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B978-3-437-42836-4.00050-3

10.1016/B978-3-437-42836-4.00050-3

978-3-437-42836-4

Chemie

Welche Aussage ist richtig? In einem Atom gilt:

a) Protonenzahl = Massenzahl.

b) Massenzahl = Neutronenzahl + Protonenzahl.

c) Nukleonenzahl = Neutronenzahl + Elektronenzahl.

d) Elektronenzahl = Neutronenzahl.

e) Ordnungszahl = Neutronenzahl + Protonenzahl.

Aussage b) ist richtig.

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Elektronen sind negativ geladen.

b) Die Masse eines Atoms konzentriert sich im Kern.

c) Der Durchmesser eines Atoms wird in u gemessen.

d) Der Kern eines Atoms ist positiv geladen.

e) Die Kernladungszahl entspricht der Ordnungszahl.

Aussage c) trifft nicht zu.

Vervollständige die Tabelle. Periodensystem erlaubt.

Symbol 59Co3+
Protonenzahl 34 76 80
Neutronenzahl 46 116 120
Elektronenzahl 36 78
Ladung 2+

Symbol 59Co3+ 80Se2− 192Os2+ 200Hg2+
Protonenzahl 27 34 76 80
Neutronenzahl 32 46 116 120
Elektronenzahl 24 36 74 78
Ladung 3+ 2− 2+ 2+

Ordne diese Elemente nach steigender Elektronegativität (PSE erlaubt): K, F, Rb, Cl, Fr.

Fr < Rb < K < Cl < F

Ordne diese Elemente nach abnehmendem Atomradius (PSE erlaubt): Na, Al, P, F, Mg.

Na > Mg > Al > P > F

Vervollständige die Tabelle.

Metalle Salze
Ja Nein Ja Nein
Leiten im festen Zustand Strom
Bestehen aus Atomen mit ähnlicher Elektronegativität
Sind plastisch verformbar
Bestehen aus Anionen und Kationen
Bilden eine gitterartige Struktur aus

Lösung (von oben nach unten): Metalle: Ja – Ja – Ja – Nein – Nein. Salze: Nein – Nein – Nein – Ja – Ja.

Nenne die Summenformel für: Aluminiumfluorid, Calciumoxid, Kupfer(II)-Chlorid.

AlF3, CaO, CuCl2

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Schmelzen von Salzen leitet den elektrischen Strom.

b) Metalle leiten im festen Zustand den elektrischen Strom.

c) In einem Salz geben einige Atome Elektronen ab, während andere Elektronen aufnehmen.

d) In einem Metall geben einige Atome Elektronen ab, während andere Elektronen aufnehmen.

e) Aluminium bildet Al3+-Ionen.

Aussage d) trifft nicht zu.

Welche Aussage trifft zu?

a) Atome einer Doppelbindung sind drehbar.

b) Bei einer Einfachbindung ist der Bindungsabstand geringer als bei einer Dreifachbindung.

c) Das Wassermolekül ist linear gebaut.

d) σ-Bindungen entstehen aus p-Orbitalen.

e) Zum Spalten einer Doppelbindung muss mehr Energie aufgewandt werden, als man zum Spalten einer Einfachbindung benötigen würde.

Aussage e) trifft zu.

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Bei der Atombindung ist die Differenz der Elektronegativitäten der beteiligten Komponenten kleiner als bei der Ionenbindung.

b) Neon liegt bevorzugt zweiatomig vor.

c) Ein Molekül mit einer Dreifachbindung ist linear.

d) Doppelt besetzte Orbitale können keine Molekülorbitale bilden.

e) Sauerstoff liegt bevorzugt zweiatomig vor.

Aussage b) trifft nicht zu.

Welche Aussage trifft zu?

a) Hydrophobe Wechselwirkungen sind stärker als Wasserstoffbrücken.

b) Mit zunehmender Kettenlänge nehmen Van-der-Waals-Kräfte ab.

c) Eine polare Substanz wie Ethanol löst sich in Wasser.

d) Hydrophobe Wechselwirkungen können nur innerhalb eines Moleküls entstehen.

e) Die Elektronegativitäten von Wasser- und Kohlenstoff unterscheiden sich sehr stark.

Aussage c) trifft zu.

Wie viel K entsprechen 100 °C?

373 K

Wie nennt man den Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand?

Sublimation

Welche Aussage trifft zu?

a) Flüssigkeiten lassen sich i. d. R. gut durch Druck komprimieren.

b) Der osmotische Druck hängt auch von der Größe der Teilchen ab.

c) Der osmotische Druck ist temperaturabhängig.

d) Unter hohem Druck sieden Stoffe leichter.

e) Semipermeable Membranen lassen nur Ionen, aber kein Wasser passieren.

Aussage c) trifft zu.

Welche Aussage trifft zu?

a) Im Gleichgewichtszustand findet keine Stoffumwandlung mehr statt.

b) Indem man Produkte entfernt, veranlasst man die Reaktion dazu, mehr Edukte zu bilden.

c) Ist die Gleichgewichtskonstante K > 1, liegt das Gleichgewicht auf der Eduktseite.

d) Indem man Produkte entfernt, verringert man die Gleichgewichtskonstante einer Reaktion.

e) Im Gleichgewichtszustand ändern sich die Konzentrationen der beteiligten Stoffe nicht mehr.

Aussage e) trifft zu.

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Die Lage des Gleichgewichts lässt sich aus den Geschwindigkeitskonstanten einer Reaktion berechnen.

b) Im Gleichgewichtszustand sind beide Geschwindigkeitskonstanten gleich groß.

c) Die Aktivierungsenergie lässt Rückschlüsse auf die Geschwindigkeit einer Reaktion zu.

d) Die Geschwindigkeitskonstanten sind temperaturabhängig.

Aussage b) trifft nicht zu.

Die Reaktionsgeschwindigkeit lässt sich auf zwei Weisen definieren. Wie lauten sie?

Abnahme der Eduktkonzentration pro Zeit oder Zunahme der Produktkonzentration pro Zeit

Berechne den pH-Wert einer 0,15-molaren Essigsäurelösung (pKs = 4,75). Taschenrechner erlaubt.

2,79

Berechne den pH-Wert (nicht pOH) einer 0,20-molaren Ammoniak-Lösung (pKb = 4,75). Taschenrechner erlaubt.

11,28

Bestimme, ohne zu zeichnen, die Oxidationszahlen der Atome in den folgenden Verbindungen:

a) SO2.

b) COCl2.

c) MnO4–.

d) O2.

e) HBrO.

a) +4, –2b) +4, –2, –1c) +7, –2d) 0e) +1, +1, –2

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Eine Reduktion geht mit einer Verringerung der Oxidationszahl einher.

b) In einer elektrochemischen Zelle entstehen an der Anode positiv geladene Ionen.

c) Bei einem Oxidationsmittel erhöht sich während einer Reaktion die Oxidationszahl.

d) Fluor ist ein starkes Oxidationsmittel.

Aussage c) trifft nicht zu.

Ist die Aussage richtig oder falsch?

a) Thiolgruppen können zu einer Disulfidbindung reduziert werden.

b) In einem tertiären Amin ist das Ammoniak über drei Bindungen mit C-Atomen verknüpft.

c) Innerhalb eines Moleküls kann sich eine Amidbindung ausbilden, wobei es zum Ringschluss kommt.

a) Falschb) Richtigc) Richtig

Welche Aussage trifft nicht zu?

a) Sind 100 oder mehr Aminosäuren zu einer Kette verknüpft, spricht man von einem Protein.

b) Eine Peptidbindung ist eine Amidbindung.

c) Die Aminosäurenkette wird von N- nach C-Terminal angegeben.

d) Die Sekundärstruktur wird durch Wasserstoffbrückenbindungen zwischen OH-Gruppen der Seitenketten von Serin und Threonin stabilisiert.

Aussage d) trifft nicht zu.

Zeichne die allgemeine Struktur einer Aminosäure und vergleiche diese mit der Abb. 22.2 in Kap. 22.

Abb. 22.1

Berechne den isoelektrischen Punkt von Lysin (pKs-Werte: 2,2–8,9–10,28).

9,74

Zeichne die 4 wichtigen Basen der RNA.

Abb. 24.1, Abb. 24.2

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