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B978-3-437-45131-7.00010-2

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978-3-437-45131-7

Adressen

Helmut Gruhn

  • 10.1

    Adressen wichtiger Institutionen536

  • 10.2

    Wichtige Adressen im Internet551

Adressen wichtiger Institutionen

Helmut Gruhn

Institution Kontakt Ziele
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e. V.
Zusammenschluss der Rehabilitationsträger, der Bundesländer, der Sozialpartner, der AG der Deutschen Hauptfürsorgestellen, der AG der überörtlichen Sozialhilfeträger und der Kassenärztlichen Vereinigung
Solmsstraße 18
60486 Frankfurt a. M.
Tel.: 069/60 50 18–0
E-Mail: info@bar-frankfurt.de
Web: www.bar-frankfurt.de
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung von Reha und Teilhabe, um den individuellen Bedürfnissen der behinderten Menschen gerecht zu werden und Teilhabe – oder umfassender: Inklusion – zu ermöglichen

  • Plattform der Rehabilitationsträger zur Erledigung gemeinsamer Aufgaben sowie Interessenvertretung für Rehabilitation und Teilhabe insgesamt

Bundesarbeitsgemeinschaft Phase F e. V.
Zusammenschluss von Einrichtungen, deren Aufgabe in der langfristigen Versorgung von schwer Schädel-/Hirngeschädigten, insbesondere Patienten im Wachkoma, besteht
Gudenhagener Allee 3
59929 Brilon
Tel.: 02961/986–220
E-Mail: info@bag-phase-f.de
Web: www.bag-phase-f.de
  • Entwickeln von einheitlichen Qualitätsmaßstäben, auf deren Basis Rehabilitation, Betreuung und Pflege stationär oder ambulant durchgeführt werden

  • Durchsetzen der fachpolitischen Anerkennung der Phase F. Das bedeutet auch, zu klären, wie und durch wen die in der Phase F entstehende Kosten finanziert werden

  • Bundesweite Vertretung der Interessen der Träger von Facheinrichtungen und damit der von ihnen betreuten Menschen und deren Angehörigen

  • Förderung von Angeboten, die pflegende Angehörige entlasten und fachlich unterstützen

  • Mitarbeit an Finanzierungskonzepten zur Gesamtversorgung von Menschen mit schweren und schwersten neurologischen Schädigungen

  • Förderung der Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e. V. – Bundesverband Aphasie
Selbsthilfeverband, der für die bundesweite Rehabilitation von Menschen mit erworbener Sprachstörung arbeitet
Klosterstraße 14
97084 Würzburg
Tel.: 0931/25 01 30–0
E-Mail: info@aphasiker.de
Web: www.aphasiker.de
  • Verbesserte medizinische Versorgung und die bestmögliche Eingliederung in Familie, Gesellschaft und Arbeit durch ständige Lobbyarbeit

  • Dazu gehören größtmögliche Selbst- und Mitbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe

BDH Bundesverband Rehabilitation e. V.
Gemeinnütziger Träger von Reha-Einrichtungen für Schädel-/Hirnpatienten in Deutschland
Eifelstraße 7
53119 Bonn
Tel.: 0228/9 69 84–0
E-Mail: info@bdh-reha.de
Web: www.bdh-reha.de
  • Rahmenbedingungen in allen Gliederungen zu erhalten und auszubauen, die kranken und behinderten Menschen helfen, ihr persönliches Schicksal zu meistern, und sie bei der familiären, gesellschaftlichen und beruflichen Integration unterstützen

  • Förderung des Kontakts von Betroffenen untereinander und mit Fachleuten in Selbsthilfegruppen und den Kreis- und Ortsverbänden

  • Hilfe z. B. durch ehrenamtliche Beratung und Antragstellung im Schwerbehinderten-, Entschädigungs- und Rentenrecht

Bundesverband ambulante – teilstationäre Neurorehabilitation BV ANR e. V.
Zusammenschluss von Einrichtungen der ambulant-teilstationären neurologischen Rehabilitation
Am Zollhof 2a
47829 Krefeld
Tel.: 02151/45 46 921
Web: www.bv-anr.de
  • Förderung der Kommunikation zwischen den Leistungsträgern und Leistungserbringern

  • Konzepte der wohnortnahen neurologischen Rehabilitation weiterzuentwickeln, aufbauend auf der im wohnortnahen Bereich zusammengetragenen Expertise

Bundesverband Neurorehabilitation BNR e. V.
Dachverband aller im Bereich der Neurorehabilitation tätigen Träger von Einrichtungen, Fachgesellschaften, Behindertenverbänden und Selbsthilfegruppen
Waldstraße 2–10
53177 Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 0228/381–226
E-Mail: r.radzuweit@bv-neuroreha.de
Web: www.bv-neuroreha.de
  • Hilft, das Rehabilitationsgeschehen im Sinne eines wissenschaftlich gesicherten Ablaufs weiterzuentwickeln und – bei aller gebotenen Wirtschaftlichkeit der Neurorehabilitation in Zeiten knapper Kassen – den Grundgedanken der Humanität und einzufordernde ethische Grundlagen als eine der obersten Zielsetzungen zu verfolgen

  • Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen unterstützen insbesondere die Aufgabe, behinderten Menschen eine neurologische Rehabilitation, auch wenn sie sich im Einzelfall nicht rechnet, auf der Grundlage unserer christlich geprägten Werteordnung zu ermöglichen

CERES – Verein zur Hilfe für Cerebralgeschädigte e. V.
Verein zur Absicherung von Hilfsmöglichkeiten für Schädel-Hirnverletzte
Bahnhofstraße 8
72116 Mössingen
Tel.: 07473/26 03 674
E-Mail: info@ceres-tuebingen.de
Web: www.ceres-tuebingen.de
  • Hilft Menschen, die eine erworbene Hirnverletzung nach Hirnschlag oder einem Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma oder Verletzungen des Gehirns nach einer Tumoroperation erlitten haben

  • Beratung zielt in erster Linie auf die veränderten Lebensumstände, die durch eine Hirnverletzung entstehen

  • Hirnverletzten und ihren Angehörigen wird aufgezeigt, was bei einer Hirnverletzung geschieht und wie Heilungsverlauf und die weitere Entwicklung aussehen können

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V.
DGMFörderung der Forschung auf dem Gebiet der neuromuskulären Erkrankungen
Im Moos 4
79112 Freiburg
Tel.: 07665/9447–0
E-Mail: info@dgm.org
Web: www.dgm.org
  • Breites Angebotsspektrum an Unterstützungsmöglichkeiten und Beratung

  • Initiierung der Forschung

  • Öffentlichkeitsarbeit, um diese Erkrankungen bekannter zu machen

  • Eines der wichtigsten Ziele: Unterstützung von Angehörigen bei ihrem Weg mit einem Muskelerkrankten

Deutsche Gesellschaft für Neurologie
Wissenschaftliche Vereinigung deutscher Neurologen
Reinhardtstraße 27c
10117 Berlin
Tel.: 030/531 43 79 30
E-Mail: info@dgn.org
Web: www.dgn.org
  • Förderung der Wissenschaft und Forschung auf den gesamten Gebieten der Neurologie

  • Förderung der Neurologie als angewandte Heilkunde

Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitation e. V. DGNKN
Interdisziplinäre wissenschaftliche Vereinigung zur Erforschung und Behandlung von Schädigungen und Erkrankungen des Zentralnervensystems
Brandenburgallee 1
16321 Bernau bei Berlin
E-Mail: jöbges@brandenburgklinik.de
Web: www.dgnkn.de
  • Förderung der wissenschaftlichen und praktischen Tätigkeit auf dem Gebiet der Schädigungen des Nervensystems, insbesondere der traumatischen Läsionen, durch Veranstaltungen von wissenschaftlichen Kongressen, Arbeitstagungen, Fortbildungskursen und durch Veröffentlichungen

  • Unterstützung der Zusammenarbeit der mit diesen Aufgaben beschäftigten Personen und Einrichtungen

Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e. V.
Weiterentwicklung sowie Forschung und Fortbildung in der neurologischen Rehabilitation
Waldstraße 2–10
53117 Bad Godesberg
Tel.: 0228/386 7682
E-Mail: info@dgnr.de
Web: www.dgnr.de
  • Weiterentwicklung von Methoden und Verfahren in der neurologischen Rehabilitation

  • Wissenschaftliche Effizienzkontrolle neurorehabilitativer Verfahren einschließlich der Koordination multizentrischer Studien

  • Erarbeitung und Empfehlung personeller, struktureller und organisatorischer Standards

  • Förderung der ärztlichen Weiterbildung im Bereich der Rehabilitation, Mitwirkung bei der Erarbeitung von Ausbildungsrichtlinien anderer an der Rehabilitation beteiligter Berufsgruppen

  • Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern und anderen für die Rehabilitation verantwortlichen Organen und Organisationen

  • Zusammenarbeit mit Behindertenverbänden und Selbsthilfegruppen

  • Förderung der Öffentlichkeitsarbeit

Deutsche GBS Initiative e. V., Guillain-Barré-Syndrom
Öffentlichkeitsarbeit über das seltene Guillain-Barré-Syndrom
Monschauer Straße 44
41068 Mönchengladbach
Tel.: 02161/56 15 56 9
E-Mail: info@gbs-selbsthilfe.de
Web: www.gbs-selbsthilfe.de
  • Unterstützung, Beratung und nachhaltige Betreuung von GBS-Betroffenen und deren Angehörigen

  • Das seltene GBS bekannter machen durch Erstellen von geeignetem Informationsmaterial zur Aufklärung über das GBS und seine Varianten

  • Flächendeckendes Einrichten und Organisieren von örtlichen Gesprächskreisen

  • Unterstützung Erfolg versprechender Forschungsprojekte, die GBS betreffen

  • Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für Repräsentanten und Patienten

  • Enge Zusammenarbeit mit internationalen GBS-Organisationen zum Zwecke des Erfahrungsaustausches

  • Zusammenarbeit mit nationalen Selbsthilfedachorganisationen, um auf rechtliche Maßnahmen Einfluss zu nehmen

DIVO Deutsche Interessengemeinschaft für Verkehrsunfallopfer e. V.
Beratung und Erstellung von Gutachten für Mitglieder als Unfallopfer und deren Angehörige, Vermittlung von Unfallnachsorge
Goethestraße 1
52349 Düren
Tel.: 02421/12 32 12
E-Mail: h.buschbell@buschbell.de
Web: www.divo.de
  • Beratung und Fertigung gutachterlicher Stellungnahmen für Mitglieder als Unfallopfer und deren Angehörige durch Rechtsanwälte und Sachverständige

  • Vermittlung von Unfallnachsorge

  • Beteiligung an Verkehrsunfallverhütung

  • Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags

  • Sammeln von und Versorgen mit Informationen

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft DMSG e. V.
Initiierung und Finanzierung von Forschungsprojekten und Koordination der Forschungsvorhaben im Bereich von MS
Küsterstraße 8
30519 Hannover
Tel.: 0511/968 34–0
E-Mail: dmsg@dmsg.de
Web: www.dmsg.de
  • Erarbeitung von Konzepten für die sozialmedizinische Nachsorge

  • Umfassende Informationen und Hilfen für Betroffene

Deutsche Muskelschwund-Hilfe
Förderung von Forschung, Vorsorge und Therapie von Muskelerkrankungen
Alstertor 20
20095 Hamburg
Tel.: 040/32 32 31–0
E-Mail: info@muskelschwund.de
Web: www.muskelschwund.de
  • Hilfe für an Muskelschwund erkrankte Menschen, ihre eigene Lebenssituation zu verbessern, den Alltag bestmöglich zu meistern und ihre Eigenständigkeit möglichst lange zu bewahren, damit sie trotz der tief einschneidenden Diagnose motiviert durch das Leben gehen können

  • Unterstützung der Familien der Betroffenen und Hilfe, mit der Situation besser umzugehen

  • Kostenloses Angebot aller Leistungen, z. B. Beratung, Fahrdienst, Unterstützung bei Widerspruchsangelegenheiten etc. für Betroffene

Deutsche Muskelstiftung
Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Muskelkrankheiten, insbesondere der „spinalen Muskelatrophie“
Werner-von-Siemens-Ring 13
75015 Bretten
Tel.: 07252/973 662
E-Mail: info@muskelstiftung.de
Web: www.muskelstiftung.de
  • Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Muskelkrankheiten, insbesondere der „spinalen Muskelatrophie“

  • Öffentlichkeitsarbeit sowie Unterstützung der Betroffenen und deren Familien

  • Kontakte zu Wissenschaftlern, Forschern und Medizinern und deren Institutionen

  • Vernetzung verschiedener gesellschaftlicher Bereiche

  • Beratung und finanzielle Unterstützung der Betroffenen

  • Publikationen und Aufklärungskampagnen

  • Spendenaktionen und gezielte Veranstaltungen

Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft
Koordination, Qualifikation und Förderung von Forschung und Weiterbildung im Bereich des Schlaganfalls
Reinhardtstraße 27c
10117 Berlin
Tel.: 030/531 437 930
E-Mail: geschaeftsstelle@dsg-berlin.org
Web: www.dsg-info.de
  • Projekte zur Umsetzung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung des Schlaganfalls in Klinik und Praxis

  • Patienten und Laien erhalten Informationen und Beratung

  • Koordination, Qualifikation und Förderung von Forschung und Weiterbildung im Bereich des Schlaganfalls

  • Wunsch der politischen Einflussnahme, um der Erkrankung „Schlaganfall“ eine angemessene Bedeutung zu geben

Deutsche Stiftung Querschnittlähmung
Förderung der wissenschaftlichen Forschung über Querschnittlähmung
Weinstraße 32
73773 Aichwald
Tel.: 0911/9 777 333
E-Mail: info@dsq.de
Web: www.dsq.de
  • Behandlung und Rehabilitation von Betroffenen, auch im Hinblick auf Ausbildung und Beruf

  • Förderung der wissenschaftlichen Forschung über Querschnittlähmung

  • Entwicklung von Maßnahmen und Einzelprojekten zur Prävention, die mit Informationen und Aktionen Querschnittlähmung als Folge von Unfällen reduzieren sollen

  • Information über Querschnittlähmung und ihre Folgen

  • Bemühungen zum Abbau von Vorurteilen sowie zur Verbesserung von Fachwissen

DVfR Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V.
Funktionen im Bereich der medizinischen, schulischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen
Maaßstraße 26
69123 Heidelberg
Tel.: 06221/187 901–0
E-Mail: info@dvfr.de
Web: www.dvfr.de
  • Erarbeitung konstruktiver Vorschläge zu Entwicklungen mit Blick auf die Bedürfnisse der Betroffenen

  • Interessenausgleich zwischen den beteiligten Gruppen

  • Weiterentwicklung ethischer, fachlicher, ökonomischer und wissenschaftlicher Grundlagen der Rehabilitation

  • Bewusstseinsbildung in Politik und Gesellschaft für den gesellschaftlichen Auftrag von Habilitation und Rehabilitation, für Teilhabe und Inklusion, insbesondere für benachteiligte Personengruppen

  • Fortentwicklung und Umsetzung des Rehabilitations- und Teilhaberechts

  • Weiterentwicklung von Rehabilitationsdiensten und -programmen im Sinne bedarfsgerechter, verfügbarer, erreichbarer und barrierefreier Angebote

  • Aktive Einbeziehung und Beteiligung von Menschen mit Behinderungen

  • Internationale Zusammenarbeit für Rehabilitation, Teilhabe und Inklusion

dbl Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V.
Berufsständische Organisation freiberuflicher und angestellter Logopäden; wissenschaftliche Weiterentwicklung logopädischer Diagnose- und Behandlungsmethoden
Augustinusstraße 11a
50226 Frechen
Tel.: 02234/37 95 3–0
Web: www.dbl-ev.de
  • Einsatz für die berufspolitischen und finanziellen Interessen der Mitglieder

  • Hoher Qualitätsstandard in der medizinisch-klinischen Sprachtherapie

  • Qualitätssicherung in den Praxen

  • Einhaltung der Richtlinien der Logopädie-Ausbildung und ihre Kontrolle

  • Grundständige akademische Ausbildung aller LogopädInnen

  • Wissenschaftliche Weiterentwicklung logopädischer Diagnose- und Behandlungsmethoden

  • Einbeziehung der LogopädInnen in wichtige berufs- und gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse

  • Einbeziehung von LogopädInnen im Bereich der Prävention

  • Adäquate Vergütung logopädischer Leistungen

SelbstHilfe Verband – FORUM GEHIRN e. V.
Verein für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen zur Durchsetzung von Interessen der Betroffenen und Angehörigen
Schnörringer Weg 1
51597 Morsbach-Erblingen
Tel.: 02294/90 99 922
E-Mail: info@shv-forum-gehirn.de
Web: www.shv-forum-gehirn.de
  • Vermittlung von Fachkenntnissen durch Symposien und Angehörigenkurse

  • Verbesserung der stationären und ambulanten Versorgung und Rehabilitation von Menschen mit erworbenen Hirnschäden

  • Förderung und Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und deren Angehörige

  • Gründung und Förderung von (regionalen) Selbsthilfegruppen

  • Einflussnahme auf die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der ambulanten, teilstationären und stationären Versorgungsstrukturen sowie differenzierter Unterstützungsangebote, der professionellen Beratung der betroffenen Menschen und deren Angehörigen über alle Möglichkeiten der medizinischen (einschließlich der pflegerischen und therapeutischen), sozialen und beruflichen Rehabilitation

  • Beratung, Schulung und Weiterbildung der betroffenen Menschen und deren Angehörigen sowie verbandsübergreifende Zusammenarbeit mit Organisationen, Institutionen und öffentlichen Stellen

  • Mittelbeschaffung für die Aufgaben und deren Verwirklichung

GNP Gesellschaft für Neuropsychologie e. V.
Förderung und Verbreitung von Neuropsychologie als interdisziplinäre Wissenschaft
Nikolausstraße 10
36037 Fulda
Tel.: 0661/9019665
E-Mail: fulda@gnp.de
Web: www.gnp.de
  • Unterstützung der Tätigkeit ihrer Mitglieder in neuropsychologischen Arbeitsfeldern

  • Berufspolitische Vertretung von Neuropsychologen

Lumia Stiftung – Hilfe für Familien mit einem Kind im Wachkoma
Bietet Hilfe für Eltern, deren Kinder im Koma zu Hause gepflegt werden
Hinüberstraße 8
30175 Hannover
Tel.: 0511/70 03 17 44
E-Mail: info@lumiastiftung.de
Web: www.lumiastiftung.de
  • Unterstützung im Umgang mit Kostenträgern

  • Mobiler Hilfsdienst

  • Familien mit einem Kind im Wachkoma brauchen Fürsorge und Unterstützung – keine Auseinandersetzungen über Pflegestufenberechtigung oder Hilfsmittelzuschüsse

  • Familien mit einem Kind im Wachkoma bei der Bewältigung ihres Alltags zu helfen und gemeinsam mit ihnen Strategien für die Akzeptanz ihrer Lebenssituation zu finden

  • Hürden aus dem Weg schaffen, mit denen Familien mit einem Kind im Wachkoma – zusätzlich zu ihrem komplizierten Familienalltag – zu kämpfen haben

  • Zentrale Koordinationsstelle zur Vermittlung zwischen den Eltern und Sozialträgern, Ärzten, Pflegepersonal und Therapeuten, damit dem Kind im Wachkoma eine optimale und aufeinander abgestimmte Betreuung zukommen kann

Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe
Netzwerk für Kinder und Jugendliche nach Schädel-Hirn-Trauma
Coerdestraße 60
48147 Münster
Tel.: 0251/297848
E-Mail: info@kinderneurologiehilfe.de
Web: www.kinderneurologiehilfe.de
  • Beratung von Familien sowie Institutionen und Fachleuten

  • Vernetzung des Versorgungsangebots

  • Aufbau eines effektiven Nachsorgesystems

  • Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen, die durch einen Unfall einen Hirnschaden erlitten haben

  • Mögliche Folgen von Hirnschädigungen auf bundesweiter Ebene ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu transportieren

  • Aufzeigen und Systematisieren von Behandlungsmöglichkeiten und -methoden

  • Ausbau des Netzwerkes regionaler Beratungseinrichtungen mit einheitlichen Standards über NRW hinaus

LIS e. V. Förderverein zur Gründung einer Stiftung zur Verbesserung der Lebensumstände von Menschen mit Locked-in-Syndrom
Aufklärung von Patienten und Angehörigen, Therapeuten und Ärzten über das Krankheitsbild
Herzberger Straße 79
Haus 30
10365 Berlin
Tel.: 030/34398975
E-Mail: pantkelis@arcor.de
Web: www.locked-in-syndrom.org
  • Optimale Therapie für die betroffenen Menschen

  • Aufklärung von Patienten und Angehörigen, Therapeuten und Ärzten durch persönliche Gespräche (u. a. Telefonberatung), Vorträge in unterschiedlichen Institutionen, Ausrichtung von Fachtagungen bzw. Weiterbildungen, Erstellen von Publikationen zum Thema

  • Aufbau eines Dokumentationszentrums: Zusammenstellung und Vervielfältigung der neuesten Literatur aus der internationalen neurobiologischen Wissenschaft und ihren Nachbarwissenschaften, Aufbau einer Patientendatei (Langzeitprojekt), Erhebung und Auswertung von Patientendaten über den Heilungsprozess über mehrere Jahre

  • Bereitstellung von Kommunikationsmitteln

Patienten im Wachkoma e. V.
Rückführungen von austherapierten Wachkoma-Patienten in ein qualitätsvolleres Leben; Einrichtung mit zehn Pflegeplätzen; Kombination von konventionellen und alternativen Therapien
Am Heshahn 4
51702 Bergneustadt
Tel.: 02261/94 94 44
E-Mail: info@piw-ev.de
Web: www.piw-ev.de
  • Rückführung sogenannter „austherapierter“ Wachkomapatienten in ein qualitätsvolleres Leben

  • Unterstützung, Begleitung und Förderung von Menschen im Wachkoma und deren Angehörigen in allen Belangen der sich daraus ergebenden Problematik, z. B. im Umgang mit schwersteingeschränkten Menschen (in Wahrnehmung, Bewegung, Kommunikation) oder einfach nur in der plötzlich eingetretenen Situation

  • Hauptziel: Hinführung zu einem möglichst normalen Leben in der eigenen Häuslichkeit mit einer größtmöglichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Patienten und Angehörige

  • Erreichung dieses Ziels durch verschiedenste Angebote und Therapien

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Aufklärung über das Krankheitsbild Schlaganfall und seine Prävention; über 400 Schlaganfall-Selbsthilfegruppen
Carl-Miele-Straße 21
033311 Gütersloh
Tel.: 05241/97700
E-Mail: info@schlaganfall-hilfe.de
Web: www.schlaganfall-hilfe.de
  • Förderung von Wissenschaft und Forschung

  • Service- und Beratungszentrum

  • Entwicklung und Umsetzung innovativer, umfassender Versorgungskonzepte für das Krankheitsbild Schlaganfall

  • Sorge für sich stetig verbessernde Prozesse und messbare Ergebnisse entlang der gesamten Versorgungskette – von Prävention und Gesundheitsförderung, über Notfall-Management und Akut-Versorgung bis hin zur Rehabilitation und Nachsorge

  • Schaffung der Voraussetzungen für schnelle und professionelle Hilfe sowie hochwertige Versorgung

  • Informationsbasis rund um das Krankheitsbild Schlaganfall und als treibende Kraft in der Aufklärungs- und Präventionsarbeit

  • Den Interessen des Betroffenen und seiner Angehörigen folgen

ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung
Unterstützung der Neuroforschung zur Erschließung neuer Rehamöglichkeiten, Finanzierung von Forschungsprojekten zur Entwicklung von Methoden zum Wiedererlernen von Fähigkeiten und Fertigkeiten bei Menschen mit Schäden des zentralen Nervensystems
Rochusstraße 24
53123 Bonn
Tel.: 0228/97845–0
E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de
Web: www.hannelore-kohl-stiftung.de
  • Unterstützung von Reha-Einrichtungen bei der Beschaffung von Geräten zur Diagnostik und Therapie

  • Vermittlung von Reha-Plätzen

  • Fachseminare für pflegende Angehörige

  • Wochenenden zur Freizeit und Hilfe von Betroffenen

  • Beratung Betroffener bzw. ihrer Familien durch Information über therapeutische Möglichkeiten, Vermittlung von wohnortnahen Reha-Plätzen sowie sozialrechtliche Auskünfte

  • Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen durch die Ausstattung von Therapieplätzen, die Bereitstellung von medizinischen Geräten, Hilfsmitteln etc.

  • „Sprachrohr“ für Betroffene und ihre Familien in der Gesellschaft, z. B. durch Federführung in der bundesweit tätigen Arbeitsgemeinschaft Teilhabe und entsprechende Öffentlichkeitsarbeit

  • Forschungsförderung auf dem Gebiet der Neurowissenschaften

  • Prävention von Unfallfolgen durch gezielte Aufklärungsarbeit über Unfallursachen und -risiken

Verein der Bobath Instruktoren
Interdisziplinärer Fachverband, in dem Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Pädagogen und Psychologen sowie Ärzte organisiert sind
Karlstraße 30
44575 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305/549 75 25
E-Mail: a.wodraschke-hanke@bobath-vereinigung.de
Web: www.bobath-vereinigung.de
  • Einberufung eines Wissenschaftsbeirats

  • Unterstützung und Förderung interdisziplinärer und interprofessioneller wissenschaftlicher Arbeitsgruppen und Projekte

  • Organisation und Durchführung der jährlichen Fachtagung der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e. V.

  • Herausgabe des Fachheftes „Bewegung und Entwicklung“ mit Beiträgen aus Fachpolitik, Wissenschaft, Praxis und Vereinsleben

  • Aufbau, Förderung und Unterstützung von Qualitätszirkeln im Sinne der Qualitätssicherung

  • Erstellung und Aktualisierung des Handbuches für Bobath-Therapeuten

  • Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung des Bobath-Konzepts und zur Mitgliederwerbung (Homepage, Newsletter, Messestände)

  • Kooperation mit anderen Berufen, Verbänden und Organisationen im In- und Ausland (Fortbildung, Informationsaustausch, Repräsentation)

Gemeinsame Konferenz der deutschen Bobath-Kurse
Darin schließen sich die durch die GKB anerkannten Bobath-Kurszentren in Deutschland zusammen. Diese führen Weiterbildungslehrgänge in der Therapie auf neurophysiologischer/entwicklungsneurologischer Grundlage (Bobath-Kurse) für die Behandlung von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch.
Bergleite 3
96145 Seßlach-Autenhausen
E-Mail: vorstand@bobath-kurse.de
Web: www.bobath-kurse.de
  • Regelung der Voraussetzungen für die Leitung und Durchführung von Kursen

  • Richtlinien für die Zulassung der TeilnehmerInnen

  • Informationen über Bobath-Grund- und Refresherkurse

  • Qualitätssicherung, Strukturierung und Ausbildungsgrundlagen

  • Begleitung von angehenden LehrtherapeutInnen

  • Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch auf den jährlich stattfindenden GKB-Tagungen

  • Intensive Kontakte zur European Bobath Tutors Association (EBTA) und zu anderen Organisationen

Bobath Initiative für Kranken- und Altenpflege
Verband der PflegeinstruktorInnen in Deutschland
Wikingerstraße 28
76307 Karlsbad-Langensteinbach
Tel.: 07202/1431
Web: www.bika.de
  • Professionalisierung der Pflegenden in therapeutisch-aktivierender Pflege von Patienten mit Schädigungen des zentralen Nervensystems zur Förderung und individuellen Aktivierung des Patienten in seinen Alltagskompetenzen

  • Förderung von Präventionsmaßnahmen für Pflegende, bezogen auf eine rückengerechte Arbeitsweise

Verein der Bobath-InstruktorInnen Deutschland und Österreich
In diesem Verein haben sich die IBITA-anerkannten Bobath-InstruktorInnen aus Deutschland und Österreich zusammengeschlossen.
Holm 22
24107 Kiel
E-Mail: info@vebid.de
Web: www.vebid.de
  • Verpflichtung, die internationalen Standards der IBITA einzuhalten, aktuelle Updates und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu verfolgen und diese Entwicklungen laufend in die Fort- und Weiterbildungskurse zu integrieren

  • Nationaler Ansprechpartner für Kostenträger, für Kurszentren, für Anfragen von Kursteilnehmern und Kursinteressenten

  • Fachliche und organisatorische Kursinformationen

  • Kontaktmöglichkeit zu den einzelnen Instruktoren

  • Informationen zur Instruktoren-Laufbahn (Aus- und Weiterbildung)

  • Qualitätssicherung

  • Implementierung eines Chancen- und Beschwerdekomitees (Bearbeitung jeglicher Art von konstruktiver Kritik)

Deutsche Parkinson Vereinigung e. V.
Selbsthilfe-Vereinigung, gegründet von Menschen, die selbst von der Parkinson-Krankheit betroffen sind; Zusammenschluss von Personen, die sich als Betroffene, Partner, Angehörige, Arbeitskollegen und Personen aus den Heilberufen mit Parkinson auseinandersetzen
Moselstraße 31
41464 Neuss
Tel.: 02131/74 02 70
E-Mail: info@mblix.com
Web: www.parkinson-vereinigung.de
  • Verbesserung der Lebensumstände von Parkinson-Patienten

  • Versorgung der Patienten mit Informationen

  • Stärkung des Selbstbewusstseins der Patienten, sodass sie die therapeutischen Bemühungen der Ärzte in kritischer Partnerschaft anerkennen und befolgen

  • Fördert patientennahe Projekte, bei denen die Aussicht besteht, dass die derzeit lebende Patientengeneration noch davon profitiert

  • Erprobung von Arzneimitteln: Verbesserung der Stellung des Patienten in der Beziehung zwischen Arzt und Industrie

  • Öffentlichkeitsarbeit: Verbesserung des Bildes der Patienten in der Öffentlichkeit durch Aktionen, die von einzelnen Regionalgruppen für die breite Öffentlichkeit veranstaltet werden

  • Psychologische Stärkung der Patienten: Parkinson-Patienten haben es im Umgang mit Ärzten, Behörden und anderen Institutionen besonders schwer. Sie fürchten sich vor allem vor Stresssituationen, in denen sich ihre Symptome deutlich verstärken können. Darauf kann man sie vorbereiten, indem solche Situationen mit Psychologen systematisch geübt werden.

Wichtige Adressen im Internet

Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) E-Mail: info@dgfe.info
Web: www.dgfe.info
Informationszentrum Epilepsie (IZE) der Dt. Gesellschaft für Epileptologie Web: www.izepilepsie.de
NEA – Netzwerk Epilepsie und Arbeit Web: www.epilepsie-arbeit.de
Integrationsämter Web: https://www.integrationsaemter.de/
BAG Selbsthilfe (Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e. V.) Web: www.bag-selbsthilfe.de
Lehratlas Epilepsien www.lehratlas-epilepsien.de
(DocCheck-Passwort erforderlich)
Bundesanstalt für Straßenwesen, Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahrereignung (Stand Dezember 2016) Web: www.bast.de/DE/Verkehrssicherheit/Fachthemen/BLL/BLL-Hintergrund.html
Dt. Gesellschaft für Neurologie, Leitlinien Web: www.dgn.org/leitlinien
Dt. Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) Web: www.dgkn.de

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