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Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Götz Kockott

  • 1953 – 1959 Studium der Medizin an der Humboldt-Universität in Berlin (Charité)
  • 1959 Staatsexamen. Psychiatrische Ausbildung an den Universitäten Berlin, Düsseldorf, Montreal/Kanada. Mehrjährige Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Psychiatrie München.
  • Danach Oberarzt, leitender Oberarzt und kommissarischer Direktor der Psychiatrischen Klinik rechts der Isar der Technischen Universität München.
  • 1980 Habilitation für das Fach Psychiatrie mit einem sexualmedizinischen Thema Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapie, Sexualmedizin (Akademie für Sexualmedizin)
  • Seit 1986 apl. Professor
  • Seit 2000 pensioniert; weiterhin ambulante fachärztliche Tätigkeit. Seit Jahrzehnten aktiv in der Sexualforschung; hierzu viele Veröffentlichungen, auch in Buchform, z.B. Beck-Wissen: Die Sexualität des Menschen, Beck Verlag München, 1995 (geeignet für den interessierten Laien)

Mitgliedschaften:

  • Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS), mehrere Jahre Sprecher des Fort- und Weiterbildungsausschusses
  • International Academy for Sex Research (IASR), 1988/1989 Präsident der Gesellschaft
  • Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde(DGPPN)
  • Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), mehrere Jahre
  • Supervisor für Verhaltenstherapie, anerkannt bei der Bayer. Landesärztekammer und Kassenärztlichen Vereinigung.
  • Forschungsschwerpunkte:
    Sexualforschung, Verhaltenstherapie

    Homepage:
    www.sexualstoerung-muenchen.de

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