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B978-3-437-48043-0.00034-0

10.1016/B978-3-437-48043-0.00034-0

978-3-437-48043-0

International zertifizierte Ausbildungskonzepte (Auswahl)Ausbildungskonzept, zertifiziertes

Tab. 34.1
Kurssystem Zielgruppe Inhalt/Thema Dauer Internet
ATLS (Advanced Trauma Life Support) ausschließlich für Ärzte (Unfallchirurgen, Anästhesisten etc.) standardisiertes und prioritätenorientiertes Schockraummanagement 2 Tage www.atls.de
ATCN (Advanced Trauma Care for Nurses) Pflegepersonal und Rettungsdienstpersonal in Notaufnahmen das ATLS-Konzept für Pflegepersonal in Notaufnahmen 2 Tage www.atcn.de
ERC ALS (ERC Advanced Life Support) Ärzte, Pflege- und Rettungsdienstpersonal erweiterte lebensrettende Maßnahmen bei Erwachsenen 2 Tage www.erc.edu
ETC (European Trauma Course) ausschließlich für Ärzte (Unfallchirurgen, Anästhesisten etc.) standardisiertes und prioritätenorientiertes Schockraummanagement 3 Tage www.erc.edu
PHTLS (Pre-Hospital Trauma Life Support) (Not-)Ärzte und Rettungsdienstpersonal systematische Beurteilung und Behandlung von Traumapatienten in der Präklinik 2 Tage www.phtls.de
ITLS (International Trauma Life Support) (Not-)Ärzte und Rettungsdienstpersonal systematische Beurteilung und Behandlung von Traumapatienten in der Präklinik 2 Tage www.itrauma.de
EPC (Emergency Pediatric Care) (Not-)Ärzte und Rettungsdienstpersonal Häufige Erkrankungen und Verletzungen bei Kindern 2 Tage www.epc-germany.de
EPLS (Emergency Pediatric Life Support) Ärzte, Pflege- und Rettungsdienstpersonal lebensrettende Maßnahmen bei Kindern, vor allem Reanimation und Neugeborenenmanagement 2 Tage www.erc.edu
AMLS (Advanced Medical Life Support) (Not-)Ärzte, Pflege- und Rettungsdienstpersonal systematische Beurteilung und Behandlung von internistischen und neurologischen Patienten 2 Tage www.amls.de
AHA ALS Provider (AHA Advanced Life Support) Ärzte, Pflege- und Rettungsdienstpersonal erweiterte lebensrettende Maßnahmen bei Erwachsenen 2 Tage www.american-heart.de
PALS (Pediatric Advanced Life Support) Ärzte, Pflege- und Rettungsdienstpersonal lebensrettende Maßnahmen bei Kindern 2 Tage www.american-heart.de

Standardisierte Kurskonzepte und Kurssysteme

Frank Flake

  • 34.1

    Einheitliches Vorgehen609

    • 34.1.1

      Situation an der Einsatzstelle609

    • 34.1.2

      Ersteindruck (General Impression)609

    • 34.1.3

      Erste Untersuchung (Primary Survey oder Assessment) – ABCDE-Konzept609

    • 34.1.4

      Neubeurteilung (Reassessment)610

    • 34.1.5

      Zweite Untersuchung (Secondary Survey)610

  • 34.2

    Kursstruktur Provider-(Anwender-)Kurs610

  • 34.3

    Kursstruktur Instruktorenkurs610

International zertifizierte Ausbildungskonzepte bzw. KurssystemstandardisiertesKurssystemzertifiziertesKurssysteme bieten den Vorteil eines einheitlichen, in der Regel wissenschaftlichen Leitlinien folgenden Vorgehens. Zertifiziert bedeutet in diesem Fall, dass man bei erfolgreicher Teilnahme eine Bescheinigung erhält, die in allen teilnehmenden Ländern, meist weltweit, Gültigkeit besitzt. In einigen (derzeit noch wenigen) Ländern ist es nur dann möglich, im Gesundheitswesen zu arbeiten, wenn ein solches Zertifikat nachgewiesen und die Gültigkeit aufrechterhalten wird (z. B. ALS-Kurs „UK Council“ in England). Auch in Deutschland ist zukünftig zu erwarten, dass die Absolvierung solcher Kurssysteme an Bedeutung gewinnt und von vielen Arbeitgebern erwartet werden wird. Diese Kurskonzepte sind in vielen Ländern anerkannt (international) und einheitlich strukturiert, sodass eine Ausbildung in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen den gleichen Inhalten folgt wie z. B. in den USA oder in England. Grundsätzliches Ziel der Ausbildungskonzepte ist die Vermittlung neuester Erkenntnisse, von Handlungssicherheit und vor allem einer einheitlichen Vorgehensweise. Einen Überblick über die bekanntesten Ausbildungskonzepte, die derzeit auch in Deutschland angeboten werden, zeigt Tab. 34.1.

Einheitliches Vorgehen

Die meisten Kurssysteme folgen einem einheitlichen Vorgehen mit folgenden Grundsätzen:
  • Frühzeitige Differenzierung der Patienten: kritische – nicht kritische Patienten

  • Prioritätenorientierung: Behandle zuerst, was zuerst tötet. („Treat first what kills first“)

  • Prinzipienorientiert (nicht dogmatisch): Prinzipien der Versorgung und keine Prozeduren („Principles, not Procedures“)

  • Arbeit aufgrund wissenschaftlicher Datenlagen, wenn möglich („Evidence Based“)

  • Gemeinsame Sprache: ABCDE-Konzept

Situation an der Einsatzstelle

Zunächst wird die Situation an der EinsatzstelleEinsatzstelle analysiert. Sie kann dem Rettungsfachpersonal schon vor dem Eintreffen beim Patienten einen Ersteindruck vermitteln. Im Englischen wird oft von den drei S (Scene, Safety, Situation) gesprochen.
  • Allgemeiner Ersteindruck von der Einsatzstelle

  • Persönliche Schutzausrüstung vollständig angelegt?

  • Ist die Einsatzstelle sicher?

  • Wie viele Patienten gibt es?

  • Müssen weitere Kräfte nachgefordert werden?

  • Wie weit ist es bis zur nächsten Klinik?

Ersteindruck (General Impression)

Nach der Beurteilung der Situation verschafft man sich einen schnellen Überblick über den Zustand des Patienten. Folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden:
  • Reagiert der Patient auf Zuruf?

  • Atmet der Patient?

  • Hat der Patient einen Puls?

Der ErsteindruckErsteindruck dauert in der Regel nicht länger als 15 Sekunden und dient der Einschätzung, ob der Patient kritisch, potenziell kritisch oder nicht kritisch ist. In dieser Phase werden keine Maßnahmen durchgeführt.

Erste Untersuchung (Primary Survey oder Assessment) – ABCDE-Konzept

Das „Herzstück“ der Primary SurveyVorgehensweise ist das ABCDE-ABCDE-KonzeptKonzept. Die grundsätzlichen Bedeutungen der Buchstaben sind immer gleich, werden aber durch die Art des vorliegenden Notfalls (Trauma oder Erkrankung) angepasst und ggf. ergänzt. Die Buchstaben stehen dabei für folgende Untersuchungs- und Interventionsschritte:
  • A (Airway): Atemwegskontrolle und Freimachen der Atemwege

  • B (Breathing): Atmungskontrolle und Sichern der Atmung

  • C (Circulation): Kreislaufkontrolle und Sichern des Kreislaufs

  • D (Disability): Beurteilung des neurologischen Status

  • E (Environment, Exposure, Entscheidung): Kopf-bis-Fuß-Untersuchung und ggf. Entkleiden des Patienten. Umgebungsbeurteilung und Treffen der richtigen Entscheidungen zu Therapie und dem weiteren Vorgehen

Während der Teamleiter den Patienten untersucht und das ABCDE-Schema abarbeitet, sind die Teamhelfer für einzuleitende Maßnahmen in den einzelnen Schritten verantwortlich. Das bedeutet auch, dass Maßnahmen in der Regel unmittelbar nach einem Befund einzuleiten sind. Wird in A (Airway) z. B. ein schnarchendes Atemgeräusch ermittelt, wird der Teamhelfer angewiesen, den Atemweg freizumachen. Stellt sich zusätzlich bei der Beurteilung der Atmung (B = Breathing) eine Atemfrequenz von nur sechs Atemzügen heraus, muss durch den Teamhelfer eine assistierte Beatmung durchgeführt werden. Wie im normalen Einsatzgeschehen auch stellt sich nach Abarbeitung einiger Fallbeispiele eine Routine ein und der Teamleiter muss kaum noch Anweisungen geben.
Vielfach wird das ABCDE-Schema mit weiteren „Anamnesetools“ ergänzt. Hierzu zählen z. B. das SAMPLER- oder das OPQRST-Schema. Da die meisten Ausbildungskonzepte aus den USA stammen, ist es mitunter schwierig, die Merksätze zu übersetzen. Ziel ist, alle Verletzungen oder Krankheitssymptome zu erfassen und zu behandeln. Im Idealfall ergibt sich daraus eine Arbeitsdiagnose mit einer entsprechenden leitliniengerechten Therapie.

Neubeurteilung (Reassessment)

Nach Abarbeitung des ABCDE-Schemas und Einleitung von Maßnahmen sollte in regelmäßigen Abständen eine erneute Beurteilung (ReassessmentReassessment) durchgeführt werden. Ziel ist die Klärung folgender Frage:
  • Waren die ergriffenen Maßnahmen effizient?

  • Hat sich der Zustand des Patienten verändert?

Gegebenenfalls müssen hier die eingeleiteten Maßnahmen optimiert oder ergänzt werden.

Zweite Untersuchung (Secondary Survey)

Ist der Secondary SurveyPatient nicht in einem kritischen Zustand, kann ein weiterer Untersuchungsgang durchgeführt werden. Der erste Untersuchungsgang und auch die Neubeurteilung müssen dafür abgeschlossen sein. Der zweite Untersuchungsdurchgang besteht aus einer sehr gründlichen Untersuchung von Kopf bis Fuß und ggf. Anamnese, um auch kleinste Verletzungen oder Hinweise auf die Erkrankung zu erhalten. In dieser Phase findet beim schwer verletzten Patienten auch die mögliche Schienung frakturierter Extremitäten statt. Da es sich bei isolierten Frakturen der Extremitäten seltener um lebensbedrohliche Verletzungen handelt, hat die Versorgung keinen Vorrang und wird entsprechend später durchgeführt. Bei kritischen Patienten wird der Secondary Survey präklinisch häufig auch im weiteren Verlauf überhaupt nicht durchgeführt, da die Zeit dafür fehlt.

Kursstruktur Provider-(Anwender-)Kurs

Vier bis sechs Wochen vor dem eigentlichen Kurs erhält der Teilnehmer Kursunterlagen. Dazu zählen KursstrukturProvider-KursInformationen zum Kursablauf (Lehrplan etc.), ein Kursmanual oder ein begleitendes Fachbuch sowie ein Eingangstest (Pre-Test). Die Kursunterlagen müssen bearbeitet und der Eingangstest ausgefüllt werden. Der Eingangstest soll sicherstellen, dass alle Kursteilnehmer zu Kursbeginn über den gleichen Wissensstand verfügen. Zu Kursbeginn wird der Eingangstest abgegeben. Er fließt nicht in die Gesamtbewertung ein. Im Kurs selbst wechseln sich Vorträge und praktische Übungen ab. Bei den Übungen sind die Gruppen gemischt, sodass verschiedene Disziplinen miteinander trainieren. Eine Besonderheit ist das Instruktoren-Teilnehmer-Verhältnis. Das Verhältnis Instruktor zu Teilnehmer beträgt 1 : 3 bzw. 1 : 4. Dies sichert ein intensives Lernen und Üben. Ebenso wird jeder Kurs von einem Kurskoordinator organisiert und fachlich von einem medizinischen Kursdirektor (Arzt) begleitet.
Am Ende der Ausbildung findet eine Wissensüberprüfung in Form eines Abschlusstests (Post-Test) und/oder einer praktischen Überprüfung in Form eines Fallbeispiels statt. Bei der schriftlichen Prüfung müssen meist 75 % richtige Antworten erreicht werden, um den Kurs erfolgreich zu bestehen. Besteht man die schriftliche Prüfung nicht, hat man die Möglichkeit, diese in einem der nächsten Kurse einmal zu wiederholen. Besteht man erneut nicht, so muss der komplette Kurs wiederholt werden. Das praktische Fallbeispiel kann während des gleichen Kurses einmal (mit einem anderen Fallbeispiel und anderen Instruktoren) wiederholt werden. Auch dies kann bei erneutem Nichtbestehen während eines kommenden Kurses wiederholt werden.
Absolviert man den Kurs besonders gut (schriftliche Prüfung > 85 % und Fallbeispiel exzellent) und fällt auch im gesamten Kursverlauf positiv auf, hat man bei Zustimmung der beteiligten Instruktoren die Möglichkeit, ein Instruktorenpotenzial ausgesprochen zu bekommen. Hierbei ist nicht nur die Fachlichkeit, sondern auch die soziale Kompetenz entscheidend. Diese Vorgehensweisen bzgl. der Organisation können bei der Vielzahl an vorhandenen Kurssystemen aber durchaus variieren und folgen nicht immer dem beschriebenen Beispiel.

Kursstruktur Instruktorenkurs

Nur wer das bereits genannte KursstrukturInstruktorenkursInstruktorenpotenzial ausgesprochen bekommen hat, kann an diesem Kurs teilnehmen. In diesem Kurs zählt neben der fachlichen Kompetenz die Eignung zum Lehren (Methodik und Didaktik). Auch hier bekommen die Teilnehmer vor Kursbeginn Unterlagen zugesandt. Es müssen Unterrichtseinheiten vorbereitet werden, welche dann vor besonders erfahrenen Instruktoren während des Kurses gehalten werden müssen. Bei diesen Kursen findet meist keine Überprüfung in Form eines schriftlichen Tests oder eines praktischen Fallbeispiels statt. Die Teilnehmer werden kontinuierlich durch die Instruktoren beobachtet und bewertet. In Deutschland dauern diese Kurse meist zwei Tage. Wird ein Instruktorenkurs erfolgreich absolviert, so sind im Anschluss mindestens zwei Kurse als Instruktorenkandidat zu begleiten. Unter Aufsicht eines fertig ausgebildeten Instruktors wird dann das erworbene Wissen weitergegeben. Auch hier findet nach jedem Kurs eine Beurteilung statt, sodass man bei Eignung im weiteren Verlauf den Status eines Instruktors bekommt.
Vor- und Nachteile
International zertifizierte und damit anerkannte Ausbildungskonzept, zertifiziertesAusbildungskonzepte bieten einige Vorteile und setzen sich auch aus diesem Grund immer mehr durch. Vorteile sind:
  • Gemeinsame Sprache: Durch die einheitliche Vorgehensweise innerhalb der Konzepte weiß jede beteiligte Berufsgruppe, von welcher Problematik geredet wird. Beispiel: Anmeldung in einer Klinik: „Wir bringen einen Patienten mit einem B-Problem.“ Allen Beteiligten ist klar, dass es sich dabei um einen Patienten mit einem Problem der Ventilation handelt.

  • Internationale Anerkennung: In allen beteiligten Ländern ist die erworbene Lizenz gültig und berechtigt mitunter überhaupt erst, dort tätig zu werden.

  • Identische Inhalte: Ganz gleich, wo ein solcher Kurs absolviert wird – die Inhalte sind immer gleich.

  • Gemeinsamer Kurs für alle am Rettungsdienst oder im Gesundheitswesen beteiligten Berufsgruppen: Innerhalb der Kurse wird weder beim Vorgehen noch beim Durchspielen der Fälle zwischen den Berufsgruppen unterschieden. Der Notarzt arbeitet somit auch einmal als Helfer des Notfallsanitäters/Rettungsassistenten oder der Notfallsanitäter/Rettungsassistent als Helfer des Krankenpflegers. Hierarchien, wie sie z. T. noch an Einsatzstellen üblich sind, werden hier überwunden und der Teamgedanke wird gefördert. Insgesamt rücken die verschiedenen Berufsgruppen deutlich mehr zusammen.

  • Arbeiten nach wissenschaftlichen Leitlinien: Alle Kurssysteme arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Leitlinien, sofern es welche dafür gibt. Bei den internationalen Kursen findet in regelmäßigen Abständen eine Überarbeitung der Leitlinien statt, welche dann umgehend in die Kurssysteme einfließt, z. B. die Überarbeitung der Reanimationsleitlinien durch das ILCOR und die umgehende Integration in die Reanimationskurse (ERC ALS etc.) oder die S3-Leitlinie zur Polytraumaversorgung und die Integration in die Kurse zur Schwerverletztenversorgung (PHTLS, ATLS etc.).

  • Intensives Lernen durch straffen Zeitplan und hohe Anzahl an Instruktoren: Jeder Kurs ist zeitlich sehr eng geplant, um auch alle Inhalte zu vermitteln. Leerlaufphasen, wie man sie häufig aus notfallmedizinischen Fortbildungen kennt, gibt es hier kaum. Das Verhältnis von Instruktor zu Teilnehmer von meist 1 : 3 oder 1 : 4 sichert intensives Lernen in Kleingruppen. Es sind somit immer Instruktoren für die Teilnehmer ansprechbar und man profitiert von deren Erfahrungen.

  • Moderne Lehrmethoden: Die Instruktoren werden nach neuesten Lernmethoden aus- und fortgebildet. Auch die Lehrmethoden sind in den Kursen häufig identisch. Die Instruktoren werden durch speziell geschulte Ausbilder (Educators) geschult.

Nachteil dieser Kurssysteme ist vor allem der hohe Preis (im Vergleich mit einer Fortbildung an einer Rettungsdienstschule), der sich durch den hohen Materialaufwand und die Anzahl der Instruktoren erklärt. Ein Zwei-Tages-Kurs für Rettungsdienstpersonal kostet meist zwischen 400 und 600 Euro, für ärztliches Personal sind die Kurse nicht selten deutlich teurer (z. B. ATLS Zwei-Tages-Kurs ca. 1.200 Euro).

Wiederholungsfragen

  • 1.

    Nennen Sie die drei Vorteile international zertifizierter Kurse. (Kap. 34)

  • 2.

    Nennen Sie zwei Beispiele für international zertifizierte Traumakurse sowie zwei für Reanimationsschulungen. (Tab. 34.1)

  • 3.

    Für welche Schritte stehen die Buchstaben ABCDE im Primary Survey? (34.1.3)

  • 4.

    Welchen Zweck erfüllt der Secondary Survey? (34.1.5)

  • 5.

    Wie ist das Instruktoren-Teilnehmer-Verhältnis in der Regel in einem zertifizierten Kurssystem? (34.3)

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