B. Reintegration ins häusliche Umfeld, ambulante Pflege

  • Anwendung von Hilfsmitteln, z. B. Essbesteck und Geschirr für Einhandgebrauch, Anziehhilfen.

Teilhabe am Arbeitsleben
  • Rehabilitationberufliche Stellenvermittlung: Zusammenarbeit von Sozialarbeiter, Arbeitsamt, Firmen

  • Berufsvorbereitung

  • Berufliche Ausbildung bei Behinderung

  • Behindertengerechte Werkzeuge und Arbeitsplätze

  • Arbeitstraining (Arbeitstherapie); evtl. Probearbeitsplätze (Arbeitsversuche)

  • Belastungserprobung am alten Arbeitsplatz (= stundenweise Wiedereingliederung), Kosten teilen sich Arbeitgeber und Krankenkasse.

Unterhaltsichernde bzw. ergänzende Leistungen
  • Krankengeld, Übergangsgeld, Ausbildungsgeld, Unterhaltsbeihilfe etc.

  • Haushaltshilfe, Kinderbetreuungskosten.

Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft
  • RehabilitationsozialeHausbesuch von Physiotherapie und Ergotherapie: Notwendigkeit von Hilfsmitteln feststellen; Angehörige einbeziehen

  • Selbsthilfegruppen, z. B. Rheumagruppen

  • Hilfen zur Förderung der Verständigung mit der Umwelt

  • Hilfen zum Beschaffen, Umbau, Ausstatten und Erhalten einer Wohnung

  • Hilfen zur Teilhabe am kulturellen Leben.

Ziele und Merkmale rehabilitativer Pflege
Ziele rehabilitativer Pflege
Die generelle Ausrichtung pflegerischer Rehabilitation ist
  • Präventiv und rehabilitativ

  • Ressourcen evaluierend und nutzend

  • In Ausrichtung und Planung auf die Fähigkeiten und Kompetenzen des Patienten fokussiert.

Des Weiteren werden kooperative Ziele (Beteiligung aller betroffenen Personen am Reha-Prozess) und individuelle sowie pflegefachliche Ziele verfolgt:
  • Alle Maßnahmen zielen im Sinne einer aktivierenden Pflege auf die Hilfe zur Selbsthilfe. Es gilt der Grundsatz: Ambulant vor stationär!

  • Unterstützung von Patient und Angehörigen in der Auseinandersetzung mit der neuen Situation

  • Gute Zusammenarbeit mit Patient und Angehörigen, bezieht Laienpflege ausdrücklich ein

  • Viel Zeit für Wissensvermittlung, Beratung und Anleitung einplanen

  • Koordination aller pflegerischen Maßnahmen mit denen anderer Berufsgruppen, gemeinsame Therapieplanung, Durchführung von Fallbesprechungen, berufsübergreifende Anwendung therapeutischer Konzepte, z. B. Basale Stimulation® (Kap. 2.12.2), Bobath-Konzept (Kap. 2.2.4)

  • Ressourcenorientiertes Vorgehen, Selbstständigkeit des Patienten zur Bewältigung des Alltags erhalten und fördern. Dies bedeutet, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, zu überwinden, zu mindern oder, bei bestehender Pflegebedürftigkeit, eine Verschlechterung zu verhindern.

Pflegende im Reha-Team

  • RehabilitationTeam Jedes Teammitglied trägt durch die jeweilige Fachkompetenz seinen Anteil dazu bei, die Rehabilitationsziele zu erreichen

  • Das Team umfasst Vertreter verschiedener Berufsgruppen, z. B. Pflegende, Ärzte, Sozialpädagogen, Logopäden, Physiotherapeuten etc.

  • Alle Handlungen des Teams werden individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt und berücksichtigen u. a. sein Lebensalter, seine Biografie, Vorlieben, Abneigungen, die jeweiligen Einschränkungen usw.

  • Idealerweise verfügt die Pflegefachkraft über eine spezifische Weiterbildung.

Der Pflege kommt innerhalb des Reha-Teams aufgrund der räumlichen, zeitlichen, kommunikativen und interaktiven Nähe zum Patienten eine zentrale Position zu. Durch ihre ständige Anwesenheit sind Pflegende meist zentrale Ansprechpartner für alle Berufsgruppen sowie für Patient und Angehörige.

Beratung

Anleitung, Schulung und Beratung des Patienten durch die Pflegenden bilden einen Schwerpunkt rehabilitativer Pflege. Hierzu gehört auch die Information zu den verschiedenen Möglichkeiten der Selbsthilfe oder zum Umgang mit Hilfsmitteln.
Umgang mit Hilfsmitteln
Für ein möglichst selbstständiges Leben sowie zur bestmöglichen Bewältigung des Alltags ist für viele Betroffene der korrekte Umgang mit Hilfsmitteln unerlässlich. Die Pflegenden informieren und leiten an, z. B. beim Einsatz des Rollstuhls (Kap. 2.2.7), bei der Anwendung von Gehhilfen (Kap. 2.2.6), beim Umgang mit Ernährungssonde (Kap. 3.6.3), Tracheostoma (Kap. 2.12.5), Enterostoma (Kap. 10.8.6), Beinprothesen (Kap. 17.1.3).

Selbsthilfe

UnterstützungSelbsthilfeSelbsthilfeRehabilitationSelbsthilfeMenschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder psycho-sozialen Problemen erhalten auf Wunsch Unterstützung von Selbsthilfegruppen.
Dort erhalten Betroffene erfahrungsbasierte Hilfen, Informationen zu Krankheit, Behandlung, Versorgung und Möglichkeiten zur Entlastung durch Gespräch und Beratung.
Selbsthilfegruppen werden in Selbsthilfeorganisationen vertreten, die regional oder überregional die Interessen der Betroffenen, z. B. in der Öffentlichkeit oder auf politischer Ebene, repräsentieren.
Auf Bundesebene gibt es vier Dachorganisationen:
  • Die BAG Selbsthilfe: Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V.

  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband e. V.: Vertretung von vielen Selbsthilfegruppen und -organisationen, die in den Landesverbänden organisiert sind

  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V. (DAG SHG)

  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS).

Rehabilitationsschwerpunkte in bestimmten Altersgruppen

Frühförderung behinderter Neugeborener

NeugeborenesFrühförderung FrühförderungDie Rehabilitation von Neugeborenen und Kindern wird auch EntwicklungsrehabilitationEntwicklungsrehabilitation genannt, weil sie auf die Förderung von noch nicht entfalteten Entwicklungspotentialen abzielt. Die Pflege konzentriert sich darauf, wie ein Kind im gegenwärtigen Entwicklungsstatus und unter den gegebenen Bedingungen die bestmöglichen und für das Alter angemessenen Fähigkeiten entwickeln kann.
Wichtig ist:
  • Eine Beziehung zum Kind aufzubauen

  • Entwicklungsschritte zu erkennen, Entwicklungsstand und Ressourcen einzuschätzen

  • Alle Reaktionen des Kindes sorgfältig zu beobachten und zu dokumentieren.

Die rehabilitative Pflege umfasst u. a.:
  • Förderung der Nahrungsaufnahme: Orofaziale Mundstimulation, Esstherapie

  • Stimulation von Atmung und Verdauung

  • Vitalzeichen- und Gewichtskontrolle

  • Anleitung, Schulung und Beratung der Eltern zur schrittweisen, selbstständigen Übernahme aller Pflegemaßnahmen

  • Als Gesprächspartner für die Eltern bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung/Behinderung des Kindes zur Verfügung stehen

  • Information zu Hilfsangeboten in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst; Kontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen oder anderen betroffenen Eltern.

Die Förderung von behinderten Neugeborenen ist ein kontinuierlicher Prozess von der Intensivstation über die Entlassung bis zur ambulanten Kinderkrankenpflege im häuslichen Bereich. Wichtig sind daher die Entlassungsplanung und frühzeitige Einbeziehung ambulanter Dienste.

Geriatrische Rehabilitation

RehabilitationgeriatrischeGeriatrische Rehabilitation ist eine Fachrichtung der medizinischen Rehabilitation. Sie zielt auf die Bewahrung, Wiederherstellung oder Stabilisierung der eingeschränkten Gesundheit ab. Sie beinhaltet auch das Vorbeugen von potenziellen gesundheitlichen Einschränkungen.
Geriatrische Patienten sind definiert durch
  • Geriatrietypische Multimorbidität, z. B. Immobilität, Sturzrisiko, kognitive Defizite, Fehl- oder Mangelernährung, chronische Schmerzen, Seh- und Hörbehinderungen, Mehrfachmedikation

  • Höheres Lebensalter (i. d. R. > 70 Jahre)

  • Alterstypisch erhöhte Vulnerabilität (Auftreten von Komplikationen, Folgeerkrankungen usw.) bei Patienten über 80 Jahre:

    • Gefahr der Chronifizierung

    • Erhöhtes Risiko des Verlustes von Autonomie und Verschlechterung des Selbsthilfestatus.

Um zu klären, ob beim jeweiligen Patienten Rehabilitationspotenzial vorhanden ist, erfolgt zunächst ein geriatrisches Assessment. Hierfür stehen verschiedene Instrumente, z. B. der Barthel-Index oder der FIM®-Index (Functional Independence Measure, funktionale Selbstständigkeitsmessung), zur Verfügung. Auch die kognitiven Fähigkeiten spielen bei der Beurteilung eine Rolle.
Schwerpunkte geriatrischer Rehabilitation
  • Erhalt und Wiedererlangen der individuellen Selbstständigkeit → Bedarfserhebung: Welche Hilfen sind notwendig?

  • Förderung der Selbstpflege → Aktivierende Pflege, Schulung, Anleitung, Beratung

  • Hilfsmittelkompetenz: Welche Hilfsmittel sind nach der Entlassung erforderlich und sinnvoll?

  • Aufbau von Netzwerken und soziale Integration

  • Beratung, Anleitung und Schulung der Angehörigen.

Aktivierende Pflege
Aktivierende PflegePflegeaktivierende ist „Pflege mit den Händen in der Hosentasche“, d. h. der alte Mensch macht so viel wie möglich selbst, auch wenn es länger dauert.
  • Möglichst baldige Entlassung in die gewohnte Umgebung anstreben (Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege berücksichtigen Kap. 1.1.7)

  • Mit dem Sozialdienst und den Angehörigen Entlassung gründlich vorbereiten und besprechen, dabei die Gesamtsituation des alten Menschen erfassen; berücksichtigen, dass sich der häusliche Alltag deutlich von dem in der Klinik unterscheidet

  • Nachfolgende Dienstleister schon vor der Entlassung ausführlich informieren

  • Bei der Nachbetreuung teilstationäre und ambulante Dienste nutzen.

Pflegende Angehörige
Unterstützungpflegender Angehöriger Angehörigepflegende Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen wird von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt. Mehr als 75 % der Pflegenden sind Frauen. Das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ermöglicht pflegenden Angehörigen seit 1.1.2015, zehn Tage pro Jahr ihrer Arbeit fernzubleiben. Diese Zeit können sie Hilfen in einer akut aufgetretenen Pflegesituation organisieren und erhalten während dessen ein Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung.
Weitere gesetzlich verankerte Ansprüche von Angehörigen:
  • PflegezeitPflegezeit: Freistellung von der Arbeit für max. sechs Monate

  • FamilienpflegezeitFamilienpflegezeit: Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit für max. zwei Jahre mit Kündigungsschutz und ggf. zinslosem Darlehen

  • Kurzzeitpflege, z. B. im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung bis zur Stabilisierung des gesundheitlichen Zustands

  • Pflegehilfsmittel, z. B. zur Erleichterung der Pflege

  • Pflegestützpunkte (nicht in allen Bundesländern vorhanden; allerdings existiert generell ein Rechtsanspruch auf kostenfreie, individuelle Pflegeberatung).

Literaturhinweise

Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, 2015

Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, Bundesarbeitsgemeinschaft der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen: Definition Geriatrischer Patient www.ekweende.de/fileadmin/user_upload/abteilungen/geriatrie/info_geriatr_patient.pdf (letzter Zugriff 14.4.2015)

Bey, 2011

M. Bey Geriatrische Rehabilitation. Handbuch für die Pflegepraxis 2011 Kohlhammer Verlag Stuttgart

Bundesministerium für Arbeit und Soziales and ,

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Bonn 01/2015.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, 2013

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Rehabilitation heute Handlungsfelder und Kompetenzprofile in der Pflege 2013 DBfK Berlin

Websites

Bundesarbeitsgemeinschaft,

Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen www.bag-selbsthilfe.de (letzter Zugriff 12.4.2015)

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e, 2015

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V www.dag-selbsthilfegruppen.de (letzter Zugriff 12.4.2015)

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