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B978-3-437-41704-7.00002-8

10.1016/B978-3-437-41704-7.00002-8

978-3-437-41704-7

Abb. 2.1

[L234]

Menstruationszyklus. Veränderungen der Hormonkonzentration, des Follikels und der Gebärmutterschleimhaut

Die wichtigsten Sexualhormone und ihre Funktion

Tab. 2.1
Hormon Syntheseort Wirkort Funktion
Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) Hypothalamus Hypophysenvorderlappen Freisetzung von LH und FSH
Follikel-stimulierendes Hormon (FSH) Hypophysenvorderlappen Eierstöcke bzw. Hoden
  • Follikelwachstum und -reifung bei der Frau

  • Spermatogenese beim Mann

Luteinisierendes Hormon (LH) Hypophysenvorderlappen Eierstöcke bzw. Hoden
  • Auslösen des Eisprungs und Stimulation der Ausschüttung von Progesteron aus dem Gelbkörper bei der Frau

  • Stimulation der Ausschüttung von Testosteron beim Mann

Östrogene (z. B. Estradiol, Estron, Estriol)
  • Follikel und Corpus luteum

  • Plazenta

  • In geringen Mengen in der Nebennierenrinde

  • Uterus

  • Brustdrüse

  • Eierstöcke

  • Weitreichende Wirkung auf den gesamten Organismus

Unter anderem:
  • Ausbildung der sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale

  • Reifung der Eizelle

  • Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut

  • Veränderung des Vaginalsekrets

  • Beeinflussung des Elektrolythaushalts

Progesteron
  • Corpus luteum in der zweiten Hälfte des Menstruations-zyklus

  • Plazenta

  • In geringen Mengen auch in anderen Organen

  • Uterus

  • Während der Schwanger-schaft auch Brustdrüsen

  • Vorbereitung des Uterus auf eine mögliche Schwangerschaft durch Aufbau der Uterusschleimhaut

  • Verhinderung einer weiteren Follikelreifung, wenn eine Schwangerschaft eintritt

  • Anpassung der Uterusmuskulatur auf die größere Belastung während der Schwangerschaft

  • Anhebung der Basaltemperatur während der Schwangerschaft

Beta-HCG Plazenta Gelbkörper
  • Aufrechterhaltung der Schwangerschaft im 1. und 2. Trimenon durch Stimulation des Corpus luteum zur Bildung von Progesteron

Menstruationszyklus

  • 2.1

    Zyklusverlauf9

    • 2.1.1

      Uterusaufbau9

    • 2.1.2

      Desquamationsphase9

    • 2.1.3

      Proliferationsphase10

    • 2.1.4

      Sekretionsphase10

    • 2.1.5

      Ischämiephase10

  • 2.2

    Zyklusabhängige Organveränderungen10

  • 2.3

    Hormonelle Kontrolle10

  • 2.4

    Schwangerschaftsverhütung11

IMPP-Hits

Zum Menstruationszyklus hat das IMPP in den letzten Jahren keine Fragen gestellt. Zum Grundwissen für die mündliche Prüfung gehören die zyklischen Veränderungen am Uterus und die hormonelle Regulation.

Zyklusverlauf

Der Menstruationszyklus umfasst durchschnittlich 28 Tage und wird – bezogen auf das Geschehen im Uterus – in vier Menstruationszyklus:PhasenPhasen eingeteilt:
  • Desquamationsphase:MenstruationszyklusDesquamationsphase

  • Proliferationsphase:MenstruationszyklusProliferationsphase

  • Sekretionsphase:MenstruationszyklusSekretionsphase

  • Ischämiephase:MenstruationszyklusIschämiephase.

Die Menstruation tritt erstmalig zu Beginn der Pubertät zwischen dem 11. und 14. Lebensjahr auf (MenarcheMenarche), dann allerdings meist noch unregelmäßig und oft nicht korrekt mit dem Eisprung korreliert (Menstruationszyklus:anovulatorischeranovulatorischer Anovulatorischer ZyklusZyklus). Zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr beginnt das KlimakteriumKlimakterium, das altersbedingte Ende der Fruchtbarkeit. Die letzte von den Eierstöcken gesteuerte Menstruationsblutung bezeichnet man als MenopauseMenopause.

Uterusaufbau

Uterus:AufbauZum Verständnis des Menstruationsverlaufs ist es notwendig, sich den Aufbau der Gebärmutter vor Augen zu führen: Ihre Abgrenzung nach außen ist das PerimetriumPerimetrium. Darunter befindet sich eine Schicht glatter Eingeweidemuskulatur, das MyometriumMyometrium. Innen wird sie von einer Schleimhaut ausgekleidet, dem EndometriumEndometrium, an dem wiederum drei Schichten zu unterscheiden sind:
  • die zellreiche Pars Pars basalis:Endometriumbasalis an der Grenze zum Myometrium,

  • darüber die bindegewebig lockere Pars Pars spongiosa:Endometriumspongiosa und

  • die Pars Pars compacta:Endometriumcompacta als definitive Umgrenzung des Uteruslumens.

Pars spongiosa und Pars compacta werden zusammen als Pars Pars functionalis:Endometriumfunctionalis bezeichnet. Durch alle drei Schichten ziehen sich die Uterusdrüsen, die in Form, Verlauf und Größe direkt in den Zyklus involviert sind. Sie produzieren ein lipid- und glykoproteinreiches Sekret, welches im Falle einer Schwangerschaft der Ernährung des Embryos dient.
Die Vorgänge des Menstruationszyklus betreffen in erster Linie das Endometrium.

Desquamationsphase

Menstruationszyklus:DesquamationsphaseDesquamationsphase:MenstruationszyklusDie erste der vier Phasen des Menstruationszyklus dauert vom 1. bis zum 5. Tag. Sie heißt Desquamations- oder Abstoßungsphase und ist gekennzeichnet durch die MenstruationsblutungMenstruationsblutung (MensesMenses). Diese besteht aus Blut, Epithelzellen und Zerfallsprodukten der Pars functionalis. Pars compacta und spongiosa (nicht aber die Pars basalis!) werden aus der Gebärmutter ausgestoßen.
Der Blutverlust:MenstruationszyklusBlutverlust Menstruationszyklus:Blutverlust innerhalb der Abstoßungsphase beläuft sich auf 40–80 ml und bedingt den etwas höheren Eisenbedarf:MenstruationszyklusEisenbedarf Menstruationszyklus:Eisenbedarf von Frauen im Vergleich zu Männern. Ein erhöhter Plasmin-Anteil im Menstruationsblut sorgt dafür, dass es kaum gerinnt.

Proliferationsphase

Vom 6. bis zum 14. Tag reicht die Proliferationsphase:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:ProliferationsphaseProliferationsphase. Angeregt durch Östrogen:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:ÖstrogenÖstrogene, die von der Theca Theca internainterna des präovulatorischen Präovulatorischer FollikelFollikel:präovulatorischerFollikels abgegeben werden, proliferieren die Zellen der Pars basalis und bilden erneut die beiden Funktionalis-Schichten aus. Dabei verdickt sich das Endometrium auf 5–6 mm. Die Uterusdrüsen, deren größter Teil mit der Funktionalis abgestoßen worden ist, bilden sich aus den in der Pars basalis verbliebenen Resten neu. Leicht geschlängelt wachsen sie in die Länge.

Sekretionsphase

Die Sekretionsphase:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:SekretionsphaseSekretionsphase beginnt am 15. Tag, der gleichzeitig der Tag des Eisprungs ist. Sie dauert 14 Tage an. Käme es zur Befruchtung der Eizelle, wäre der Uterus optimal auf die Einnistung der Blastozyste:EinnistungBlastozyste vorbereitet: Das Endometrium ist noch um einige Millimeter gewachsen, die Drüsen haben an Länge zugenommen und liegen nun spiralenförmig in der Schleimhaut. Ihr Lumen ist vergrößert und ihre hohe sekretorische Aktivität gibt der Phase den Namen. In die Zellen der Pars functionalis wird eine nährstoffreiche Flüssigkeit eingelagert, die ihnen ein blasiges Aussehen gibt. Man spricht von PseudodeziduazellenPseudodeziduazellen. Neben den Drüsen proliferieren auch die Arterien zu Spiralarterien. All diese Vorgänge stehen unter dem Einfluss des Progesteron:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:ProgesteronProgesterons aus dem Corpus luteum.

Ischämiephase

Menstruationszyklus:IschämiephaseIschämiephase:MenstruationszyklusBleibt die Befruchtung aus, geht das Corpus luteum zugrunde. Die Hormonproduktion wird eingestellt. Das Fehlen dieses Stimulus bedingt Regressionsprozesse in der Gebärmutterschleimhaut. Während der Ischämiephase am 28. Tag kontrahieren sich die Spiralarterien. Die damit verbundene Minderdurchblutung des Endometriums führt zu lokalem Sauerstoffmangel und zur Zerstörung des Gewebes und der Drüsen. Schließlich entspannen die Arterien, woraufhin mit hohem Druck Blut einströmt, das die Gefäßwände rupturieren lässt. Die Pars functionalis:AbstoßungFunktionalis wird abgestoßen, es beginnt die nächste Desquamationsphase – so schließt sich der Kreis.

Merke

  • 1.–5. Tag: Desquamationsphase, Abstoßung der Funktionalis, Menstruationsblutung

  • 6.–14. Tag: Proliferationsphase, Wachstum von Schleimhaut und Drüsen

  • 15.–27. Tag: Sekretionsphase, Aktivität der Drüsen, weiteres Wachstum, Spiralarterien, Nährstoffeinlagerung

  • 28. Tag: Ischämiephase, Kontraktion und Ruptur der Arterien, ischämische Schleimhautschäden.

Zyklusabhängige Organveränderungen

Organveränderungen:zyklusabhängigeZyklusabhängige OrganveränderungenIn deutlich geringerem Ausmaß finden auch an anderen Organen zyklusabhängige Veränderungen statt: Im Eileiter:MenstruationszyklusEileiter Proliferationsphase:EileiterMenstruationszyklus:EileiterEileiter:Proliferationsphasewerden während der Proliferationsphase vermehrt Flimmerepithelzellen:EileiterFlimmerepithelzellen Eileiter:Flimmerepithelzellenausgebildet. In der Sekretionsphase kommt eine große Anzahl Drüsenzellen hinzu, was zu einer enormen Steigerung des Sekretionsvolumens in der Tuba uterina führt. Des Weiteren werden Durchblutung und Motilität verstärkt.
Auch das Epithel der Vagina:MenstruationszyklusVagina Menstruationszyklus:Vagina verändert sich parallel zu dem des Uterus: Proliferations- und Regressionsphase stehen hier ebenfalls unter dem Einfluss der Geschlechtshormone.
Diese sind auch für die leichten Schwankungen der Brustgröße und für eventuelle zyklische Hautveränderungen verantwortlich: Prämenstruell ist eine bestehende Akne oft verstärkt. Zweifellos haben Progesteron und Östrogen auch Einfluss auf zentralnervöse Vorgänge, die sich z. B. in einer erhöhten Reizbarkeit während der Menses bemerkbar machen können.

Hormonelle Kontrolle

Menstruationszyklus:hormonelle KontrolleHormonelle Kontrolle:MenstruationszyklusDie Abgabe der Geschlechtshormone selbst unterliegt einem Regelmechanismus, wie er für die Mehrzahl der Hormone typisch ist: Aus dem Hypothalamus wird Gonadotropin-Releasing-GnRH:MenstruationszyklusHormon (Menstruationszyklus:GnRHGnRH)Gonatotropin-Releasing-Hormon:Menstruationszyklus an die Adenohypophyse weitergegeben und fördert dort die Ausschüttung von FSH. Dieses bewirkt die Ausreifung der Ovarialfollikel, welche ihrerseits in der Lage sind, durch die Abgabe von Progesteron:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:ProgesteronProgesteron und Östrogen:MenstruationszyklusMenstruationszyklus:ÖstrogenÖstrogen die beschriebenen Veränderungen der Geschlechtsorgane zu bewirken. Im Sinne eines Feedback-Mechanismus beeinflussen sie auch die Abgabe des GnRH aus dem Hypothalamus.
Die unterschiedlichen Hormonkonzentrationen im Verlauf des Menstruationszyklus sind in Abb. 2.1 dargestellt. Tab. 2.1 listet die wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone und ihre Funktion auf.

Schwangerschaftsverhütung

Die unsicherste Methode der Schwangerschaftsverhütung ist der Coitus Coitus interruptusinterruptus, bei dem der Penis vor der Ejakulation aus der Vagina gezogen wird.
Wesentlich sicherer sind drei andere natürliche Praktiken: bei der Zeitwahlmethode:SchwangerschaftsverhütungZeitwahlmethode Schwangerschaftsverhütung:Zeitwahlmethode (nach Knaus-Knaus-Ogino-Methode:SchwangerschaftsverhütungOgino) wird schlicht der Geschlechtsverkehr an den so genannten fruchtbaren Tagen vermieden. Deren Berechnung beruht auf folgenden Annahmen: Der Eisprung findet in der Regel zwischen dem 12. und 16. Zyklustag statt. Die Eizelle bleibt danach etwa einen Tag befruchtungsfähig. Die Spermien sterben innerhalb von rund 48 Stunden im weiblichen Körper ab. Daraus ergibt sich, dass eine Schwangerschaft – theoretisch – nur nach Geschlechtsverkehr zwischen dem 10. und 17. Zyklustag eintreten kann. Vorsichtshalber wird ein etwas weiterer Rahmen der Enthaltsamkeit empfohlen.
Des Weiteren ist es möglich, die fruchtbare Zeit durch Messen der Basaltemperaturmessung:SchwangerschaftsverhütungBasaltemperatur Schwangerschaftsverhütung:Basaltemperaturmessung zu bestimmen: Ausgelöst durch das plötzlich erhöhte Progesteron nach dem Eisprung steigt sie um etwa 0,5 Kelvin an. Zwei Tage später ist eine Befruchtung sehr unwahrscheinlich. Ähnliches gilt für die Untersuchung des Zervixschleim:SpinnbarkeitZervixschleims (Billings-Schwangerschaftsverhütung:Billings-MethodeBillings-Methode:SchwangerschaftsverhütungMethode). Dieser ändert während der fruchtbaren Tage seine Konsistenz – man sagt, er wird „spinnbar“. Allerdings bieten diese Methoden nur mit einiger Erfahrung einen wirklich sicheren Schutz.
Chemische Methoden der Schwangerschaftsverhütung:chemische MethodenSchwangerschaftsverhütung zielen darauf ab, die Spermien abzutöten, bevor sie die Eizelle erreichen. Dazu wird die Vagina vor dem Koitus mit spermiziden Substanzen ausgespült.
Das KondomKondom schützt als Einziges (neben der völligen Abstinenz!) vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS:Prävention, KondomAIDS oder Hepatitis Hepatitis C:Prävention, KondomC, hat allerdings eine Versagerquote von zwei bis drei Prozent. Als weitere mechanische Kontrazeptiva werden das ScheidendiaphragmaScheidendiaphragma, das die Portio bedeckt, und das Spirale (Intrauterinpessar)Intrauterinpessar (Spirale)Intrauterinpessar (Spirale) angeboten.
Operative Schwangerschaftsverhütung:operative MethodenMethoden bestehen in der Durchtrennung der Samenwege beim Mann oder der Tuba uterina bei der Frau und sind meist irreversibel.
Weit verbreitet ist die Schwangerschaftsverhütung:hormonellehormonelle Schwangerschaftsverhütung mittels „PillePille“. In ihr sind die synthetischen Äquivalente der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen:PilleÖstrogen Pille:Östrogeneund Progesteron:PilleProgesteron Pille:Progesteronin unterschiedlichen Anteilen enthalten. Es geht darum, dem Organismus eine Schwangerschaft vorzutäuschen und auf diese Weise den Eisprung zu verhindern. Nach 21-tägiger Einnahme des Präparats wird für sieben Tage pausiert, um die Abstoßung des Endometriums und die Menstruationsblutung zu ermöglichen. Bei Pille:EinphasenpräparateEinphasenpräparate:PilleEinphasenpräparaten werden Östrogen und Gestagen in immer gleichen Mengen verabreicht. Sequenzpräparate:PilleSequenzpräparate Pille:Sequenzpräparateenthalten Gestagene in gestaffelten Konzentrationen, was die Kontrolle des Zyklus verbessert.
Die MinipilleMinipille wird ohne Unterbrechung gegeben. Sie enthält ausschließlich Gestagene und wirkt nicht ganz so sicher. Darin ist sie Pille:DepotpräparateDepotpräparate:PilleDepotpräparaten ähnlich, die alle drei Monate intramuskulär gespritzt werden und langsam das Hormon abgeben.
Als Pille:NebenwirkungenNebenwirkungen dieser hormonellen Präparate können Kopfschmerz, Übelkeit, Schlafstörungen und Störungen des Gerinnungssystems mit Thrombosegefahr:PilleThrombosegefahr Pille:Thrombosegefahrauftreten. Außerdem scheint sich bei lang dauernder Einnahme der Pille das Risiko von Zervixkarzinom:PilleZervixkarzinomen zu erhöhen, weshalb regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt angeraten sind. Hingegen werden seltener Ovarialkarzinom:PilleOvarial- und Endometriumkarzinom:PilleEndometriumkarzinome beobachtet.
Der Pearl-Pearl-IndexIndex klassifiziert die Sicherheit von Verhütungsmethoden: je kleiner seine Zahl, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schwangerschaft eintritt. Ein Pearl-Index von 1 besagt, dass von 100 Frauen, die ein Jahr lang in vorgesehener Weise dasselbe Verhütungsmittel verwenden, eine schwanger wird. Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr liegt der Pearl-Index abhängig vom Alter der Frau zwischen 85 und 30. Die Sterilisation der Frau hat einen Pearl-Index von 0,2–0,3, die „Pille“ von 0,2–2, die Messung der Basaltemperatur von 1–3 und das Kondom von 2–12.

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