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Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Manfred M. Fichter, geb. 1944 in Beilngries.

  • 1964 – 1970 Medizinstudium in Heidelberg, Innsbruck und Köln. Promotion zum Dr. med. in der experimentellen Chirurgie über Gerinnungs¬störungen im Zusammenhang mit dem Einsatz der Herz-Lungen-Maschine.
  • 1972 – 1974 Forschungsaufenthalt in den USA an der Universität von Kalifornien Los Angeles (UCLA), u. a. mit Robert P. Liberman, und an der Rutgers University New Jersey (Arnold Lazarus).
  • 1975 Abschluss des Psychologiestudiums in Heidelberg
  • 1975 – 1979 Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Epidemiologische Untersuchung zur Psychotherapie durch Psycho¬logen in der Bundesrepublik in Vorbereitung des Psycho¬thera¬peutengesetzes. Essstörungsforschung.
  • 1979 Facharzt für Psychiatrie
  • 1979 – 1985 Oberarzt an der Psychiatrischen Klinik und Polyklinik der Universität München (LMU), Projektleiter der psychiatrisch-epidemiologischen Verlaufsuntersuchung ‚Upper Bavarian Study’ gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft - DFG.
  • 1981 – 1985 Aufbau einer Sucht-Spezialstation und Ambulanz an der Psychia¬trischen Universitätsklinik München.
  • 1984 Habilitation an der Universität München (LMU). Wissenschaftlicher Beirat in mehreren internationalen Fachzeitschriften.
  • 1985 – 2009 Ärztlicher Direktor der Schön Klinik Roseneck in Prien (385 Betten) im Verbund mit der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München.
  • 1985 ff. Leiter des Forschungsbereichs Epidemiologie und Evaluation an der Psychiatrischen Universitätsklinik München.
  • 11 Buchpublikationen, über 500 Veröffentlichungen als Autor oder Co-Autor in Fachzeitschriften und als Buchkapitel. Hauptforschungs¬gebiete: Verlaufsforschung, Psychobiologie, psychiatrische Epidemiologie, Verlauf und Therapie bei anorektischen und bulimischen Essstörungen.
  • 1987 Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
  • 1994 Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
  • Wissenschaftliche Auszeichnungen: Hermann-Emminghaus-Preis (1986), Hermann-Simon-Preis (1991), Christina-Barz-Preis (1991), Preis der DGPPN (2001), Scientific Award d. Int. Soc. for Behavioral Medicine – ISBM (2004), Leadership Award for Research - Academy for Eating Disorders (2007)
  • 1994 Ruf auf den C4-Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der Humboldt-Universität Berlin (Charité) – abgelehnt (1995)
  • 2010 ff. Vorsitzender des Med. Wissenschaftlichen Beirats der Schön Klinik

Forschungsschwerpunkte:
Verlaufsforschung, Psychobiologie, psychiatrische Epidemiologie, Verlauf und Therapie bei anorektischen und bulimischen Essstörungen

Homepage:
www.schoen-kliniken.de

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